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Produkt-Bild: Markt ohne Moral: Das Versagen der internationalen Finanzelite

Markt ohne Moral: Das Versagen der internationalen Finanzelite von Susanne Schmidt

Gebundene Ausgabe von Droemer/Knaur
Angebote bei Amazon: ab EUR 13,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426275414, Erscheinungsdatum: April 2010
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5 Kundenrezensionen:

sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist informativ und auch unterhaltsam. Ich finde sehr gut, das die verschiedenen Artikel kurz gehalten wurden. Empfehlenswert.
Alphabetisierungskurs in Bankwesen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Information über Finanzmärkte von A bis Z, also von Anleihen bis Zocken. Übersichtlich, informativ und leicht zu lesen. Man lernt und staunt - und ist froh, weniger naiv zu sein als vor der Lektüre dieses Buches, das alle lesen sollten, die sich für Weltwirtschaft interessieren. Super !
Kritik ohne Zeigefinger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gut verdauliche Lektüre, die einen äußerst komplexen Sachverhalt exellent darstellt, insbesondere auch aus britischer Sicht.

In einem Punkt allerdings würde ich Frau Dr. Schmidt widersprechen: Man muss die US-Subprime-Hypotheken durchaus als Ursache und nicht nur als Auslöser der Krise sehen. Die 1995 von Clinton initiierte Novelle des Community Reinvestment Act (CRA), welcher ursprünglich von Roosevelt 1977 eingeführt wurde, erlaubte es erst eigentlich mittellosen Menschen, Hypotheken aufzunehmen. Daraus enstanden die NINJA-Kredite (No Income, No Jobs or Assets), deren mehrstufige Verbriefung am Ende nichts als heiße Luft überließ (vgl. Hans-Werner Sinn, Kasion-Kapitalismus, S. 116ff, Berlin 2009).

Aber ungeachtet dessen ist dieses für die Schmidt-Familie typische Buch absolut empfehlenswert.
Markt ohne Moral
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Liebe Leute,
hier handelt es sich um ein zeitgenössisches Machwerk - immer rückblickend - wie der Vater, so die Tochter.

Der Vater beerdigte ja auch das KURSBUCH ohne Echo. Erklärung: Das KURSBUCH war der Schaum der deutschen Journalistik und der Schriftsteller im Zeitgeist.

Genau so verhielt er sich bei der Einführung des EURO - und im Gefolge auch die FAZ! Für die deutschen Bürger? Der Euro ist für uns alle ein riesiger Reinfall, auch eine echte Inflation. KEIN Politiker hat gegen den Kaufkraftverlust in Deutschland auch nur das Mindeste geleistet!

Endlich zum Buch: Der "Markt" hatte noch nie Attribute - wie "Moral"!

Die Moral von heute kann man in einem Satz ausdrücken: "Es ist alles erlaubt, was einem nicht ins Gefängnis bringt!"

Und an den Börsen wird mehr verdient denn je - gleich ob es eine Frau Schmidt, einen Herrn Schmidt oder einen Kunz oder Deutschen Michel gibt!

Aber vom EURO kommen wir nie mehr los!
Welche Faktoren zur Finanzkrise beigetragen haben
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Fassungslos stand der Normalbürger Ende 2008 vor dem Schutthaufen, den die Finanzkrise hinterlassen hatte: giftige Papiere, Bankpleiten, Rettungspakete, Verstaatlichungen. Selbst Experten kamen angesichts der sich überschlagenden Ereignisse kaum noch nach. Susanne Schmidt bringt Ordnung in das Durcheinander: Auch für Laien verständlich, locker und dennoch durchdacht erklärt die erfahrene Finanzjournalistin, was alles schiefgelaufen ist und mit welchen Maßnahmen eine neue Krise verhindert werden kann. Unverhohlen Partei ergreifend und mit persönlicher Note, aber stets sachlich und niemals polemisch plädiert sie dafür, die Macht der Banken, ja des gesamten Finanzsektors zu beschneiden. Schade nur, dass die Ereignisse kurz nach der Buchveröffentlichung, wie der Fall Griechenland und der Euro-Rettungsschirm, nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Die Abhilfe, die die Tochter von Altbundeskanzler Helmut Schmidt empfiehlt, dürfte trotzdem für Diskussionen sorgen, glaubt getAbstract und empfiehlt das Buch allen, die daran teilnehmen wollen.
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Produkt-Bild: Die Vorher-Nachher Frau

