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Widerstand in der Rosenstraße. Die Fabrik-Aktion und die Verfolgung der "Mischehen" 1943 von Wolf GrunerBroschiert von Fischer (Tb.), FrankfurtISBN: 359616883X, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Die Verfolgung und Ermordung der europ. Juden durch das nationalsoz. Deutschland 1933-1945: Deutsches Reich 1933 - 1937Wolf Gruner (Bearbeitung)Gebundene Ausgabe von Oldenbourg Wissenschaftsverlag ISBN: 3486584804, Erscheinungsdatum: Januar 2008 Produktgruppe Bücher |
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Die Gruner + Jahr Story: Ein Stück deutsche Pressegeschichte von Wolf SchneiderTaschenbuch von Piper TaschenbuchISBN: 349223447X, Erscheinungsdatum: 2001 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn der Gruner und Jahr Story spielte der Autor eine Hauptrolle, als Journalistenlehrer. Damals predigte er seinen Schülern kritische Distanz. Jetzt schreibt er über sich selbst, über alte Freunde, über Kollegen und Konkurrenten. Der Journalist schreibt über eine Firma -- im Auftrag der Firma. Beschönigen, versichert Schneider, sollte er nichts. Denn das "liberale Image des Unternehmens könnte dadurch nur beschädigt werden". Tatsächlich beschreibt er in seinem Buch (übrigens in herkömmlicher Rechtschreibung) nichts so ausführlich wie den Fehler, der das Unternehmens-Image am stärksten beschädigte: den STERN-Untergang mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern. Die "größte journalistische Fehlleistung aller Zeiten", wie das G+J-Flaggschiff danach selbst schrieb. Schneider wühlt wieder und wieder in dieser Wunde. Er zitiert zum Beispiel seitenlang eine interne Versammlung, bei der Henri Nannen seine eigenen Leute "Ratten" nennt, brutal beschimpft und aus dem Saal geworfen wird, am Ende weint. Nicht nur ein Desaster -- auch ein Drama. Doch die G+J-Story hat hauptsächlich Akte positiver Art, weil sie wahrlich eine Erfolgs-Story ist, die in Superlativen beschrieben werden darf. Schneider schreibt sie so spannend auf, wie er es in seinen Stilkritiken fordert. 400 Seiten wäre die Story jedoch kaum wert, wenn sie vielen Lesern gefallen soll. Der Bestsellerautor pickt erfreulicherweise nur Höhepunkte heraus -- und füllt jede dritte Seite so, wie man es nicht erwartet: mit pointierter Zeitgeschichte, mit Geschichten auch über Augstein, Springer und das Mediengeschäft, mit texthandwerklichen Analysen und Anekdoten. So macht der 76-jährige einen Report rund, der auch viele Ratschläge birgt. Ausgerechnet seinem eigenen Ratschlag "Es lohnt sich immer zu prüfen, ob hinten abgeschlossen ist" folgt Schneider aber schlecht: Der abschließende Blick ins Internet gerät zur schwächsten Stelle. Doch die Zukunft der G+J-Story schreiben sowieso Andere. Insgesamt hat Schneider etwas Seltenes geschaffen: eine dicke Firmenchronik, die man lesen mag, wirklich eine "Story". "Etliche der Akteure habe ich gut genug kennen gelernt, um mir ein Urteil über sie zu erlauben" -- unter dem Strich ein toller Vorteil, auch wenn der Vorsatz kritischer Distanz nicht immer gewahrt bleiben kann. --Frank Rosenbauer Lade Kundenrezensionen... |
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Der Deutsche Bund: 1815 - 1866 von Wolf D. GrunerBroschiert von BeckISBN: 340658795X, Erscheinungsdatum: Oktober 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDer Deutsche BundLade Kundenrezensionen... |
