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Der Aufruhr der Ausgebildeten: Vom Arabischen Frühling zu den weltweiten Anti-Banken-Protesten: Vom Arabischen Frühling zur Occupy-Bewegung von Wolfgang Kraushaar

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 3868542469, Erscheinungsdatum: März 2012
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Produktbeschreibung

Vom Arabischen Frühling zu den weltweiten Anti-Banken-Protesten
Erscheinungsjahr: 2012
Abmessung: 17.50 cm
Von Kraushaar, Wolfgang

Das Jahr 2011 war das Jahr der unerwarteten und sich weltweit immer weiter ausbreitenden Proteste. Sie reichen inzwischen vom Arabischen Frühling bis zu den Anti-Banken-Protesten von Occupy Wall Street . Millionen sind aus Angst vor einem Börsencrash und einem Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme auf die Straßen gegangen.
Wer sind die Akteure der neuen Protestbewegungen? Was sind ihre Ziele und was macht ihre Erfolgsaussichten aus? Haben sie wirklich eine Chance, die destruktiven Dynamiken der internationalen Finanzmärkte einzudämmen oder gar aufzuhalten?

Das Jahr 2011 war das Jahr der unerwarteten und sich weltweit immer weiter ausbreitenden Proteste. In verschiedenen arabischen Ländern haben Demonstranten so lange aufbegehrt, bis sie ihre Regime zu Fall gebracht und deren Potentaten verjagt hatten. Und seitdem in Manhattan die Bewegung "Occupy Wall Street" entstanden ist, scheint das Aufbegehren nun auch im Epizentrum des internationalen Finanzkapitals angekommen zu sein.
Die Protestaktionen gegen das Banken- und Finanzsystem sind zudem mittlerweile
auf alle anderen Erdteile übergesprungen; inzwischen wird in mehr als 1000 Städten in über 80 Ländern demonstriert. Millionen sind auf die Straße gegangen und fordern eine wirksame Politik zur Kontrolle der Finanzmärkte und zur Bekämpfung der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich. Auch wenn es in Deutschland bislang nur Zehntausende waren, so ist auch hier der Impuls der Occupy-Bewegung angekommen.
Noch nie zuvor ist eine Protestbewegung hierzulande von der Bevölkerung, zu Teilen aber auch von der Politik, so sehr begrüßt worden. Ihr Ziel, die Macht der Banken

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Produkt-Bild: Verena Becker und der Verfassungsschutz

Verena Becker und der Verfassungsschutz von Wolfgang Kraushaar

Broschiert von Hamburger Edition
ISBN: 3868542272, Erscheinungsdatum: Oktober 2010, Auflage: 1
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Verena Becker und der Verfassu
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Produkt-Bild: Achtundsechzig: Eine Bilanz

Achtundsechzig: Eine Bilanz von Wolfgang Kraushaar

Gebundene Ausgabe von Propyläen Verlag
ISBN: 3549073348, Erscheinungsdatum: Februar 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Vierzig Jahre nach 1968 sind die Programme der Verlage voll von Büchern über die weltweite Jugendrevolte von damals und ihre sozialen und politischen Nachwirkungen. Die Bilanz Achtundsechzig des 1948 geborenen Zeithistorikers und Politikwissenschaftlers Wolfgang Kraushaar ragt dabei neben Norbert Freis 1968. Jugendrevolte und globaler Protest aus der Fülle der Neuerscheinungen heraus.

In einem ausführlichen Prolog zeigt Kraushaar, inwieweit die amerikanische Hippiebewegung den Wurzelgrund für die ?transnationale? Protestbewegung bildete. Kenntnisreich und atmosphärisch dicht schildert er die ?Wurzeln der wichtigsten Subkulturen der sechziger Jahre?, die sich in der Bay Area von San Fancisco im Laufe der sechziger Jahre ausbildeten: Hier, ?an der Universität von Berkeley, entwickelte sich im Herbst 1964 das Free Speech Movement, das so etwas wie das Urmodell für die weltweit ausbrechenden Studentenrevolten abgegeben hat?, im Stadtteil Haight-Ashbury steht die Wiege der Hippiebewegung. Im Vorort Oakland formierte sich 1966 die militante Black-Power-Bewegung, auf dem in der Bay gelegenen Eiland Alcatraz forderte im November 1969 die Indianerbewegung die Rückgabe der Insel und in der Castro Street in San Francisco nahm die Schwulenbewegung ihren Anfang. Kurzum: ?San Francisco war in jenen Jahren das Mekka der Gegenkultur.? Ihren hörbaren Ausdruck fand diese Gegenkultur in der Musik, die einen nicht unwesentlichen Beitrag zur schnellen und weltweiten Verbreitung des ?neuen Jugendstils? leistete.