Die Vorher-Nachher Frau von Susanne Schmidt

Broschiert von Zeppelin
Angebote bei Amazon: ab EUR 6,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3933411599, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 1., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

die Vorher-Nachher-Frau - das beste Erfahrungsbuch mit tollen Tipps
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch von Susanne Schmidt " Die Vorher-Nachher-Frau" habe ich begeistert gelesen! Die Schilderung des Leidensdrucks ist mir aus dem Herzen gesprochen, die Tipps sind einfach umzusetzen und es motiviert ungemein, immer wieder in diesem Buch zu blättern und einige Passagen zu lesen. Es ist kein Buch wie viele andere, in denen plötzlich das Abnehmen ganz einfach war, sondern es ist ein autobiografischer Bericht, der dem Leser bzw der Leserin Mut und Kraft gibt, auch sein bzw ihr Ziel, abzunehmen, zu schaffen.
Super zu lesen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab schon soviel versucht, durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, es ist ganz toll zu lesen, die Anregungen finde ich echt toll. In der Praxis sind sie auch toll nachzumachen.
Für mich eines der besten "Ich habs geschafft"-Bücher
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich lese dieses Buch seit nunmehr 3 Wochen...jeden Tag. Es enthält immer wieder neue Anregungen für mich. Das Buch ist einem sehr angenehmen, zurückhaltenden Ton geschrieben, die Tipps sind leicht umsetzbar. Ich nehme das Buch überall mit, weil ich doch überall Motivation und Anregung gebrauchen kann, die ich hierin finde.
Ein Buch was auch mich beschreiben könnte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich musste einige Male inne halten und überlegen, lese ich nun gerade die Geschichte von Susanne Schmidt lese oder meine eigene.
Ich habe sehr viele Parallelen in der Kindheit entdeckt und das gleiche Gefühls-Chaos sowie die trösten Worte der Oma: "Iss mal, danach sieht alles besser aus", erlebt.
Jaaaa auch die ganzen Ausreden die in SusanneSchmidts Buch stehen sind alle schon durch meinen Mund gekommen.

Durch diesen "Spiegel" der mir da durch das Buch vorgehalten wird, habe ich mich einerseits wie oben geschrieben selbst wiedererkannt, aber auch andererseits einen ordentlichen Tritt in meinen "A...." erhalten keine Ausreden gelten zu lassen.

Ich habe jetzt schon gelernt, dass es eigentlich das ganze Jahr Gründe für Geburtstage, Weihnachten und Silvester etc. gibt und dass ich die jetzt nicht mehr gelten lassen will und habe mir die Aussage ganz groß hinter die Ohren geschrieben.

Dadurch das in dem Buch auch noch eine Fetttabelle und auch Rezepte abgedruckt sind, kann man auch gleich loslegen.

An einigen Krankheiten kann ich nichts ändern, an meinem Gewicht schon.

Ich sage Susanne Schmidt, ein herzliches Dankeschööööööööööööööööön dass Sie so viel aus Ihrem Leben preis gegeben hat um uns einen Spiegel vorzuhalten.
viel Text, wenig wirkliche Information
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich muss sagen, dass das Buch zwar schnell zu lesen ist und man sich auch immer wieder mal in dem ein oder anderen Erlebnis erkennt, aber ist das nicht in vielen Biographien so? Zumindest in denen, in denen es ein gemeinsames Grundthema gibt.
Die Fett-Tabelle ist recht unvollständig und auch nicht immer ganz korrekt und die Rezepte sind nur teilweise alltagstauglich, wenn man dann auch noch eine Familie hat und Kochen schnell und einfach sein muss.

Ich muss ehrlich sagen, hier hat mir `Leichter durchs Leben` von Petra Lukasch deutlich besser gefallen, da dort auch sehr viel an Information rüber kommt, die mir bisher fehlte und die ich als nützlich empfand. Alles ist einfach und verständlich erklärt und Frau Lukasch hat eine mitreissende und motivierende Art, zu schreiben.

Auch die Rezepte sind wesentlich leichter nachzukochen, weil Frau Lukasch auch vor dem Einsatz von Fertigprodukten nicht zurückscheut und mal ehrlich: wer, der einen Haushalt mit Kindern hat und evtl. auch noch arbeiten geht, greift nicht hin und wieder auf diese für mich völlig legitimen Produkte zurück und kocht wirklich immer nur frisch und schnibbelt vorher Stunden lang?
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Produkt-Bild: Spaghetti im Rohbau. Ein italienisches Abenteuer.

Spaghetti im Rohbau. Ein italienisches Abenteuer. von Susanne Schmidt, Sven Severin

Taschenbuch von Kiepenheuer & Witsch
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,90

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3462032275, Erscheinungsdatum: Mai 2003, Auflage: 1., Aufl.
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Produktbeschreibung


Spaghetti in Rohbau. Ein italienisches Abenteuer.

