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Produkt-Bild: Der Spanische Bürgerkrieg

Der Spanische Bürgerkrieg von Antony Beevor

Taschenbuch von Goldmann TB
Angebote bei Amazon: ab EUR 11,04

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442154928, Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Spanische Bürgerkrieg

5 Kundenrezensionen:

Gute Gesamtdarstellung einer wichtigen Periode der Geschichte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auf 656 Seiten (inkl. Kartenmaterial, Literaturverzeichnis, Personen-, Orts- und Sachregister) präsentiert Antony Beevor eine umfassende Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs (1936-1939). Das historische Werk, dessen Autor in mühevoller Recherche die wichtigsten ihm zugänglichen Quellen ausgewertet hat, ist um Objektivität der Darstellung bemüht, auch wenn die Sympathie Beevors eindeutig der schließlich unterlegenen demokratisch-republikanischen Bewegung gilt. Der Autor zeigt die ideologischen Widersprüche im republikanischen Lager auf und auch den kommunistischen Einfluss; die militärische Strategie beider Seiten wird umfassend analysiert und anhand der einzelnen wichtigen Schlachten und Kämpfe dargestellt. Dabei tritt klar hervor, dass die Internationalisierung des Krieges diesen von einem bloßen Bürgerkrieg zwischen Spaniern zu einem internationalen Stellvertreterkrieg machte (unter aktiver Beteiligung der Sowjetunion auf der republikanischen Seite sowie Italiens und Deutschlands auf der Seite der von General Franco geführten Nationalisten). Grausamkeiten auf beiden Seiten werden nicht verschwiegen. Die Rolle der spanischen Kirche wird zwar differenziert dargestellt (es gab viele Verfolgungen und Märtyrer durch die Aktionen der Republikaner und Kommunisten; umgekehrt kollaborierten auch Bischöfe mit den Nationalisten und schwiegen zu deren Terror und der Verfolgung Unschuldiger), doch wäre eine genauere Analyse wünschenswert gewesen. Alles in allem ist das Buch interessant geschrieben und bietet eine wichtige Hilfe für das Verständnis einer zugleich leidvollen und geschichtlich bedeutsamen Periode.
Gut für Neueinsteiger
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer über den spanischen Bürgerkrieg nichts oder so gut wie nichts weiß, kann hier beherzt zugreifen, denn Beevor gelingt eine ausgezeichnete Gesamtdarstellung eines komplexen Konfliktes.
Die großen Stärken des Buches sind dabei zwei Dinge: Erstens die neutrale Sichtweise - Beevor schildert, ohne selbst eine moralische Wertung vorzunehmen, die Vorgehensweisen (Selbstsäuberungen, Exekutionen von Gefangenen etc.) sowohl der rebuplikanischen, als auch nationalspanischen Seite und "bevorzugt" dabei niemanden. Zweitens gefällt das Buch durch eine gründliche, ereignisgeschichtliche Darstellung. Zwar haben sozial- und strukturgeschichtliche Analysen durchaus ihre Daseinsberechtigung, doch gehen sie fehl, wenn einem die militärgeschichtlichen Hintergründe für ein Verständnis fehlen und gerade weil der spanische Bürgerkrieg (im Gegensatz zu den Weltkriegen etwa) nicht so sehr ins historische Bewusstsein gedrungen ist, erscheint die Darstellung der einzelnen Schlachten als detalliert sinnvoll, auch wenn Beevor manchmal dabei übers Ziel hinausschiesst.
Eng verbunden sind damit auch die kleineren (und ggf. größeren Kritikpunkte): Wer in der spanischen Geographie nicht sattelfest ist, wird trotz der beigefügten Karten manchesmal seine Liebe Mühe und Not haben, dem Geschilderten zu folgen. Gleiches gilt für die Darstellung der involvierten Einzelparteien und Interessengruppen, die besonders auf republikanischer Seite zahlreich und manchmal recht verwirrend sein können, da Beevor (naturgemäß) nach der ersten Vorstellung nur noch mit den Abkürzungen arbeitet. Auch hier hilft ein im Anhang beigefügtes Abkürzungsverzeichnis, auch hier kann aber das ständige Hin- und Herblättern bisweilen den Lesefluss stören.
Beevors Texte lesen sich flüssig und er verliert sich erfreulicherweise nur selten in kontrafaktische Überlegungen und Anekdötchen, die bisweilen für anglo-amerikanische Geschichtsschreiber üblich sind. Die wenigen Ausnahmen sind gut belegt und fügen sich sinnvoll in die Darstellung ein (insbeondere am Ende).
