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Testcard # 16: ExtremismusMartin Büsser (Herausgeber), Roger Behrens (Herausgeber), Johannes Ullmaier (Herausgeber), Jonas Engelmann (Herausgeber)Broschiert von Ventil ISBN: 3931555151, Erscheinungsdatum: März 2007 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungTestcard 16 Extremismus
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smells like niederlage: Acht Kurzgeschichten von Linus VolkmannOle Kaleschke (Illustrator)Taschenbuch von Ventil ISBN: 3930559811, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 3 Produktgruppe Bücher |
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DIY: Die Mitmach-Revolution von Helmut Gold, Annabelle Hornung, Verena Kuni, Tine NowakBroschiert von VentilISBN: 3931555410, Erscheinungsdatum: August 2011, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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heimweh to hell von Linus VolkmannTaschenbuch von VentilISBN: 393055965X, Erscheinungsdatum: November 2003, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Hotel Monopol von Alexander WallBroschiert von VentilISBN: 3931555569, Erscheinungsdatum: März 2012, Auflage: 3 Produktgruppe Bücher |
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New York City Hardcore: Ein Science-Fiction-Roman von Moses ArndtBroschiert von VentilISBN: 3931555380, Erscheinungsdatum: Februar 2012, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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American Rap: US-HipHop und Identität von Jan KageTaschenbuch von VentilISBN: 3930559927, Erscheinungsdatum: Oktober 2002, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungAmerican Rap. HipHop und Identität.Aus der Amazon.de-RedaktionAls sich HipHop in den späten 1970er-Jahren in den New Yorker Stadtteilen Harlem und Bronx als eine neue Musikbewegung zu formen begann, hätte wohl niemand daran gedacht, dass sie jemals gleichberechtigt neben Soul, Jazz, Blues oder Reggae in den Plattenläden stehen würde. Selbst als Grandmaster Flash und Kurtis Blow in Deutschlands Diskotheken liefen, sprachen viele noch von einem kurzlebigen Trend. HipHop hat alle Zweifler abgestraft. Der freie Autor und Journalist Jan Kage, der unter anderem für rap.de, Jungle World oder Intro schrieb, zeichnet in seinem Buch American Rap die Geschichte des einst als Wild Style bezeichneten Genres nach. Kage verzichtet auf eine langweilige Aufzählung chronologischer Ereignisse, um HipHop stattdessen in einen politischen und soziologischen Kontext einzubinden. Dass Kage das Thema "afroamerikanische Identität im HipHop" für seine Abschlussarbeit zum diplomierten Sozialwissenschaftler wählte, ist American Rap im ersten Teil spürbar anzumerken. Etwas akademisch handelt er so hoch interessante Themen wie die Sprache in schwarzer Musik ab, da bleibt dem B-Boy manchmal nur der Griff zum Fremdwörterlexikon. Auch das Englisch-Lexikon sollte zur Hand liegen, denn die Zitate werden nicht übersetzt. Hat man sich durch die ersten Seiten gekämpft, beginnt der Lesespaß. Sehr transparent führt der bekennende HipHop-Fan Kage an die musikalischen Herkunftsorte heran, bindet politische Einflüsse (Nation Of Islam, Malcolm X, Black Panther) ein, erinnert an Traditionen und schafft Analogien vom HipHop zur Sklaverei. Mit wenigen Sätzen gelingt dem Autor die Erläuterung der DJ-Kultur, die Bedeutung der Graffitikunst und des Samplings. Beim Thema "Sample" fehlt vielleicht ein tieferer Einblick in die urheberrechtliche Problematik, denn schon seit langem behindern die Kosten und das Einholen von Sample-Rechten die künstlerische Entwicklung. Welche Entwicklung hätte (nicht nur) HipHop genommen, wären Samples schon in den frühen 80er-Jahren verhindert worden? Klar, dass Kage sich Zeit für das Label Def Jam, Public Enemy, KRS-One, Wu-Tang Clan, Eminem, die Entmystifizierung des in der Reagan-Bush-Ära entstandenen Gangsta-Rap und oder die Native-Tongues-Family nimmt. Schade, dass die Label Cold Chillin', Wild Pitch und Tommy Boy genauso wenig Raum bekamen, wie der mit Ausnahmen von Queen Latifah Female