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Ordine della demolizione". Das Papier, auf gut Deutsch "Abrissbefehl", mit dem der Carabiniere wedelte, löste in Sven und Susanne sofortige Selbstmordgedanken aus. Ihr Traumhaus, das sie nicht hätten bauen dürfen, war bis auf die Außenmauern angewachsen. Nun kreiste die Abrissbirne über ihnen. Einfach drauflos bauen, hatten Nachbarn und Freunde beruhigend versichert. Schließlich hatten alle hier im Stil des "Abusivismus" gebaut, was in Italien schlicht und einfach bedeutete, dass Baugenehmigungen niemanden scherten. Pech für das deutsche Pärchen -- ihr Traum vom italienischen Eigenheim schien geplatzt. Dann jedoch lief die Nachbarschaftshilfe auf Italienisch an!
In das paradiesische Stückchen Land mit seinen alten Eichen auf einem Hügel in den Außenbezirken Roms hatten sich die Drehbuchautorin Susanne Schmidt und ihr Lebenspartner, der Film- und Bühnenregisseur Sven Severin, sofort verliebt. Trotzdem sollten endlose Grundsatzdiskussionen folgen, in denen sämtliche bürgerliche Fallstricke erörtert wurden: Bedeutete etwa der Erwerb einer Immobilie die Endstation jeder geistigen Entwicklung, gar den Todesstoß ihrer intakten Beziehung? Der raue Wind des sich anschließenden Dante'schen Infernos mit italienischen Baubehörden, Handwerkern, Polizei und Abrisskommando als Besetzung, ließ solche Bedenken sehr bald gen Ostia wehen.
Ergab eine Gesetzeslücke, dass ein einziges bewohntes Zimmer die "demolizione" verhindern konnte, modellierte man kurzerhand mittels krude befestigter Gipsplatten den Rohbau flugs zur guten Stube um. Trost bei solch aufreibendem Bauherrenmodell in Berlusconi-Land bot häufig nur noch das abendliche Pastagericht. Das Besondere dieses reizenden Büchleins: Sämtliche Rezepte (und der Baufrust gebar zahlreiche), sind abgedruckt und lassen schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Severin und Schmidts wechselseitig erzählter Horrortrip ins Neubaugebiet Italia gewährt urkomische Einblicke in einen Kosmos aus Behördenfilz und Beamtenträgheit, die trotzdem zutiefst menschlich anmuten. Trotz leichter Anflüge (insbesondere Svens) zu teutonischer Besserwisserei und Belehrungssucht, hoch unterhaltsame und absolut urlaubstaugliche Strandlektüre. --Ravi Unger
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5 Kundenrezensionen:

beurteilung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo
es ist ein amüsant geschriebenes Buch über eine Familie, welche in Italien leben und ein Haus bauen möchte. Die
Auseinandersetzung mit Bürokratie und Gepflogenheiten ist
treffend geschildert ohne Oberflächichkeiten, teilweise
sehr amüsant, teilweise etwas tragisch ohne Plattheiten!
Hatte mir mehr versprochen
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Beschreibung und Rezensionen wirkten auf mich weit besser als das Buch dann war. Ich war geneigt es so etwa bei Seite 90 abzubrechen. Bis dahin schleppt das Buch sich wirklich sehr träge hin, ohne dass sich großartig etwas tut. Ich hatte mir mehr Aktion, mehr Chaotik, mehr italienisches Drama, ja, einfach mehr Handlung versprochen. Besser wird das Buch eigentlich erst auf den letzen 50 Seiten. Natürlich bekommt man einen Einblick in das System des illegalen Bauens und der Behörden und deren Mitarbeiter in Rom, was durchaus interessant ist, aber insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Autoren gerade keine Job hatten und dann halt einmal ihre Hausbau-Geschichte niederschrieben. Als Erinnerung für sie selbst und ihr Umfeld sicher gelungen. Als Lektüre für Fremde zur Unterhaltung sicherlich zuwenig. Der einzige Grund weshalb ich das Buch nicht sofort weiterverkaufe sind die Pastarezepte, die sich quer über das Buch verteilen und die sich sehr gut lesen und zum Nachkochen anregen.
schön
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich konnte das Buch manchmal kaum aus der Hand legen. Manche Abschnitte sind ein wenig in die Länge gezogen, aber ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen. Manchmal ironisch musste ich immer wieder über die Erzählungen lächeln. Manche Rezensoren fanden es langweilig, vielleicht muss man ein Italienfan sein, um es zu mögen.
Amüsante Geschichte und tolle Rezepte!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich mir das Buch nur von meiner Nachbarin ausgeliehen, weil sie uns mal zu einem der tollen Pasta-Rezepte aus dem Buch eingeladen hatte und ich es gern nachkochen wollte. Als ich das Buch dann bei mir hatte dachte ich mir, dass ich es doch dann gleich auch mal lesen könnte. Und das war eine gute Entscheidung! Das Buch ist absolut unterhaltsam und man erfährt so einiges über das Leben in Rom - und zwar nicht über irgendwelche Sehenswürdigkeiten, sondern wirklich über den Alltag, also etwas, worüber man sonst weniger mitbekommt. Die Pastarezepte klingen prima und werden bald ausprobiert - super sind auch die vielen vielen Tipps zum Pastakochen. Empfehlenswert!
spaghetti im rohbau
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein wunderbares buch . ich habe herzlich gelacht und viel freude an diesem buch gehabt . ich kann es wärmstens empfehlen . wir werden im september nach rom fahren und in dieser villa wohnen . nach lesen des buches , kommt es mir vor , als führe ich nach hause .
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Produkt-Bild: Unser Jahrhundert: Ein Gespräch