Im weiteren Verlauf des Buchs konzentriert sich der Autor auf die 68er-Bewegung in Deutschland. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt Kraushaar, wie facettenreich das Bündel der soziokulturellen Phänomene ist, das man später mit dem Etikett ?68? versah -- und wie ebenso vielfältig die Urteile, die darüber kursieren: So steht es sowohl für den ?Aufbruch zu neuen gesellschaftlichen Ufern?, wie für eine ?Regression in die Innerlichkeit? und den ?Flirt mit dem kommunistischen Totalitarismus?. ?68?, stellt Kraushaar ebenso nüchtern wie zutreffend fest, ?spaltet nach wie vor die Gesellschaft?: Während die einen hier das Grundübel aller gesellschaftlichen Fehlentwicklungen ausgemacht haben wollen, wird es von den anderen ?zum nachträglichen Gründungsakt der Bundesrepublik hochstilisiert?. Kraushaar zeigt in seiner Studie nicht nur, warum dies so ist. Er macht auch einsichtig, wo beide Seiten irren und wo sie in der Tendenz vielleicht nicht ganz falsch liegen. Eine ausgesprochen erhellende Lektüre! -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de

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Produkt-Bild: Die RAF und der linke Terrorismus, 2 Bde.

Die RAF und der linke Terrorismus, 2 Bde. von Wolfgang Kraushaar (Hg.)

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 3936096651, Erscheinungsdatum: November 2006, Auflage: 1. Aufl.
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Produkt-Bild: Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus

Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus von Wolfgang Kraushaar

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 3936096538, Erscheinungsdatum: Juli 2005, Auflage: 1. Aufl.
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Produktbeschreibung

Nicht die Rote Armee Fraktion war die erste Gruppierung, die in den Untergrund ging, sondern eine, die sich nach südamerikanischem Vorbild Tupamaros nannte ? die Tupamaros West-Berlin. Sie plazierten am 9.November 1969 eine Bombe, die von einem Agent provocateur des Verfassungsschutzes stammte und Bombe, die von einem Agent provocateur des Verfassungsschutzes stammte und im Jüdischen Gemeindehaus während einer Gedenkveranstaltung explodieren sollte. Am Jahrestag des Nazi-Pogroms wollten sie für ein Fanal sorgen. Die Bombe versagte zwar, der Schock jedoch saß tief. NS-Überlebende hätten erneut Opfer werden sollen ? diesmal durch die Kinder der Täter-Generation. Was bei der Olympiade 1972 in München mit dem blutigen Überfall auf die israelische Olympia-Mannschaft schließlich traurige Wirklichkeit wurde, fand hier bereits seinen Auftakt. Wer hat am 9. November 1969 diese Bombe gelegt? Gab es Auftraggeber? Was ist aus dem Bombenleger geworden? Die Spuren, die über Jahrzehnte hinweg verblaßt und darüber hinaus absichtlich verwischt worden sind, können mehr als nur neu gelesen werden ? diesmal, 35 Jahre danach, können sie entziffert werden.Die Tupamaros West-Berlin waren ein Produkt jener linksradikalen Subkultur, die aus einer orientierungslos gewordenen 68er-Bewegung hervorgegangen war und seit dem Herbst 1969 West-Berlin mit einer Serie von Bombenanschlägen überzog. Im Vordergrund standen nicht nur Angriffe auf Justizangehörige, Richter und Staatsanwälte. Auch israelische und jüdische Einrichtungen wurden zu erklärten Zielscheiben. Den Protagonisten der Tupamaros West- Berlin ging es darum, den Vietnamkrieg durch den Nahostkonflikt zu ersetzen und den Guerillakampf in das Land der NS-Täter zu holen. Indem Jüdische Gemeinden zu Agenturen des zionistischen Staates Israel erklärt wurden, geh&oum ...
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Produkt-Bild: München 1970: Die Anschlagserie im Vorfeld der Olympischen Spiele von 1972

