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Produkt-Bild: Mit Konfuzius zur Weltmacht: Das chinesische Jahrhundert

Mit Konfuzius zur Weltmacht: Das chinesische Jahrhundert von Adrian Geiges, Stefan Aust

Gebundene Ausgabe von Bastei Lübbe (Quadriga)
ISBN: 3869950323, Erscheinungsdatum: Mai 2012, Auflage: 2
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Das chinesische Jahrhundert
Erscheinungsjahr: 2012
Einsteiger/Laien
Abmessungen: 215 mm x 135 mm
Von Geiges, Adrian; Aust, Stefan

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Der Baader-Meinhof-Komplex von Stefan Aust

Taschenbuch von Goldmann Verlag
ISBN: 3442469015, Erscheinungsdatum: August 2008
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Der Baader-Meinhof-Komplex Buch zum Film

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gerade noch rechtzeitig, bevor sich das 68-er Jubiläumsjahr mit dem Kinostart des oskarverdächtigen Spielfilms Der Baader Meinhof Komplex zu Ende neigt, hat der Autor der Drehbuchvorlage, Stefan Aust, eine neue Version seines gleichnamigen Werkes von 1985 vorgelegt. Natürlich drängt sich bei diesem Timing der Verdacht auf, es ginge dem unlängst geschassten Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel darum, beflügelt vom Hype um den Film noch einmal kräftig Kasse zu machen. Doch die Anschaffung des inzwischen auf knapp 900 Seiten angewachsenen Opus Magnus von Aust lohnt sich tatsächlich!

Nicht umsonst galt Austs ebenso präzise wie unvoreingenommene Chronik der Ereignisse vom Juni 1967 bis zum ?Deutschen Herbst? 1977 schon bald nach Erscheinen der Erstauflage als Standardwerk. Die Eliminierung von Fehlern, die Anreicherung mit weiteren Details und die Illustration mit Fotos, die der Autor für die dritte Ausgabe geleistet hat, wird diesen Anspruch sicherlich weiter zementieren. Erstehanderfahrungen und die persönliche Bekanntschaft mit etlichen Akteuren der RAF und deren Umfeld machten das Buch seit jeher so einzigartig und authentisch. Dabei hat es der Sache nur wenig Abbruch getan, dass Aust, der sich seine ersten Sporen noch unter der Ägide von Ulrike Meinhof bei der linksradikalen Postille Konkret verdiente, mit dem Verdikt des Revisionisten und Karrieristen im inneren Zirkel der RAF stets auf eine Mauer des Schweigens stieß. Durchbrochen lediglich von einer Handvoll Renegaten, die sich vor allzu unvorsichtigen Äußerungen freilich gehütet haben dürften, um ihre Bewährung nicht zu gefährden.

Vor allem im Umgang mit ihnen und den offiziellen Quellen, die noch immer weit davon entfernt sind, ungefiltert zu sprudeln, ist investigatives Gespür gefragt. Und über ein solches verfügt der alte Hase des Enthüllungsjournalismus zweifellos in einem weit höheren Maße als die meisten anderen Publizisten, die sich in den letzten Jahrzehnten mit der RAF auseinandergesetzt haben. Trugen bei der Neuausgabe von 1997 vor allem Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Aussagen einiger in der DDR untergetauchter RAF-Mitglieder zur weiteren Erhellung des dunkelsten Kapitels der deutschen Nachkriegsgeschichte bei, so kreist Austs Spot diesmal über den zwielichtigen Machenschaften westdeutscher Geheimdienstler, die er schon in seiner TV-Dokumentation beleuchtete. Auch in dieser Hinsicht eine erhellende Lektüre! Roland Detsch, literaturanzeiger.de

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Der Baader-Meinhof-Komplex von Stefan Aust

Taschenbuch von Goldmann Verlag
ISBN: 3442155975, Erscheinungsdatum: März 2010
Produktgruppe Bücher
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Der Baader-Meinhof-Komplex

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gerade noch rechtzeitig, bevor sich das 68-er Jubiläumsjahr mit dem Kinostart des oskarverdächtigen Spielfilms Der Baader Meinhof Komplex zu Ende neigt, hat der Autor der Drehbuchvorlage, Stefan Aust, eine neue Version seines gleichnamigen Werkes von 1985 vorgelegt. Natürlich drängt sich bei diesem Timing der Verdacht auf, es ginge dem unlängst geschassten Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel darum, beflügelt vom Hype um den Film noch einmal kräftig Kasse zu machen. Doch die Anschaffung des inzwischen auf knapp 900 Seiten angewachsenen Opus Magnus von Aust lohnt sich tatsächlich!