Unser Jahrhundert: Ein Gespräch von Helmut Schmidt, Fritz Stern

Gebundene Ausgabe von C.H. Beck
Angebote bei Amazon: ab EUR 14,80

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406601324, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Nicht schon wieder! Gibt es denn außer Helmut Schmidt (oder Richard von Weizsäcker) wirklich niemanden, der kompetent und umfassend über das 20. Jahrhundert Auskunft zu geben vermag? Bei aller Wertschätzung ist der Altkanzler doch nun wirklich im vergangenen Jubeljahr anlässlich seines Neunzigsten mehr als ausführlich zu Wort gekommen. Doch gemach! Schließlich hat da ja noch ein Anderer am Gesprächstisch gesessen. Und was für einer.
Nicht ganz so alt an Jahren zwar, aber was Weisheit und Lebenserfahrung angeht, seinem Gesprächspartner in jeder Hinsicht ebenbürtig. Zudem als Sprössling einer deutsch-jüdischen Emigrantenfamilie und als führender US-Historiker sozusagen qua Geburt und Profession Experte für alles, was das zurückliegende Jahrhundert an Leben, Leiden und Lehren bereithielt. Dementsprechend handelt es sich bei dem Gespräch, das hier dokumentiert wird, um alles andere als um den Austausch von Höflichkeiten und das Schwelgen zweier Greise in den Erinnerungen an gute wie schlechte, alte Zeiten. Zwar ist Fritz Stern seinem unverhohlen bewunderten Gegenüber seit über drei Jahrzehnten in Freundschaft verbunden. Doch die Beziehung der Beiden ist nicht zuletzt aufgrund der geographischen Distanz dann doch nicht so innig, als dass der Eine den Anderen ohnehin in- und auswendig kennt. Davon kann der Leser profitieren. Denn so entspinnt sich eine äußerst lebhafte Diskussion, weit davon entfernt, sich gegenseitig nur mit Stichworten zu bedienen. Hier sitzen sich zwei Persönlichkeiten auf Augenhöhe gegenüber. Gleichermaßen belesen und eloquent, scheuen sie auch nicht davor zurück, dem Anderen Paroli zu bieten oder sogar in die Parade zu fahren ? was sich ja insbesondere in Anbetracht der berühmt berüchtigten Apodiktik Helmut Schmidts in einem echten Disput kaum vermeiden lässt. Geradezu rührend andererseits, wie Fritz Stern in solchen Fällen den Freund behutsam aber bestimmt auf den Boden zurückholt, wenn sich der einmal verstiegen hat: wenn er beispielsweise das Hohelied auf den Keynesianismus des NS-Chefökonomen Hjalmar Schacht anstimmt oder über die genetische Disposition der Deutschen zum Massenmord sinniert.
Insgesamt eine ebenso spannende wie lehrreiche Geschichtsstunde, in der nicht nur die Vergangenheit Revue passiert, sondern auch die Probleme der Gegenwart nicht zu kurz kommen. ? Arnold Abstreiter
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5 Kundenrezensionen:

Ein großes Vergnügen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines vorweg: die heutigen "Spezialdemokraten" haben mit Helmut Schmidt (leider) so gar nichts mehr gemeinsam!
Wer nur ein bißchen geschichts- und politikinterssiert ist, wird mit diesem famosen Buch auf seine Kosten kommen.
Der spürbare Respekt des einen vor dem anderen, der selbst gesetzte Rahmen (Zeiten, Ort), all das macht die Lektüre angenehm, höchst informativ und kurzweilig. Politisch kann man stehen wo man will, es nötigt Respekt ab, WIE die beiden Protagonisten Schlüsse ziehen, Meinungen vertreten, streiten und voraus blicken. Bin begeistert!
Fesselnder Dialog zur Zeitgeschichte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieses Buch soll und kann kein Abriss der Geschichte des 20. Jahrhunderts sein. Es berührt nicht alle wichtigen Aspekte und geht auch nicht immer allzu sehr in die Tiefe, aber selbst wenn ein Thema nur flüchtig gestreift wird, fesselt es doch, wie der Politiker und der Historiker, beide auch auf dem Berufsfeld des jeweils anderen sehr bewandert, einander elegant Bälle zuwerfen.
Stern und Schmidt sind aus politischer Sicht keine Gegenpole, sodass es nicht zu einem erbitterten Schlagabtausch kommt, sondern höchstens um Details gefochten wird - mit dem Florett, sehr charmant, wenngleich vor allem Schmidt gern nachdrücklich auftritt. Immer zeigt sich die Wertschätzung zwischen den Dialogpartnern.
Beide Autoren pflegten über die Jahrzehnte Kontakte zu bedeutenden internationalen Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Kultur und Religion, die nun in den verschiedensten Anekdoten auftreten. Dennoch verlieren Schmidt und Stern nicht den roten Faden, und so entsteht auch keine Langeweile.
Nicht zuletzt, wenn die Rede auf aktuelle Ereignisse kommt, was bei einer Betrachtung des 20. Jahrhunderts unvermeidlich ist - haben die damaligen Entwicklungen doch die Weichen für das jetzige Jahrhundert gestellt -, zeigt sich, dass die Autoren nicht nur in puncto Geschichte, sondern auch in Bezug auf die Tagespolitik bestens informiert sind. Sie nehmen Stellung zu Themen wie dem Türkeibeitritt zur EU und grundsätzlichen Problemen der EU-Erweiterung, zur derzeitigen Finanzkrise und deren Hintergründen und vielen anderen Aspekten.
Man mag ein wenig Schmidt-müde geworden sein angesichts der vielen Veröffentlichungen des Altkanzlers und seines häufigen Auftretens als moralische Instanz, aber dieses Buch weckt Interesse an der Zeitgeschichte und begeistert sicher nicht nur Schmidts politische Gesinnungsgenossen, zumal sich Schmidt keineswegs nur kritisch über frühere Gegner oder ausschließlich lobend über die SPD äußert, sondern abwägt. Und Fritz Stern, der keineswegs rein distanzierte Historiker, bildet einen sympathischen Konterpart. Es kommt bei Meinungsverschiedenheiten nicht immer zum Konsens, aber gerade das gefällt an diesem Buch: Widersprüche werden nicht mit Gewalt aufgelöst.
Die beiden Sprecher vermitteln gut die Atmosphäre, die während des Gesprächs geherrscht haben muss, das gelegentliche eifrige Ins-Wort-Fallen, kurze Denkpausen, Schmidts Ermahnung an Stern, nicht so schnell zu sprechen, spontaner Widerspruch. So wirkt das Gespräch in der Hörbuchfassung besonders lebendig. Der Hörer wird auch den erwähnten Auszug aus dem originalen Mitschnitt zu schätzen wissen.
Sehr empfehlenswerte, auch von der Aufmachung her attraktive "Audio-Lektüre" für politisch und zeitgeschichtlich Interessierte jeden Alters!
Geschichte life
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Geschichte life - Helmut Schmidt garantiert authentisch und offenherzig seine Erfahrungen. Neugierig war ich auf Fritz Stern, den ich noch nicht kannte. Ich bin auf alle Fälle sehr zufrieden.
Lebensweisheit und gelebte Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Drei Tage nahmen sich zwei alte Freunde im Jahre 2009 Zeit, um ein Gespräch zu führen.
Ein besonderes Gespräch, dessen Besonderheit allein schon in den beiden miteinander sprechenden Personen zu finden ist.

Fritz Stern, Historiker und Helmut Schmidt, Altbundekanzler und anerkannter Elder Statesman mit hoher internationaler Reputation.
Drei Vormittag und drei Nachmittage, in denen sie gemeinsam das 20 Jahrhundert Revue passieren lassen. Je ihre Erfahrungen und Interpretationen der Zeitgeschehnisse im Gespräch miteinander teilen, bewerten und mögliche Lehren aus der Geschichte gemeinsam ziehen.

Vom "Maulhelden" Kaiser Wilhelm II (H.Schmidt) über vertane Chancen der Weimarer Republik, über die Zeit des zweiten Weltkrieges, die junge Bundesrepublik, das transatlantische Bündnis, das zueinander wachsende Europa bis zur Gegenwart.
Zwei Freunde, die es beide verstehen, pointiert auf den Punkt genau zu argumentieren und die beide aus einem hohen Sachverstand einerseits und einer reichhaltigen Fülle von Lebenserfahrungen andererseits zu schöpfen vermögen.

Beste Zutaten und Voraussetzungen also für einen weiten und breiten Blick auf festem Fundament.
Voraussetzungen, die beide nicht .enttäuschen, ganz im Gegenteil.

Selten öffnete der privat eher wenig zugängliche Helmut Schmidt den Blick in der hier vorliegenden, intensiven Form auf seine Kriegsjahre. Erfahrungen, Erlebnisse, Bewertungen, in denen er sich mit Fritz Stern durchaus einig ist.
Eine Einigkeit, die natürlich bei zwei solche eigenständige Charakterköpfen sich nicht über alle Themen des Buches hinweg zieht. In der Bewertung des schriftlichen Nachlasses Helmut Schmidts vertreten beide andere Standpunkte, ebenso, und das fundamental, in der Bewertung des Verhältnisses der deutschen Bevölkerung der Nazi Zeit im Blick auf den Holocaust. Stern beharrt, völlig zu Recht, auf einem "Gewusst haben müssen" der Deutschen der damaligen Zeit.

Gerade die eigenständig und jeweils persönliche Stärke beider Beteiligter ist der besondere Reiz dieses Gespräches. Allzu oft treten Interviewer und Moderatoren Helmut Schmidt äußerst servil gegenüber, kaum mehr als reine Stichwortgeber.
Sicher hat es immer einen Reiz, Vorträge aus dem Mund des großen Mannes zu hören und natürlich ist auch in diesem Buch allzeit die Persönlichkeit des Altbundeskanzlers präsent, so sehr, dass man fast vermeint, ihn sprechen zu hören, während man liest. Hier aber hört (liest) man ihn in einem Gespräch auf Augenhöhe. Eigenständige Erinnerungen, Argumente, Beiträge, Betrachtungen kommen von beiden Seiten, ein lebhafter Austausch, der zu keiner Zeit langweilig wird.