Teilweise merkt man Beevor methodische Schwächen und Widersprüche an - so wird z.B. an einer Stelle die Fähigkeit der Nationalspanier erwähnt, wertlosen Raum preiszugeben (Teruel-Schlacht), an anderer Stelle (Ebro-Offensive) Francos Bestreben, den Republikanern nicht einmal ein Minimum an Raum zuzugestehen.
Auch ist es bedauerlich, dass am Ende einer 500-Seitigen Monographie der Autor sich einer Schlussfolgerung der Gesamtdarstellung dadurch entzieht, weil er sie als zu "bequem" empfindet. Auch wenn man sicherliche tiefengeschichtliche Aspekte nicht angemessen in einer Zusammenfassung darstellen kann, so sollte sie doch die großen Fragen zusammenfassend beantworten können, selbst wenn man dabei die Gefahr einer Simplifizierung in Kauf nehmen muss.
Doch das alles schmälert nicht die Leistung des Gesamtwerkes.
Einzig wirklich großes Manko (welcher zu 99% der abezogene Wertungsstern geschuldet ist) ist die geschichtliche Zusammenfassung der spanischen Geschichte am Anfang, die Beevor selbst in seiner Danksagung als "zu mechanisch" beschreibt, was aber gnädig untertrieben ist - eine solche verknappte, monokausale Darstellung dürfte wohl nicht einmal den Anforderungen eines geschichtlichen Schulkurses standhalten und sollte vom Autoren schleunigst überarbeitet werden.
Exzellente Gesamtdarstellung des Spanischen Bürgerkriegs
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bücher über dem Spanischen Bürgerkrieg gibt es - von Gesamtdarstellungen über Abhandlungen aus spezifischen Gesichtspunkten - in Hülle und Fülle. Antony Beevor hat mit seinem Buch "Der Spanische Bürgerkrieg" (C. Bertelsmann Verlag, München 2006 - "The Spanish Civil War", 2006; 655 Seiten) ein Werk zu diesem Thema geschaffen wie keiner vor ihm. Er geht dabei weit in die Vergangenheit zurück, da der Spanische Bürgerkrieg nur so zu verstehen ist. So stellt Beevor fest: "Niemand kann also behaupten, der Spanische Bürgerkrieg habe erst mit der Erhebung der >nationalistischen< Generäle gegen die republikanische Regierung im Juli 1936 angefangen." Daher Über beginnt sein Buch mit einem Rückblick, wie es aus drei Konfliktachsen - Links vs. Rechts, Zentralstaat vs. regionale Selbständigkeitsbestrebungen, autoritäres Regime vs. Freiheit des Individuums - zum Bürgerkrieg kam: von den Allerchristlichsten Majestäten, dem Ende der Monarchie, der Zweiten Republik (nach der kurzlebigen Ersten Republik im 19. Jahrhundert) zur Volksfront. In der Folge wird Spanische Bürgerkrieg von den Anfängen bis zur Einnahme Madrids im März 1939 und der Errichtung der Militärdiktatur dargestellt: "Der Krieg der beiden Spanien" (Teil 2), "Die Internationalisierung des Spanischen Bürgerkriegs" (Teil 3), "Der internationale Stellvertreterkrieg" (Teil 4), "Interne Spannungen" (Teil 5), "Der Weg in die Katastrophe" (Teil 6) und "Vae Victis!" (Teil 7). Beevor beschreibt einen der grausamsten Konflikte Europas im 20. Jahrhundert in einer Art und Weise, daß man das sein Buch eigentlich in einem Zug - wenn es nicht so viele Seiten hätte - durchlesen könnte. Ergänzt wird das Buch durch einen Anhang, der keinen Wunsch nach detaillierteren Informationen offen läßt.
Erstklassige Darstellung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die frühere Fassung dieses Buches vor etwa 20 Jahren gelesen und war überrascht von der neuen Ausgabe, die doch einige interessante neue Aspekte über die Vorgänge im republikanischen Lager verdeutlicht. Ich habe das Buch vor allem aus militärhistorischem Interesse gelesen, und hier liegen seine deutlichen Stärken. Beevor schildert die Kampfhandlungen detailliert und analysiert gut verständlich die Ursachen von Sieg und Niederlage.
Kenntnisreich und gut geschrieben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach einer kurzen Einleitung über das vorangegangene 19. Jahrhundert, dessen Verlauf zum Verständnis des Bürgerkriegs wichtig ist, bietet der Autor dem unwissenden Leser eine überaus klare und gut strukturierte Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs. Er versteht es, die nationalen und internationalen Zusammenhänge auf den Verlauf des Krieges zu beziehen, ohne dabei kompliziert oder behäbig zu wirken. Im Gegenteil, das Buch liest sich wie ein spannender Roman.
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Produkt-Bild: GEO Epoche 31/2008: Als Spanien die Welt beherrschte: Das Magazin für Geschichte

