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Czernowitz. Die Geschichte einer untergegangenen Kulturmetropole von Helmut Braun (Hg.)Gebundene Ausgabe von Ch. Links VerlagISBN: 386153374X, Erscheinungsdatum: Juni 2006, Auflage: 2, aktualisierte Auflage Produktgruppe Bücher |
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Räume des Schreckens: Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933 von Felix SchnellBroschiert von Hamburger EditionISBN: 3868542442, Erscheinungsdatum: März 2012 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933 Wie verhalten sich Menschen, wenn der Staat sein Gewaltmonopol nicht durchsetzen kann, wenn gewohnte Ordnungen zusammenbrechen und die Möglichkeit, sich etwas mit Gewalt zu nehmen, eine Option, wenn nicht für jedermann, so doch für viele wird? Wenn also Gewalträume entstehen, in denen nur das Recht des Stärkeren gilt? Felix Schnell untersucht diese Kultur der Gewalt am Beispiel der Ukraine zwischen 1905, dem Jahr der ersten Russischen Revolution, und 1933, als die sowjetische Herrschaft gefestigt und die Kollektivierung der Landwirtschaft abgeschlossen war.
Wie verhalten sich Menschen, wenn der Staat sein Gewaltmonopol nicht durchsetzen kann, wenn gewohnte Ordnungen zusammenbrechen und die
Möglichkeit, sich etwas mit Gewalt zu nehmen, eine Option, wenn nicht für jedermann, so doch für viele wird? Wenn also Gewalträume
entstehen, in denen nur das Recht des Stärkeren gilt? Felix Schnell untersucht diese Kultur der Gewalt am Beispiel der Ukraine zwischen
1905, dem Jahr der ersten Russischen Revolution, und 1933, als die sowjetische Herrschaft gefestigt und die Kollektivierung der
Landwirtschaft abgeschlossen war.
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Kleine Geschichte der Ukraine von Andreas KappelerBroschiert von BeckISBN: 3406587801, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 3. Auflage. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungKLEINE GESCHICHTE DER UKRAINEAus der Amazon.de-RedaktionNein, sehr einladend wirkt das alles nicht. Ermordete Journalisten, blockierte Reformen, marode Atomkraftwerke und immer wieder das Gerücht, der Staat werde in zwei Teile zerbrechen -- aus deutscher Perspektive ist die Ukraine nicht nur ziemlich weit weg. Die offensichtlich großen Probleme, die das Land beim Übergang zu Demokratie und Marktwirtschaft hat, tun ein Übriges, um das allgemeine Interesse deutlich zu dämpfen: Zu chaotisch, zu undurchschaubar, zu kompliziert. Dabei grenzt die Ukraine mit Polen seit 1999 nicht nur unmittelbar an einen NATO-Staat. In absehbarer Zukunft dürfte die Ukraine auch zum direkten Nachbarn der EU werden. Beides sollte Grund genug sein, sich näher mit der Ukraine zu beschäftigen. Andreas Kappelers Kleine Geschichte der Ukraine bietet hierzu einen ebenso spannenden wie nützlichen Einstieg. Wie so oft im östlichen Europa ist auch die aktuelle Situation der Ukraine ohne die historischen Hintergründe nicht zu begreifen: Kiews Verhältnis zu Russland ist nicht nur geprägt von 70 Jahren Sowjetunion. Der Erbanspruch, den beide Staaten gleichermaßen auf das mittelalterliche Reich der Kiever Rus erheben, spielt hierbei ebenso eine wichtige Rolle wie die Zerstörung des ukrainischen Kosakenstaats des 17.Jahrhunderts. Die innere Zerrissenheit der Ukraine resultiert nicht nur aus der enormen geographischen Ausdehnung zwischen West und Ost, sondern liegt vor allem in der sukzessiven, von Ost nach West voranschreitenden, Eingliederung ins russische Reich begründet -- wie auch eine Zeittafel und mehrere Karten veranschaulichen. Der große Vorzug dieses Buches besteht darin, dass Kappeler sich nicht allein auf die Darstellung der Ereignisgeschichte beschränkt. Neben Kapiteln zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte räumt der Autor auch den zahlreichen Minderheiten (Polen, Russen, Juden, Deutsche) gebührenden Raum ein. Besonders nützlich für das Verständnis der aktuellen Probleme der Ukraine ist jedoch, dass Kappeler immer auch die Bedeutung des historischen Selbstbildes und die Instrumentalisierung der Geschichte für den politischen Diskurs im Blick behält. Die Frage, ob die Ukraine unabhängig und auf Reformkurs bleiben, oder dem weißrussischen Weg folgen wird, hängt nicht zuletzt vom Ausgang dieses historischen Selbstfindungsprozesses ab. Und deshalb sollte das "ukrainische Chaos" nicht nur Historikern und Politologen ein bisschen Interesse wert sein. --Anneke Hudalla Lade Kundenrezensionen... |