Nicht umsonst galt Austs ebenso präzise wie unvoreingenommene Chronik der Ereignisse vom Juni 1967 bis zum ?Deutschen Herbst? 1977 schon bald nach Erscheinen der Erstauflage als Standardwerk. Die Eliminierung von Fehlern, die Anreicherung mit weiteren Details und die Illustration mit Fotos, die der Autor für die dritte Ausgabe geleistet hat, wird diesen Anspruch sicherlich weiter zementieren. Erstehanderfahrungen und die persönliche Bekanntschaft mit etlichen Akteuren der RAF und deren Umfeld machten das Buch seit jeher so einzigartig und authentisch. Dabei hat es der Sache nur wenig Abbruch getan, dass Aust, der sich seine ersten Sporen noch unter der Ägide von Ulrike Meinhof bei der linksradikalen Postille Konkret verdiente, mit dem Verdikt des Revisionisten und Karrieristen im inneren Zirkel der RAF stets auf eine Mauer des Schweigens stieß. Durchbrochen lediglich von einer Handvoll Renegaten, die sich vor allzu unvorsichtigen Äußerungen freilich gehütet haben dürften, um ihre Bewährung nicht zu gefährden.

Vor allem im Umgang mit ihnen und den offiziellen Quellen, die noch immer weit davon entfernt sind, ungefiltert zu sprudeln, ist investigatives Gespür gefragt. Und über ein solches verfügt der alte Hase des Enthüllungsjournalismus zweifellos in einem weit höheren Maße als die meisten anderen Publizisten, die sich in den letzten Jahrzehnten mit der RAF auseinandergesetzt haben. Trugen bei der Neuausgabe von 1997 vor allem Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Aussagen einiger in der DDR untergetauchter RAF-Mitglieder zur weiteren Erhellung des dunkelsten Kapitels der deutschen Nachkriegsgeschichte bei, so kreist Austs Spot diesmal über den zwielichtigen Machenschaften westdeutscher Geheimdienstler, die er schon in seiner TV-Dokumentation beleuchtete. Auch in dieser Hinsicht eine erhellende Lektüre! Roland Detsch, literaturanzeiger.de

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Der Baader-Meinhof-Komplex von Stefan Aust

Taschenbuch von Goldmann Verlag
ISBN: 3442129532, Erscheinungsdatum: 1998, Auflage: Erw. u. aktualis. A.
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Gerade noch rechtzeitig, bevor sich das 68-er Jubiläumsjahr mit dem Kinostart des oskarverdächtigen Spielfilms Der Baader Meinhof Komplex zu Ende neigt, hat der Autor der Drehbuchvorlage, Stefan Aust, eine neue Version seines gleichnamigen Werkes von 1985 vorgelegt. Natürlich drängt sich bei diesem Timing der Verdacht auf, es ginge dem unlängst geschassten Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel darum, beflügelt vom Hype um den Film noch einmal kräftig Kasse zu machen. Doch die Anschaffung des inzwischen auf knapp 900 Seiten angewachsenen Opus Magnus von Aust lohnt sich tatsächlich!

Nicht umsonst galt Austs ebenso präzise wie unvoreingenommene Chronik der Ereignisse vom Juni 1967 bis zum ?Deutschen Herbst? 1977 schon bald nach Erscheinen der Erstauflage als Standardwerk. Die Eliminierung von Fehlern, die Anreicherung mit weiteren Details und die Illustration mit Fotos, die der Autor für die dritte Ausgabe geleistet hat, wird diesen Anspruch sicherlich weiter zementieren. Erstehanderfahrungen und die persönliche Bekanntschaft mit etlichen Akteuren der RAF und deren Umfeld machten das Buch seit jeher so einzigartig und authentisch. Dabei hat es der Sache nur wenig Abbruch getan, dass Aust, der sich seine ersten Sporen noch unter der Ägide von Ulrike Meinhof bei der linksradikalen Postille Konkret verdiente, mit dem Verdikt des Revisionisten und Karrieristen im inneren Zirkel der RAF stets auf eine Mauer des Schweigens stieß. Durchbrochen lediglich von einer Handvoll Renegaten, die sich vor allzu unvorsichtigen Äußerungen freilich gehütet haben dürften, um ihre Bewährung nicht zu gefährden.