Rap. Auch beim Thema "Illness" bleibt es bei den notorisch Verrückten ODB und Flavor Flav, was aber ist mit Kool Keith und dem Label Word Sound? Bei der Abhandlung des Themas "Gangsta Rap" und den wichtigsten Vertretern N.W.A. unterläuft Kage ein schwerer Fehler. Nicht die Band um Ice Cube befand sich erstmalig im Visier des FBI, schon 1964 belauschte die Behörde in einem ähnlichen Anfall von Sittenparanoia die Kingsmen wegen deren Hit "Louie, Louie". Dafür entschädigen die aufschlussreichen Interviews mit RZA und dem Spoken-Word-Künstler Mike Ladd. Je nach musikalischem Geschmack, kann sich wohl jeder über das Fehlen etlicher Rap-Lieblinge beschweren, doch Jan Kage ging es um das Phänomen HipHop. Und das hat er Außenstehenden wie Insidern ein Stückchen näher gebracht. --Sven Niechziol Lade Kundenrezensionen... |
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Angsterhaltende Maßnahmen: Homestories von Jan OffBroschiert von VentilISBN: 3931555844, Erscheinungsdatum: Oktober 2006, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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testcard #21: Überleben: Pop und Anti-Pop in Zeiten des WenigerJonas Engelmann (Herausgeber), Holger Adam (Herausgeber), Roger Behrens (Herausgeber), Wolfgang Brauneis (Herausgeber), Frank Apunkt Schneider (Herausgeber), Johannes Ullmaier (Herausgeber), Christian Werthschulte (Herausgeber), Chris Wilpert (Herausgeber)Broschiert von Ventil ISBN: 3931555208, Erscheinungsdatum: Dezember 2011, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Wie klingt die Neue Mitte?: Rechte und reaktionäre Tendenzen in der Popmusik von Martin BüsserTaschenbuch von VentilISBN: 3930559900, Erscheinungsdatum: Oktober 2001 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungWie klingt die Neue Mitte? Rechte und reaktionäre Tendenzen in der PopmusikAus der Amazon.de-RedaktionMitte der 90er-Jahre, als in Deutschland vor allem eine Jugendkultur die Schlagzeilen beherrschte, nämlich diejenige brandmordender Nazis, gingen die Wortmeldungen zweier Personen durch die Agenturen, deren Allianz doch überraschte: Heinz Rudolf Kunze und Dieter Thomas Heck forderten darin einmütig eine Rotationsquote für deutschsprachige Musik in Radio und Fernsehen, während zur gleichen Zeit die Böhsen Onkelz auf Platz eins der deutschen CD-Charts kletterten. Jahre später wird Gerhard Schröder seine Neujahrsansprache auch auf MTV halten, und VIVA-Chef Dieter Gorny wird den denkwürdigen Satz sagen, auch die Börse sei Pop. Die Popkultur ist damit endgültig im Schoß der "Neuen Mitte" angekommen -- als entertainender Weichzeichner des neoliberalen "Survival Of The Fittest". Die faschistoide Ästhetik solcher Bands wie Rammstein oder eines Überfremdungsängste schürenden Videos wie Die Flut von Joachim Witt mit ihrer Neuauflage archaischer Vorstellungen von Männlichkeit und Stärke sowie dem Kult des athletischen, gesunden Körpers steht dazu in keinem Widerspruch, sondern hat ihren festen Platz im Formenkanon einer neuen (Pop-)Leitkultur. Martin Büsser verfolgt wie in einer Reihe von Veröffentlichungen davor -- darunter insbesondere Antipop und If the kids are united -- auch in seinem neuen Buch Wie klingt die Neue Mitte die These vom Ausverkauf des Pops als "Musik der Unbefugten" (Günter Brus), als subkulturelles Projekt des Non-Establishments. Mit gewohntem Sachverstand und einer fast überbordenden Fülle von Material zeichnet er eine Entwicklungslinie von radikalen Verweigerungsbewegungen wie Punk, Industrial und New Wave in den 70er- und 80er-Jahren bis zur radikalen Affirmation des Bestehenden seit Anfang der 90er-Jahre. Im weiten Becken des Mainstreams findet er latente Revisionismen im Zuge eines wiedererstarkten nationalen Identitätsbewusstseins und eines hip ummantelten Sozialdarwinismus, die ihm weit gefährlicher erscheinen als die offen faschistischen Hetzparolen grölender Nazi-Combos. Hätte die Popkultur jemals so etwas wie Unschuld besessen, wäre ihr diese spätestens heute endgültig verloren gegangen. --Mark Stöhr Lade Kundenrezensionen... |
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