GEO Epoche 31/2008: Als Spanien die Welt beherrschte: Das Magazin für Geschichte von Michael Schaper

Broschiert von Gruner + Jahr AG & Co., Druck- und Verlagshaus
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,60

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570197824, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 1., Auflage
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3 Kundenrezensionen:

In meinem Reiche geht die Sonne niemals unter!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieser Ausspruch wird Karl I.(1516-1556) von Spanien nachgesagt. Sein Reich umspannte den ganzen Globus. Spanisch-Amerika, die Phillipinen und die europäischen Besitztümer bildeten das erste weltumspannende Imperium. Danach kam nicht mehr viel. Zwar wollten seine Nachfolger 1588 mit der Armada den aufstrebenden Konkurrenten England niederringen, aber bekanntlich scheiterte das Unternehmen. Bis Ende des 18.Jhd. war man dann nur noch auf Schadensbegrenzung,d.h. Besitzstandswahrung bedacht. Das funktionierte aber nicht immer. Napoleon löschte dann in seinem Spanienfeldzug 1807/08 die Habsburger auf dem Thron aus und inthronisierte seinen Bruder. Während dieser Zeit nutzten die Kolonien die Schwäche des Mutterlandes und erlangten die Unabhängigkeit.
Danach war nichts mehr von der einstigen Weltgeltung Spaniens übriggeblieben.

Geo Epoche schildert den Aufstieg und Fall des spanischen Imperiums in gewohnt mitreißender, begeisternden Art. Bildteile wechseln mit interessanten Essays ab und verstehen es immer wieder, den Leser zu begeistern. Die für mich einprägsamsten Kapitel waren die der Schlacht 1212 gegen die Mauren, um deren Expansion zu stoppen und dann nach und nach in der Reconquista das span. Festland zu befreien.Das wurde im span. Superjahr 1492 erreicht und das Herrscherpaar Isabella und Ferdinand schickten in diesem Jahr einen bis dato unbekannten ital. Seefahrer Christoph Kolumbus auf seine Reise. Die Schätze seines neu entdeckten Kontinents machten die weitere Großmachtstellung Spaniens erst möglich.

Beeindruckt haben mich auch die Kapitel über Potosi, der wichtigsten Silbermine, in der die Indios zu Tausenden zugrunde gerichtet wurden oder auch der Untergang der Armada. Bislang unbekannte Details, wie das ungünstige Wetter trugen genauso zur Niederlage bei, wie die englische Flotte.