Eine Lebhaftigkeit durchzieht das Buch, die allzeit zu spüren ist. Assoziationen treten neben altbekannte und geschliffene Formulierungen, ein gegenseitiges Herantasten an manchen Stellen (das heikle Thema Israel) stehen neben Gesprächsabschnitten fast im Vortragsstil.

Dass vor allem Helmut Schmidt, letztlich aber beide Gesprächspartner keine sonderliche hohe Meinung von der gegenwärtigen politischen Lage und den handelnden Politikern besitzen, wird zudem äußerst deutlich.
Ein hervorragendes, zeitgeschichtliches Dokument zweier starker Menschen, die sich auf Augenhöhe in entspannter Form begegnen und eine Fülle informativer und fundierter Betrachtungen ihrer gelebten Lebensgeschichte und der vielen daran Beteiligten Personen in den Raum stellen. Zudem zweier Persönlichkeiten, die klare Standpunkte und begründete Meinungen offensiv vertreten.
Ein Gewaltmarsch durch die Geschichte unseres Jahrhunderts
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Helmut Schmidt Welle rollt weiter und jedes Apercu des hanseatischen Altkanzlers hat mittlerweile Offenbarungscharakter. Nach Erfolgstiteln wie "Außer Dienst" und den "Zigarettengesprächen" mit Giovanni di Lorenzo sieht sich deshalb auch der Beck Verlag in der unternehmerischen Pflicht, die Galionsfigur der politischen Öffentlichkeit noch einmal zu Wort kommen zu lassen. Die fühlt sich in den Verlagsräumen als Mitherausgeber einer historischen Reihe ohnehin heimisch. Und so überrascht es kaum, dass sich "Unser Jahrhundert" mittlerweile seit Wochen hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Für dieses Projekt hat sich der beliebteste Kettenraucher und Aufklärer der Republik einen würdigen Gesprächspartner eingeladen. Der renommierte Historiker Fritz Stern wurde 1926 als Sohn eines zum Protestantismus konvertierten jüdischen Arztes in Breslau geboren und emigrierte 1938 in die Vereinigten Staaten. An der Columbia University avancierte er zur Koryphäe auf dem Gebiet der Neueren Geschichte.
Die Versuchsanordnung ist ebenso einfach wie einträglich: Bewaffnet mit einigen Notizen fanden sich die Freunde im Sommer 2009 in der Schmidtschen Residenz am Brahmsee ein. Es folgte ein dreitägiger Gesprächsmarathon, der auf Anraten der Journalisten Nina Grunenberg aufgezeichnet wurde. Hieraus entstanden knapp dreihundert Seiten mit dem ebenso lakonischen wie ehrgeizigen Titel Unser Jahrhundert.
Mit epikureischer Weitsicht begeben sich die beiden Weltbeobachter auf einen Gewaltmarsch durch die Geschichte, der seinesgleichen sucht. So spannen sie einen Bogen vom Scheitern der Weimarer Republik über die Rolle der USA beim Wiederaufbau Europas bis hin zur deutschen Wiedervereinigung. Ganz nebenbei thematisieren sie unter anderem die Finanzierung des Sozialstaats, erörtern die Dimensionen der Finanzkrise und spekulieren über die Rolle der Deutschen in der EU. Im Vordergrund steht dabei immer das Verhältnis zwischen deutscher und amerikanischer Politik, so etwa beim Vergleich der amerikanischen Verfassung mit dem deutschen Grundgesetz. Die immense Sach- und Personenkenntnis der beiden sind bisweilen so gewaltig, dass sich der schwindelige Lesern gern an seinem Brockhaus festklammern möchte. Von Montesquieu bis Ahmadinedschad, von Alexander dem Großen zu "Wie heißt er noch?"- Guido Westerwelle, hier wird einem jeden sein Platz zugeteilt. Angesichts der aufwendigen Ausstattung des Buches wäre ein Glossar aber wohl nicht zu viel verlangt gewesen.