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Warum die Geisteswissenschaften Zukunft haben!: Ein Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2007 von Clemens Albrecht, Olaf Breidbach, Elisabeth Erdmann, Michael Gabel, Jörg-Dieter Gauger, Erhart Graefe, Wolf D. Gruner, Peter Heine, Martin Honecker, Anna-Margaretha Horatschek, Oliver Jahraus, Dieter Kessler, Nikolaus Knoepffler, Hans-Georg Knopp, Michiko Mae, Christoph Markschies, Eva Matthes, Klaus Rosen, Jörg Rüpke, Jörn RüsenTaschenbuch von Verlag HerderISBN: 3451298228, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Briefe von Johann H. von Thünen, Ilona Buchsteiner, Wolf D. Gruner, Gunther ViereckGebundene Ausgabe von MetropolisISBN: 3895187674, Erscheinungsdatum: Juli 2011, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Das "Großdeutsche Reich" und die Juden: Nationalsozialistische Verfolgung in den "angegliederten" Gebieten (Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts)Wolf Gruner (Herausgeber), Jörg Osterloh (Herausgeber)Broschiert von Campus Verlag ISBN: 3593391686, Erscheinungsdatum: Juni 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Öffentliche Wohlfahrt und Judenverfolgung: Wechselwirkungen lokaler und zentraler Politik im NS-Staat (1933-1942) von Wolf GrunerGebundene Ausgabe von Oldenbourg WissenschaftsverlagISBN: 348656613X, Erscheinungsdatum: März 2002 Produktgruppe Bücher |
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Europa-Lexikon: Länder - Politik - Institutionen von Wolf D. Gruner, Wichard WoykeTaschenbuch von BeckISBN: 3406494250, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 2., völlig überarbeitete Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Die Gruner + Jahr Story von Wolf SchneiderGebundene Ausgabe von PiperISBN: 3492042651, Erscheinungsdatum: 2000 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn der Gruner und Jahr Story spielte der Autor eine Hauptrolle, als Journalistenlehrer. Damals predigte er seinen Schülern kritische Distanz. Jetzt schreibt er über sich selbst, über alte Freunde, über Kollegen und Konkurrenten. Der Journalist schreibt über eine Firma -- im Auftrag der Firma. Beschönigen, versichert Schneider, sollte er nichts. Denn das "liberale Image des Unternehmens könnte dadurch nur beschädigt werden". Tatsächlich beschreibt er in seinem Buch (übrigens in herkömmlicher Rechtschreibung) nichts so ausführlich wie den Fehler, der das Unternehmens-Image am stärksten beschädigte: den STERN-Untergang mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern. Die "größte journalistische Fehlleistung aller Zeiten", wie das G+J-Flaggschiff danach selbst schrieb. Schneider wühlt wieder und wieder in dieser Wunde. Er zitiert zum Beispiel seitenlang eine interne Versammlung, bei der Henri Nannen seine eigenen Leute "Ratten" nennt, brutal beschimpft und aus dem Saal geworfen wird, am Ende weint. Nicht nur ein Desaster -- auch ein Drama. Doch die G+J-Story hat hauptsächlich Akte positiver Art, weil sie wahrlich eine Erfolgs-Story ist, die in Superlativen beschrieben werden darf. Schneider schreibt sie so spannend auf, wie er es in seinen Stilkritiken fordert. 400 Seiten wäre die Story jedoch kaum wert, wenn sie vielen Lesern gefallen soll. Der Bestsellerautor pickt erfreulicherweise nur Höhepunkte heraus -- und füllt jede dritte Seite so, wie man es nicht erwartet: mit pointierter Zeitgeschichte, mit Geschichten auch über Augstein, Springer und das Mediengeschäft, mit texthandwerklichen Analysen und Anekdoten. So macht der 76-jährige einen Report rund, der auch viele Ratschläge birgt. Ausgerechnet seinem eigenen Ratschlag "Es lohnt sich immer zu prüfen, ob hinten abgeschlossen ist" folgt Schneider aber schlecht: Der abschließende Blick ins Internet gerät zur schwächsten Stelle. Doch die Zukunft der G+J-Story schreiben sowieso Andere. Insgesamt hat Schneider etwas Seltenes geschaffen: eine dicke Firmenchronik, die man lesen mag, wirklich eine "Story". "Etliche der Akteure habe ich gut genug kennen gelernt, um mir ein Urteil über sie zu erlauben" -- unter dem Strich ein toller Vorteil, auch wenn der Vorsatz kritischer Distanz nicht immer gewahrt bleiben kann. --Frank Rosenbauer Lade Kundenrezensionen... |
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