München 1970: Die Anschlagserie im Vorfeld der Olympischen Spiele von 1972 von Wolfgang Kraushaar

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 386854254X, Erscheinungsdatum: August 2012
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Produkt-Bild: Fischer in Frankfurt. Karriere eines Außenseiters

Fischer in Frankfurt. Karriere eines Außenseiters von Wolfgang Kraushaar

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 3930908697, Erscheinungsdatum: Oktober 2001, Auflage: 1. Aufl.
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Anfang 2001 sorgten Bilder, die Joschka Fischer als prügelnden Demonstranten zeigen, in den Medien für Furore. Nicht nur der Außenminister musste sich peinliche Fragen zu seiner militanten Vergangenheit gefallen lassen, auch die gesamte 68er-Generation fand sich unversehens auf der Anklagebank wieder.

Der Hamburger Historiker und Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar knüpft in seinem neuen Buch an die jüngste Auseinandersetzung um den früheren Straßenkämpfer Joschka Fischer an. Er analysiert dessen wohl einmalige politische Karriere, indem er sie in wichtigen Aspekten entpersonalisiert. Und er beschreibt den historischen Kontext, aus dem die Stationen von Fischers politischer Biografie zu begreifen sind: die antiautoritäre Revolte, die Sponti-Szene mit Daniel Cohn-Bendit, den Frankfurter Häuserkampf und den Konflikt um die Durchsetzung des realpolitischen Flügels bei den Grünen. Erst aus diesen sozialen und kulturellen Zusammenhängen gewinnt die komplexe Person des Außenministers ihre Kontur.

In der von anklagender Polemik, von Ressentiments, politischem Kalkül aber auch von schlichter Unkenntnis verzerrten Debatte, ist das Buch sichtlich um Aufklärung bemüht. Neben Fischers politischer Karriere, die Kraushaar als ein "einzigartiges gesellschaftliches Cross-over" begreift, sind es daher vor allem die Entwicklung der linksradikalen Frankfurter Szene und ihr Verhältnis zum RAF-Terror, denen der Autor eigene Kapitel widmet, ergänzt durch einen informativen Essay über die CDU-Kampagne gegen Joschka Fischer sowie einen Beitrag zur Israelpolitik des Außenministers und seiner unverhofften Rolle als Nahost-Vermittler.

Indem Wolfgang Kraushaar den schmerzreichen Weg Fischers zum politischen Realismus dokumentiert, skizziert und analysiert er gleichzeitig ein Stück jüngster bundesdeutscher Geschichte, um dessen Bedeutung für das politische Selbstverständnis dieser Republik eine heftige Kontroverse tobt: den Mythos 1968. --Stephan Fingerle

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Produkt-Bild: Der Griff nach der Notbremse - Nahaufnahmen des Protests

Der Griff nach der Notbremse - Nahaufnahmen des Protests von Wolfgang Kraushaar

Taschenbuch von Verlag Klaus Wagenbach
ISBN: 3803126916, Erscheinungsdatum: Sept. 2012, Auflage: 1.
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Produkt-Bild: 1968 als Mythos, Chiffre und Zäsur

1968 als Mythos, Chiffre und Zäsur von Wolfgang Kraushaar

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 393090859X, Erscheinungsdatum: Oktober 2000, Auflage: 1. Aufl.
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Generation der so genannten "68er" hat es zurzeit schwer. Nach dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen haben sich ihre Protagonisten in den Führungsetagen der Wirtschaft, in den Spitzen der Parteien und im Kulturbetrieb der Republik etabliert und genießen dort nicht immer ohne Selbstzufriedenheit ihre Hegemonie. Mit Häme spricht man schon von einer neuen Bourgeoisie: Vom einstigen Idealismus sei nur noch ein resignierter Hedonismus geblieben; nicht gesellschaftstheoretische Manifeste, sondern Einrichtungskataloge und Kochbücher seien nunmehr die Lieblingslektüre dieser einstigen Weltverbesserer; an die Stelle politischen Engagements sei die Pflege des eigenen Weinkellers getreten. Das sind natürlich alles Vorurteile einer unzufriedenen, mit den Folgeschäden der Wachstums- und Konsumgesellschaft belasteten Nachfolgegeneration.