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Der Oligarch von Jürgen RothTaschenbuch von Rowohlt Tb.ISBN: 3499614715, Erscheinungsdatum: 2002 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionZu den schillerndsten Vertretern der neuen russischen Machtelite zählen die Oligarchen; milliardenschwere Unternehmer, Medienmagnaten, Ölbarone und Gaskönige, die bis zu 90 Prozent der russischen Wirtschaft kontrollieren, und die von manchen Beobachtern als die wahren Herren Russlands bezeichnet werden. Im Westen ist bislang wenig über die Oligarchen bekannt. Doch nun bricht eine der einflussreichsten Figuren dieser mächtigen Kaste ihr Schweigen: der russisch-ukrainische Geschäftsmann Vadim Rabinovich. Im Gespräch mit dem Journalisten Jürgen Roth schildert er seinen rasanten Aufstieg in den Wirren des untergehenden Sowjetimperiums, beschreibt die zwielichtige Rolle der kommunistischen Nomenklatur, der Geheimdienste und der Mafia, und er verweist auf die Verbindungen zu höchsten Regierungskreisen und westlichen Geldgebern. Roth, der als ein intimer Kenner der russischen Mafia gilt, ist Profi genug, um Rabinovichs überraschend freimütigem Geständnis mit einer gehörigen Portion Skepsis zu begegnen. Gestützt auf eigene Recherchen und ergänzt mit den Erkenntnissen von Polizei- und Geheimdienststellen, fügen sich Rabinovichs Aussagen jedoch zu einem detaillierten Bild der politisch-kriminellen Strukturen in den Nachfolgestaaten der Ex-UdSSR, das der Wahrheit ziemlich nahe kommen dürfte. Fakt ist, dass sich die Herrschaft der Oligarchen nicht aus einem demokratischen Willensprozess, sondern aus gestohlenem Reichtum und/oder der Zugehörigkeit zu einer Seilschaft von Präsidenten der ehemaligen UdSSR ableitet. "Solange sie ihrem jeweiligen Herren dienen bzw. diese einigen Oligarchen, müssen sie wenig fürchten", lautet Roths zynisches Fazit. Aus diesem "realpolitischen" Blickwinkel erscheint auch Präsident Putins publicityträchtiger Kampf gegen die Oligarchen als Staffage. Grundlegend ändern wird sich nichts, zumal der Westen von deren Macht profitiert, garantieren sie doch "stabile Verhältnisse" und den Zugriff auf die wichtigsten Rohstoffe Russlands. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Der vergessene Holocaust: Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche von Patrick DesboisTaschenbuch von Berlin Verlag TaschenbuchISBN: 3833306734, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDer vergessene HolocaustLade Kundenrezensionen... |
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Galizien-Bukowina-Express von Jurko Prochasko, Taras Prochasko, Magdalena BlaszczukBroschiert von Turia & KantISBN: 3851324447, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 Produktgruppe Bücher |
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Julia Timoschenko. Die Zukunft der Ukraine nach der Orangenen Revolution von Dmitri Popov, Ilia MilsteinGebundene Ausgabe von Dumont BuchverlagISBN: 3832179550, Erscheinungsdatum: März 2006, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Geschichte der Ukraine von Kerstin S. JobstBroschiert von Reclam, Philipp, jun. GmbH, VerlagISBN: 315018729X, Erscheinungsdatum: Juni 2010 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungGeschichte der UkraineLade Kundenrezensionen... |
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Erich Koch. Hitlers brauner Zar: Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine von Armin Fuhrer, Heinz SchönGebundene Ausgabe von OlzogISBN: 3789283053, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Der ukrainische Hunger - Holocaust. Stalins verschwiegener Völkermord 1932/33 an 7 Millionen ukrainischen Bauern im Spiegel geheim gehaltener Akten des Deutschen Auswärtigen Amtes. Eine Dokumentation von Dymitri ZlepkoBroschiert von Sonnenbühl: WildISBN: 3925848037, Erscheinungsdatum: 1988 Produktgruppe Bücher |
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