Kurzum, die Ausgabe ist ihr Geld wert. Jeder Geschichtsinteressiert wird das Heft wahrlich verschlingen.
Wichtige Wendepunkte europas und der welt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Geschichte Spaniens von den Anfängen kurz vor der maurischen besatzung, über die Besatzungszeit bis zur reconquista werden in diesem Magazin genauso aufgegriffen, wie Spaniens eigenes Expansionsstreben in der Folgezeit und wie dieses nach und nach immer mehr in die Rückzugbewegung ging. dabei werden auch Quellen der modernen spanischen Malerei und des "don Quixote" deutlich gemacht und so die Bedeutung Spaniens für die gestalt unserer heutigen Welt sehr offensichtlich - auch wenn die Entwicklungen durch den Tourismus hier keine wirkliche Beachtung bekommen, da Spanien hier ja eher beherrscht wirkt, als als Beherrscher. Auf jeden Fall sehr informativ, wie immer ansprechend graphisch unterstützt und somit überaus lesenswert.
Aufstieg und Fall einer Weltmacht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Heft 31 des Geschichtsmagazins "Geo Epoche" ist Spanien gewidmet - einem Spanien, das einmal die Welt beherrschte.
Der Aufstieg beginnt - wie leider so oft in der Geschichte - mit einem blutigen Sieg (in diesem Fall über die Mauren im Jahre 1212). Es ist die größte Schlacht des Mittelalters und der Anfang vom Ende der Maurenherrschaft in Spanien (auch wenn die Reconquista, die "Rückeroberung", erst 1492 abgeschlossen ist). Cay Rademacher erzählt auf sehr spannende Art und Weise über dieses Aufeinandertreffen im Jahre 1212.
Ein weiterer Meilenstein beim Aufstieg Spaniens ist das Jahr 1492: Die - wie schon erwähnt - Beendigung der Reconquista und die Finanzierung der Unternehmungen eines genuesischen Seemanns namens Christoph Columbus. In der Folge wird Spanien zur wichtigsten Macht der Welt (auch mit dem Silber von Potosi - ein besonders interessanter Beitrag im Heft!). Gerade aber diese Größe trägt bereits den Keim des Zerfalls in sich.
Das Heft zeigt aber auch die Schattenseiten der spanischen Politik: die Behandlung der Indios; die Schrecken der Inquisition; die Ausweisung aller Juden aus Kastilien und Aragon im Jahre 1492...
Summa summarum: Ein äußerst interessantes und informatives Magazin nicht nur für geschichtlich interessierte Laien (Literaturangaben!) Erwähnenswert ist auch das tolle Bildmaterial!
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Produkt-Bild: Der Infant von Parma: oder Die Ohnmacht der Erziehung

Der Infant von Parma: oder Die Ohnmacht der Erziehung von Elisabeth Badinter

Gebundene Ausgabe von C.H. Beck
Angebote bei Amazon: ab EUR 13,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 340660093X, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

Hier finden Sie keine einfachen Erklärungsversuche.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ferdinand von Bourbon (1751-1802), Herzog von Parma, Piacenza und Guastalla von 1765 bis 1802. Seine Erziehung und Ausbildung ist Thema dieses Buches. Vorab aber erst ein paar geschichtliche Informationen.

Seine Mutter war Louise Elisabeth von Frankreich (1727-1759), die älteste Tochter des französischen Königs Ludwig XV. Von acht Mädchen war sie die Einzige, die verheiratet wurde. Mit zwölf Jahren verließ sie Frankreich, um zu ihrem Mann an den spanischen Hof zu ziehen. Mit 14 Jahren bekam sie ihr erstes Kind, die älteste Tochter Isabella. 1748 erfolgte im Rahmen des Friedens von Aachen, der den österreichischen Erbfolgekrieg beendete, die Berufung ihres Gemahls Don Felipe zum Herzog von Parma und Piacenza. Don Felipes Mutter war Elisabetta Farnese aus dem italienischen Herzogshaus von Parma, Piacenza und Guastalla. Sein Vater der spanische König Philipp V.

Ferdinand selber ist zwar nur eine Randfigur in der europäischen Geschichte, dennoch lohnt die Lektüre dieses Buches. Elisabeth Badinter konzentriert sich zunächst auf die Jugendjahre, die Erziehung durch den Hofmeister Keralio und den Hauslehrer, den Abbé Condillac. Nachdem Ferdinand offiziell von seinen Lehrmeistern befreit ist, gerät er unter den Einfluss seiner Ehefrau Maria Amalia von Österreich. Der Konflikt zwischen ihm und seinem Premierminister Du Tillot eskaliert. Des Weiteren beschreibt die Autorin die Entwicklung von Ferdinands religiösen Neigungen, die auch dazu führen, dass der junge Herrscher die Inquisition wieder einführt. Die Zeit nach Du Tillots Abreise im Jahre 1771 wird nur oberflächlich beschrieben.