Dazu gesellt sich die Ansicht konservativer Meinungsmacher, dass mit den 68ern die Gewalt in die politische Auseinandersetzung wieder eingebrochen sei, während andere ihr die Wirkung einer "Fundamentalliberalisierung" attestieren (Habermas). Was von der Bewegung bleibt, was von diesem schillernden Jahr tatsächlich auf die Gesellschaft eingewirkt hat, ist noch höchst unklar, obwohl die Historisierung längst eingesetzt hat. Umfassende Studien, die die unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Dimensionen des Phänomens 1968 auf einer soliden empirischen Basis beleuchten, liegen bisher nicht vor. Nun hat der Politikwissenschaftler und Kenner der 68er-Geschichte Wolfgang Kraushaar einen aus diversen Vorträgen und Artikeln zusammengestellten Band zu diesem Thema vorgelegt. Er beleuchtet historische Hintergründe, den internationalen Charakter der Bewegung, einzelne Biografien und Karrieremuster sowie Aspekte der politischen Auswirkungen (RAF). Besonders bemerkenswert und für zukünftige Forschung nützlich, ist der ausführliche, kommentierte Literaturbericht.

Historische Studien ersetzen Kraushaars Artikel zwar nicht, aber sie liefern einen lesenswerten, klug, ohne apologetische Zwischentöne geschriebenen Überblick zu diesem Schlüsseljahr in der Geschichte der westlichen Nachkriegsdemokratien. --Jens Kertscher

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Produkt-Bild: Rudi Dutschke Andreas Baader und die RAF

Rudi Dutschke Andreas Baader und die RAF von Wolfgang Kraushaar, Jan Philipp Reemtsma, Karin Wieland

Gebundene Ausgabe von Hamburger Edition
ISBN: 3936096546, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 1. Aufl.
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Produktbeschreibung

Der "idealisierte Rebell" und der "Dandy des Bösen" - beide sind unzweifelhaft Schlüsselfiguren gewesen. Ohne den einen wäre die 68er-Bewegung und ohne den anderen die RAF nicht zu verstehen. Und der eine wie der andere figurieren inzwischen als Objekte einer postumen Bewunderung.Obwohl sich Dutschke und Baader in ein- und derselben historischen Strömung bewegt haben, so schienen sie als Personen und in ihren jeweiligen Rollenfunktionen doch diametral entgegengesetzt zu sein. Während der eine als Verkörperung einer "neuen Moral" galt, so der andere die des infernalisch Bösen. Eine größere Polarisierung war seinerzeit wohl kaum denkbar.Dennoch existiert ein Zusammenhang, der sie miteinander verbindet. Beide setzten kompromißlos auf den Kampf, auf eine Strategie der Eskalation und beide besaßen eine obsessive Affinität zur Gewalt. Gleichermaßen bewunderten sie die Figur des Guerillero. Jeder wollte für sich genommen einem heroisch Gescheiterten nachfolgen. Auf je eigene Weise glaubten sie sich als Reinkarnation eines Che Guevara begreifen zu können - mitten im Kalten Krieg, im gespaltenen Deutschland, an dem am weitesten vorgeschobenen Posten des Westens, in der "Frontstadt" West-Berlin.Dutschke ist der erste gewesen, der hierzulande die Idee von der Stadtguerilla aufgriff - bereits lange vor dem Ausbruch der Studentenrevolte. Und Baader war derjenige, der sich nach ihrem Ende wie kein anderer als ein solcher städtischer Guerillero begriff. Was Dutschke noch mit klassenkämpferischer Diktion propagiert hatte, das wurde von dem Abenteurer, dem Auto- und Waffennarr Baader ohne großes ideologisches Federlesen praktiziert. Wer die Geschichte der RAF verstehen will, der kommt deshalb nicht an dieser lange Zeit übersehenen Beziehung vorbei.Diejenigen, die unter dem fünfzackigen Stern und der Maschinenpistole als "Rote Arme ...
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