Vor allem im Umgang mit ihnen und den offiziellen Quellen, die noch immer weit davon entfernt sind, ungefiltert zu sprudeln, ist investigatives Gespür gefragt. Und über ein solches verfügt der alte Hase des Enthüllungsjournalismus zweifellos in einem weit höheren Maße als die meisten anderen Publizisten, die sich in den letzten Jahrzehnten mit der RAF auseinandergesetzt haben. Trugen bei der Neuausgabe von 1997 vor allem Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Aussagen einiger in der DDR untergetauchter RAF-Mitglieder zur weiteren Erhellung des dunkelsten Kapitels der deutschen Nachkriegsgeschichte bei, so kreist Austs Spot diesmal über den zwielichtigen Machenschaften westdeutscher Geheimdienstler, die er schon in seiner TV-Dokumentation beleuchtete. Auch in dieser Hinsicht eine erhellende Lektüre! Roland Detsch, literaturanzeiger.de

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Produkt-Bild: Der Baader-Meinhof-Komplex Das Standardwerk Vollständig aktualisiert - Erstmals mit Fotos - Alle Fakten - Alle Details

Der Baader-Meinhof-Komplex Das Standardwerk Vollständig aktualisiert - Erstmals mit Fotos - Alle Fakten - Alle Details von Stefan Aust

Gebundene Ausgabe von Hoffmann und Campe
ISBN: 3455500293, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: völlig überarbeitete und ergänzte Neuausgabe.
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Produktbeschreibung

Dieses Buch ist weder eine Anklageschrift,noch ein Plädoyer,noch ein Urteil, sondern Protokoll,eine Chronik der Ereignisse von 1967, als ein Polizist Benno Ohnesorg erschossen hat.Die vielen neuen Fakten die derweilen - auch dank Stefan Austs eigenen Recherchen - ans Tageslicht gekommen sind, machten eine vollständige Überarbeitung u. Neuauflage d. Buches nötig:detaillierter u.brisanter denn je ist dies die revidierte 3.Auflage seit dem 1.Erscheinen 1985.Wer immer sich künftig über die RAF, ihre Ursprünge, ihre Struktur und ihre Figuren ein Bild machen will, er wird den AUST lesen müssen !

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gerade noch rechtzeitig, bevor sich das 68-er Jubiläumsjahr mit dem Kinostart des oskarverdächtigen Spielfilms Der Baader Meinhof Komplex zu Ende neigt, hat der Autor der Drehbuchvorlage, Stefan Aust, eine neue Version seines gleichnamigen Werkes von 1985 vorgelegt. Natürlich drängt sich bei diesem Timing der Verdacht auf, es ginge dem unlängst geschassten Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel darum, beflügelt vom Hype um den Film noch einmal kräftig Kasse zu machen. Doch die Anschaffung des inzwischen auf knapp 900 Seiten angewachsenen Opus Magnus von Aust lohnt sich tatsächlich!

Nicht umsonst galt Austs ebenso präzise wie unvoreingenommene Chronik der Ereignisse vom Juni 1967 bis zum ?Deutschen Herbst? 1977 schon bald nach Erscheinen der Erstauflage als Standardwerk. Die Eliminierung von Fehlern, die Anreicherung mit weiteren Details und die Illustration mit Fotos, die der Autor für die dritte Ausgabe geleistet hat, wird diesen Anspruch sicherlich weiter zementieren. Erstehanderfahrungen und die persönliche Bekanntschaft mit etlichen Akteuren der RAF und deren Umfeld machten das Buch seit jeher so einzigartig und authentisch. Dabei hat es der Sache nur wenig Abbruch getan, dass Aust, der sich seine ersten Sporen noch unter der Ägide von Ulrike Meinhof bei der linksradikalen Postille Konkret verdiente, mit dem Verdikt des Revisionisten und Karrieristen im inneren Zirkel der RAF stets auf eine Mauer des Schweigens stieß. Durchbrochen lediglich von einer Handvoll Renegaten, die sich vor allzu unvorsichtigen Äußerungen freilich gehütet haben dürften, um ihre Bewährung nicht zu gefährden.