Sowohl der Pragmatiker Schmidt als auch der Theoretiker Stern machen keinen Hehl daraus, dass ihre Urteile nicht bis ins Letzte begründet sind und dass der Text keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Insofern ist Unser Jahrhundert kein Geschichtsbuch, sondern ein Plädoyer für Geschichtsbewusstsein. Hier debattieren zwei Zeitzeugen, die um Ihre Erfolge und Fehler wissen und auch nicht davor zurückscheuen, mit sich selbst und anderen hart ins Gericht zu gehen. So offenbart Schmidt: "Es gehört zum politischen Handwerk, das man über Lügen hinwegpfuscht." Stern: "Haben Sie das auch getan?" Schmidt: "Natürlich. Nur Professoren haben das nicht nötig."
Entsprechend authentisch und sympathisch wirken die beiden Monumente ihrer Zeit, wenn sie auch vor heiklen Themen nicht die Augen verschließen und ihrerseits nach Antworten ringen. Gab es einen spezifisch deutschen Antisemitismus? Wie war der Holocaust mitten in Europa überhaupt möglich? Diese Fragen bilden den Kern des Gesprächs und führen den Leser tief hinein in die deutsche Geschichte von Preußen nach Weimar, vom Primat des Militärischen bis zum Versailler Vertrag. Der Politiker und der Historiker liefern verschiedenste Erklärungsversuche, geraten in Dissens über die Mitwisserschaft der Deutschen an den nationalsozialistischen Verbrechen und müssen schließlich doch vor der Nichterklärbarkeit kapitulieren. Angesichts der jüngsten politischen Ereignisse fällt auch auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen Deutschland und Israel ein neues Licht. In Abgrenzung zur amtierenden Regierung betont Schmidt, dass Deutschland keine besondere Verantwortung gegenüber Israel habe. Zwar scheut er sich nicht vor ignoranten Anfeindungen, weiß aber um die politische Brisanz und schlägt vor: "Lassen Sie uns das Thema verlassen, Fritz, da kommt nichts Positives mehr raus."
Auch wenn sich hinter dieser und ähnlichen Äußerungen eine gewisse Resignation vermuten ließe wird deutlich, dass man hier keiner Elegie eines Kulturpessimisten lauscht. Aus seinem Geschichtsbewusstsein heraus betont Schmidt geradezu die Neugierde auf die Gegenwart und seine Lust an der Einmischung. Wenn diese hier und da einmal zu plakativ daherkommt, wagt es der Historiker auch schon einmal, der Schmidt-Show Einhalt zu gebieten, was der Qualität des Gesprächs zu Gute kommt.
Zum Untertitel "Ein Gespräch" liest man im Nachwort: "Alles aber was ein lebendiges Gespräch ausmacht, das Kursorische, Mäandernde, Improvisierte wurde so weit wie möglich beibehalten; das gleiche gilt für den Sprachduktus." Weiterhin heißt es, dass man sich entschlossen habe "[...] die spontane Antwort und das frei gesprochene Wort im Zweifelsfall stehen zu lassen und den Text weder durch gelehrte Nachbesserung noch durch die Regeln der Hochsprache ins Prokrustesbett zu zwängen." Alle Authentizitätsbekundungen sollten allerdings nicht über den artifiziellen Charakter des Gesprächs hinwegtäuschen. Schmidt: "Wir dürfen in unserem Buch nicht Stunden über Henry reden." Stern: "Sie denken doch nicht etwa schon an das Buch?" Schmidt: "Selbstverständlich." Die beiden Gesprächspartner sind sich ihrer Kunst im Dienste des Lesers also durchaus bewusst.
Aus Zutaten von historischen Episoden, politischen Diskursen und lebhaften Anekdoten, garniert mit einer gehörigen Prise Selbstironie mischen die beiden Freunde einen Aperitif, der den historischen Durst keineswegs zu stillen vermag, aber erfrischend lesbar ist und Lust auf mehr macht. Dazu gehört auch, dass sie sich und dem Leser hier und da eine Pause verordnen, um sich in der Kneipe nebenan zu erholen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: In Memoriam Wendelin Schmidt-Dengler (Fakultatsvortrage Der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultat Der Univ.Wien)

In Memoriam Wendelin Schmidt-Dengler (Fakultatsvortrage Der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultat Der Univ.Wien) von Franz Römer, Susanne Weigelin-Schwiedrzik

Taschenbuch von V&R Unipress
Angebote bei Amazon: ab EUR 8,00

ISBN: 3899715470, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: In Memoriam Wendelin Schmidt-Dengler (Fakultatsvortrage Der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultat Der Univ.Wien)
Produkt-Bild: Leben im Abseits: Agnes und Wilhelm Hünnebeck aus Bochum. Schriften des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte

Leben im Abseits: Agnes und Wilhelm Hünnebeck aus Bochum. Schriften des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte von Hubert Schneider, Susanne Schmidt, Jürgen Wenke

Broschiert von Klartext-Verlagsges.
Angebote bei Amazon: ab EUR 7,94

ISBN: 3837502058, Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Leben im Abseits: Agnes und Wilhelm Hünnebeck aus Bochum. Schriften des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte
Produkt-Bild: Saldo - Wirtschaft und Recht: Saldo 12. Schülerband. Wirtschaft und Recht. Gymnasium. Bayern

Saldo - Wirtschaft und Recht: Saldo 12. Schülerband. Wirtschaft und Recht. Gymnasium. Bayern von Reiner Kalteis, Gerald Neumeier, Günter Schiller, Susanne Schmidt