Die Frage "Wer hat Schuld?" ist nicht einfach zu beantworten. Ist es die Verleugnung der Kindheit, die allzu große Strenge? Der frühe Verlust vor allem von der Mutter und der älteren Schwester, die 1760 den späteren Kaiser Joseph II. heiratet? Oder sind es die pädagogischen Exzesse, denen er unterworfen wurde, im Rahmen seiner Ausbildung zu einem aufgeklärten Fürsten? Elisabeth Badinter macht es sich nicht einfach. Akribisch und faktenreich diskutiert sie die verschieden Erklärungsversuche. Sie zitiert Zeitzeugen, überlässt es dem Leser sich eine Meinung zu bilden. Ehrlich gesagt, es wäre schön, wenn jemand, der mehr von Erziehung versteht als ich, jemand mit pädagogischen Hintergrund, die dargestellten Fakten kommentieren könnte.

Alles in allem bleibt festzuhalten, dass dieses Buch keine einfachen Lösungen und Erklärungsversuche anbietet. Der Leser ist aufgefordert mitzudenken und sich seine eigene Meinung zu bilden. Persönlich hätte ich mich über mehr Informationen zur Abstammung Ferdinands sowie über eine ausführlichere Darstellung des geschichtlichen Hintergrundes gefreut.
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Produkt-Bild: Spanien: Das Land und seine Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart

Spanien: Das Land und seine Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart von Pierre Vilar

Taschenbuch von Wagenbach
Angebote bei Amazon: ab EUR 8,87

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3803123097, Erscheinungsdatum: April 1998, Auflage: 3., Aufl.
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Eine Kundenrezension:

Liest sich gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe einmal "Spaniens Geschichte seit dem Bürgerkrig" besessen und leider verlegt oder verliehen. Habe statt dessen jetzt dieses Buch im Regal und einige Kapitel gelesen. Sehr gut geschrieben, nicht langweilig oder trocken. Kann es sehr empfehlen.
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Produkt-Bild: Die Sepharden: Geschichte und Kultur der spanischen Juden

Die Sepharden: Geschichte und Kultur der spanischen Juden von Georg Bossong

Broschiert von Beck
Angebote bei Amazon: ab EUR 7,15

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406562388, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

Viel Inhalt, sehr gedrängt: Schwerpunkt auf Religion und Kultur
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Autor Georg Bossong ist Professor für romanische Philologie. In "Die Sepharden" geht er eher in die hebräische und arabische Philologie. Auch wenn er immer wieder Nebenbetrachtungen einflicht, ist der Schwerpunkt die Geistes- und Kulturgeschichte. Angelpunkt der 120 Textteil-Seiten ist das Alhambraedikt, also die Ausweisung der spanischen Juden 1492. Vorher gab es sowohl bei Christen und Muslimen tolerantere und weniger tolerantere Herrscher. Nachher galt dieses Alhambraedikt bis ins Francoregime hinein. Komplett aufgehoben wurde es erst in der Demokratie. So verfolgt Bossong die ehedem spanischen Juden in die Levante, wo sie häufig im Osmanischen Reich eine etwas tolerantere Behandlung erfuhren, bis ins 20. Jahrhundert hinein. Während ich diese Zeilen schreibe (2009-03), hat die Identität als "spanische" oder zumindest orientalisch-sephardische Juden noch solche Bedeutung, dass es einen speziellen Oberrabbiner gibt, spezielle und einflussreiche Sephardim-Parteien in Israel, ...
Aktuelle Geschichte .... Weil ich mir persönlich mehr Geschichte und weniger Linguistik etc. gewünscht hätte, einen 'magen'/Stern weniger; dennoch ein klares Danke für diese Darstellung!
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Produkt-Bild: Philipp II. (von Spanien)