Vor allem im Umgang mit ihnen und den offiziellen Quellen, die noch immer weit davon entfernt sind, ungefiltert zu sprudeln, ist investigatives Gespür gefragt. Und über ein solches verfügt der alte Hase des Enthüllungsjournalismus zweifellos in einem weit höheren Maße als die meisten anderen Publizisten, die sich in den letzten Jahrzehnten mit der RAF auseinandergesetzt haben. Trugen bei der Neuausgabe von 1997 vor allem Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Aussagen einiger in der DDR untergetauchter RAF-Mitglieder zur weiteren Erhellung des dunkelsten Kapitels der deutschen Nachkriegsgeschichte bei, so kreist Austs Spot diesmal über den zwielichtigen Machenschaften westdeutscher Geheimdienstler, die er schon in seiner TV-Dokumentation beleuchtete. Auch in dieser Hinsicht eine erhellende Lektüre! Roland Detsch, literaturanzeiger.de

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Produkt-Bild: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete

Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete von Oliver Gehrs

Gebundene Ausgabe von Droemer
ISBN: 3426273438, Erscheinungsdatum: März 2005, Auflage: 1
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, 334 Seiten mit diversen interessanten Fotos. Sehr guter Zustand.
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Produkt-Bild: 11. September, Geschichte eines Terrorangriffs

11. September, Geschichte eines Terrorangriffs von Stefan Aust, Cordt Schnibben

Gebundene Ausgabe von Dva
ISBN: 3421056560, Erscheinungsdatum: 2002, Auflage: 5
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Was genau ist tatsächlich passiert an diesem 11. September 2001, an dem zwei gekaperte Passagierflugzeuge in die beiden Türme des World Trade Centers gelenkt wurden und diese zum Einstürzen brachten? Und wie hat sich das Leben derjenigen verändert, die die Hölle überlebten oder durch puren Zufall entkamen, die aber an diesem schwärzesten aller schwarzen Tage New Yorks Freunde und Verwandte verloren?

Die Autoren des von Stefan Aust und Cordt Schnibben herausgegebenen Bandes gehen diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven nach. Sie führen uns zu den Menschen, für die nichts mehr so ist, wie es zuvor gewesen war. Und sie bieten eine minutiös rekonstruierte Chronologie der Ereignisse -- angefangen bei den Geschehnissen an Bord der gekaperten Flugzeuge bis zum Zusammenbruch der beiden Hochhaustürme.

Berichtet wird auch von einem Besuch beim Vater des Terrorpiloten Atta, der immer noch abstreitet, dass sein Sohn an der Aktion beteiligt war. Schließlich habe er nach den Anschlägen noch zweimal mit ihm telefoniert. Abgedruckt sind auch das Faksimile von Attas Testament sowie Auszüge des Terroristen-Handbuches, das bereits im Mai 2000 in einer konspirativen Wohnung in Manchester gefunden worden war -- und aller Wahrscheinlichkeit nach der Terrororganisation Bin Ladens zuzurechnen ist.

Ein Buch, dessen begleitende Lektüre ganz besonders für Leser der zurzeit vorgelegten Verschwörungstheorien zum 11. September -- was auch immer von diesen im Einzelnen zu halten sein mag -- wichtig wäre. Jetzt im Taschenbuch erhältlich. --Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Der Lockvogel: Die tödliche Geschichte eines V-Mannes zwischen Verfassungsschutz und Terrorismus

Der Lockvogel: Die tödliche Geschichte eines V-Mannes zwischen Verfassungsschutz und Terrorismus von Stefan Aust

Gebundene Ausgabe von Rowohlt
ISBN: 3498000632, Erscheinungsdatum: Sept. 2002, Auflage: 2
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Aus der Amazon-Redaktion

Die tödliche Geschichte eines V-Mannes zwischen Verfassungsschutz und Terrorismus, die Stefan Aust hier erzählt, endete als einer der größten Skandale der deutschen Rechtsgeschichte. Der Lockvogel hieß Ulrich Schmücker. Von der Polizei bei der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags verhaftet und zum Spitzeldienst erpresst, wurde der 22-jährige Student, der sich aus Frustration der späteren RAF-Nachwuchskaderschmiede "Bewegung 2. Juni" angeschlossen hatte, in der Nacht zum 5. Juni 1974 im Berliner Grunewald von seinen Genossen als Verräter hingerichtet. Ob und inwieweit die Behörden von der Gefahr für ihren arglosen Informanten wussten und seinen Tod aus fragwürdigen Ermittlungsinteressen billigend in Kauf nahmen, liegt nach wie vor im Dunkeln.

In einem beispiellosen Verhandlungsmarathon, der vier Gerichte und einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss beschäftigte, war es nicht möglich, Licht in die mysteriösen Umstände dieses Fememordes zu bringen. Nach 16 Jahren staatlich sanktionierter Behinderung und Beweis-Manipulation musste die Justiz 1991 kapitulieren und das Verfahren wegen der Unmöglichkeit einer fairen Prozessführung einstellen. Offenkundige Täter kamen auf freien Fuß und mussten obendrein finanziell entschädigt werden.