Gebundene Ausgabe von Westermann
Angebote bei Amazon: ab EUR 18,95

ISBN: 3141162123, Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Saldo - Wirtschaft und Recht: Saldo 12. Schülerband. Wirtschaft und Recht. Gymnasium. Bayern
Produkt-Bild: Wahrnehmen können: Jugendarbeit und informelle Bildung

Wahrnehmen können: Jugendarbeit und informelle Bildung von Burkhard Müller, Susanne Schmidt, Marc Schulz

Broschiert von Lambertus-Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 13,86

ISBN: 3784118208, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 2., aktualisierte Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Wahrnehmen können: Jugendarbeit und informelle Bildung
Produkt-Bild: Das alte Wissen der Kräuterfrauen: Die wirksamsten Kräuter- und Heilrezepte

Das alte Wissen der Kräuterfrauen: Die wirksamsten Kräuter- und Heilrezepte von Susanne Grüning, Heike Schmidt-Röger

Broschiert von Piper
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,50

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492262708, Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das alte Wissen der Kräuterfrauen: Die wirksamsten Kräuter- und Heilrezepte

4 Kundenrezensionen:

Klasse Büchlein
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In diesem Buch wird dass Kräuter wissen ganz sachlich erklärt mit zusätzlichen Rezepten und Hausmitteln. Für mich allererste Sahne
Enttäuschend
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wer glaubt er findet in diesem Buch wirklich Rezepte oder Weisheiten alter Kräuterfrauen ,wird leider sehr enttäuscht sein . In diesem Buch sind lediglich Kräuterangaben die jede Hausfrau die ein bischen mit Gewürzen arbeitet auch kennt .Der Titel hält hier leider nicht einmal Bruchteilweise was er verspricht . Ich arbeite nun selbst seit vielen Jahren mit Kräutern und dachte ich könne etwas lernen . Ja ich habe gelernt und zwar über manche lächerlichen Tips herzhaft zu lachen
Kein "altes Wissen" nur "alte Kamellen" - BUCHWARNUNG!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Oh ich wünschte, ich hätte die Rezension meiner Vorgängerin gelesen... Aber der Titel "altes Wissen" hat mich gereizt.

Aber außer dem Titel ist nichts blumig an diesem Buch. Der Inhalt besteht aus ein paar einfachen Grundlagen des Sammelns und Zubereitens, eine handvoll normaler gängiger Rezepte, die man in jedem Dr. Oetker Kochbuch findet und die jede Hausfrau sowieso drauf hat und ein paar knappe Kräuterportraits... unspannend wie ein Telefonbuch.

Von "altem Wissen" keine Spur. Der Titel ist irreführend. "alte Kamellen" trifft es eher...

Naja... gut... es sind wirklich banale, alte Dinge, die die Menschheit seit Generationen weiß, banal eben..

Ein Buch, dass man wirklich nur seiner (ungeliebten) Schwiegermutter schenken kann...
Irreführender Titel
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich schliesse mich an: Von altem Wissen keine Spur. Der Titel hält nicht, was er verspricht. Aber ganz verreissen möchte ich das Buch doch nicht: Bei einem anders gewählten Titel hätte es eine andere Kundengruppe angesprochen, die dadurch "auf den Geschmack" kommen könnte - all jene, die am Wochenmarkt ihre Kräutersträusslein für die Küche kaufen und wissen möchten, was man sonst noch damit anfangen kann. Ein absolutes Einsteiger-Buch also.
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Produkt-Bild: Dipa Ma: Furchtlose Tochter des Buddhas

Dipa Ma: Furchtlose Tochter des Buddhas von Amy Schmidt

Taschenbuch von Arbor-Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 9,86

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3936855099, Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Dipa Ma: Furchtlose Tochter des Buddhas

2 Kundenrezensionen:

Kurzer Zusammenschnitt über Dipa Ma?s Leben
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Autorin schreibt über Dipa Ma?s Leben, hat Sie aber selber nie getroffen, sondern kennt Sie von Bildern und Erzählungen.
Sie sammelt Erzählungen von Leuten die Dipa Ma persönlich kannten und veröffentlicht Sie in dem Buch. Auch ist eine kurze Biographie dabei, die aber leider nicht ins Detail geht. Dennoch läßt das Buch die tiefe Liebe spüren die Dipa Ma mit ihren Schülern geteilt hat und die hier durch Worte wieder gegeben wurde.
Ein Buch das berührt! Nicht nur für Buddhisten und Frauen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch über das Leben und die Entwicklung der buddhistischen Meisterin Dipa Ma ist wirklich zutiefst beeindruckend. Dipa Ma findet den Ausdruck ihrer Meditationserfahrung in tiefen Mitgefühl. Sie ist genaugenommen ein Genie, aber in ihrer warmherzigen Direktheit und Schlichtheit nicht zu übertreffen. Der Weg dieser Frau und ihre Offenheit ist ein Vorbild das weltanschaulich und kulturell integriert, ein Buch das nicht nur von Buddhisten und Frauen gelesen werden kann. Ich konnte es nicht mehr weglegen!
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