Alles Schnee von gestern, könnte man meinen. Wäre da nicht die jüngste Affäre um die Unterwanderung der Neonazi-Szene mit V-Männern. Sie ist dem Spiegel-Chefredakteur mehr als zwei Jahrzehnte nach seinem ersten Buch über den "Fall Schmücker" willkommener aktueller Aufhänger, um endlich den Mord und sein unrühmliches Nachspiel noch einmal minutiös Revue passieren zu lassen. "Ich hatte mit den Behörden noch eine Rechnung offen." Nicht verschmerzt sind offenbar die unverfrorenen Desinformationskampagnen und Zensurversuche, denen sich Aust seinerzeit als Reporter ausgesetzt sah. Ganz zu schweigen von dem rätselhaften Tod eines Informanten. Ein routiniert und spannend geschriebenes Buch, das zur Aufarbeitung eines der finsteren Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte beiträgt. --Roland Detsch

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Produkt-Bild: Deutschland, Deutschland: Expedition durch die Wendezeit

Deutschland, Deutschland: Expedition durch die Wendezeit von Stefan Aust

Gebundene Ausgabe von Hoffmann und Campe
ISBN: 345550132X, Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Er ist ein wahrhaft bemerkenswertes Stehaufmännchen. Nach seinem unrühmlichen Rauswurf als Chefredakteur des Spiegel schien Stefan Austs journalistische Karriere so gut wie beendet. Doch schon kurze Zeit später zeigte er sich von dem empfindlichen Tiefschlag schon wieder genesen und meldete sich fröhlich vom Altenteil zurück. Zunächst als Experte und eloquenter Gesprächspartner als die Verfilmung des auf seiner Vorlage basierenden Bader Meinhof Komplex in aller Munde war, sodann als Autor verschiedener Bücher, als Co-Moderator eines neuen Polittalks auf Sat. 1 sowie aktuell als Spiritus Rector eines ambitionierten Zeitungsprojekts, das die WAZ in der Pipeline hat.

Und natürlich wäre Aust nicht Aust, wenn er den 20. Jahrestag des Mauerfalls sang- und klanglos hätte verstreichen lassen, ohne sich dazu publizistisch geäußert zu haben. Deutschland, Deutschland lautet der gewagte Titel seines Buches, mit dem er sich pünktlich zum sechzigjährigen BRD-Jubiläum zu Wort gemeldet hat. Immerhin ist es einzig und alleine seiner journalistischen Spürnase und seinem untrüglichen Instinkt für gute Storys und das richtige Timing zu verdanken, dass von diesem geschichtsträchtigen Ereignis überhaupt Live-Aufnahmen aus der Ostperspektive existieren. ?Unser Kamerateam war in der Nacht das einzige der Welt, das unter dem Brandenburger Tor durchging und filmte?, erklärte der damalige Chef von Spiegel-TV stolz in einem Interview anlässlich der Buchpräsentation. ?Es gibt keine anderen Bilder außer denen von uns.? Ausgerechnet Aust, der keinen Hehl daraus macht, sich im Vorfeld dieses denkwürdigen Ereignisses allenfalls peripher für die DDR interessiert zu haben, wurde auf diese Weise zum Hauptzeugen ihres Untergangs. ?Spiegel TV, das wir damals gerade gegründet hatten, verfügte über sehr gute Reporter und sehr gute Kameraleute?, erinnert er sich. ?Und Ich habe mir am Wochenende die Nächte um die Ohren geschlagen, habe in den meisten Fällen das Filmmaterial geschnitten und praktisch jeden Text geschrieben.?

Am Ball bleiben, koste es was es wolle, lautet das Erfolgsrezept von Stefan Aust. Und so kam es, dass er in den entscheidenden Momenten mehr Kamerateams vor Ort hatte als ARD und ZDF zusammen. Dementsprechend konnte er für seine lebendige und gewohnt routiniert geschriebene Expedition durch die Wendezeit aus dem Vollen schöpfen. ? Arnold Abstreiter

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Produkt-Bild: Der Pirat. Die Drogenkarriere des Jan C. ( Sachbuch).

Der Pirat. Die Drogenkarriere des Jan C. ( Sachbuch). von Stefan Aust

Broschiert von Droemer Knaur
ISBN: 3426048507, Erscheinungsdatum: Februar 1999
Produktgruppe Bücher
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