Philipp II. (von Spanien) von Manfred Vasold

Taschenbuch von rororo
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499504014, Erscheinungsdatum: Juni 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Philipp II. (von Spanien)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit dem Namen Philipp II., dem Sohn Kaiser Karls V. (als Karl I. zugleich König von Spanien), verbindet man zweierlei: die Größe, aber auch den Beginn des Niedergangs des spanischen Weltreichs. Unter ihm hatte das Königreich seine größte Ausdehnung; doch mit der Niederlage der bis dahin für unbesiegbar gehaltenen Armada 1588 begann auch der Abstieg Spaniens aus der Liga der Weltmächte. Der Grund hierfür wird häufig in der Selbstüberschätzung Philipps gesehen, die nur von seiner Unterschätzung der Gegner übertroffen worden sei.
Manfred Vasold hat dem Regenten, der immerhin nicht weniger als 42 Regierungsjahre vorzuweisen hat, eine schöne Biografie gewidmet, die Motive und Logik Philipps politischen und privaten Handelns und auch die Zwänge, denen er sich ausgesetzt sah, verständlich macht. So erfahren wir neben all dem politisch und historisch Interessanten auch so manches über die vier Ehen des erzkatholischen Habsburgers oder seine äußerst ausgeprägten literarischen und bibliophilen Interessen (Philipp hinterließ eine stattliche Privatbibliothek mit 14.000 Bänden).
Eine Arbeit in der besten Tradition der verdienstvollen rororo-Monographien-Reihe. --Andreas Vierecke
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3 Kundenrezensionen:

Äußerst hilfreich
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Philipp II. war eine der ganz großen Herrschergestalten im 16. Jahrhundert. Er regierte nicht nur Spanien, sondern halb Europa; er war Herr über weite Teile der Welt; er war ein Wahrer der katholischen Religion und für die Inquisition zumindest mitverantwortlich. Und er war eine Persönlichkeit mit allen Stärken und Schwächen. So ist es immer schwierig, einer so komplexen Persönlichkeit gerecht zu werden.

Manfred Vasold hat dies in seiner ausgezeichneten Monografie geschafft. Er hebt sich damit von der sehr poetischen Biografie des Reinhold Schneider ebenso ab wie von Parkers Biografie, deren Schwerpunkt auf den militärischen Aspekten seiner Herrscherjahre liegt.

Kritik an Philipp II. aus heutiger Sicht ist wohlfeil. Doch muss der Leser bedenken, dass die Welt, in der Philipp II. lebte, eine Welt im Umbruch war: sowohl geistig (Protestantismus und Kalvinismus, beginnende Aufklärung) als auch politisch.
Deshalb sollte man sich vorurteilsfrei dieser großen Gestalt am Beginn der Neuzeit nähern. Vasolds Monografie ist dabei äußerst hilfreich.
Gut geschrieben, aber etwas unübersichtlich
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Manfred Vasold schafft es sehr gut, die Person von Philipp II. darzustellen und ebenso die Welt, in der er lebte. Eingefügte Kurzbiographien und meist auch Bilder seiner Zeitgenossen erweitern die Darstellung und geben einen guten Überblick über die politische Lage. Manfred Vasold geht jedoch nicht chronologisch, sondern nach geordnet Themen vor, so wird z.B. der Krieg in den Niederlanden als ein Kapitel dargestellt, dann die familiäre Situation, das Verhältnis zu Protugal, usw. Das ist ein wenig unglücklich, weil sich diese Bereiche an vielen Stellen überschneiden, ohne dass Querverweise darauf hindeuten. Man sollte den zeitlichen Hintergrund immer im Hinterkopf behalten, um nicht völlig durcheinander zu kommen.
Unterschätzt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dem historischen Laien begegnet Philipp II, Sohn Karl V, heute vornehmlich in zwei Gestalten:
Erstens als Unterlegener im Kampf gegen die aufstrebende Macht England mit Queen Elisabeth I als Königin. Durch den Verlust der großen spanischen Armada konnte England die führende seefahrende Nation werden und läutete so den baldigen Niedergang des spanischen Weltreiches ein.
Zweitens als despotischer Vater von Don Carlos, dem Schiller in seinem gleichnamigen Stück ein zwar bleibendes, aber historisch verzerrtes Denkmal gesetzt hat.
In Manfred Vasolds Monographie über Philipp II lernt man ein sehr differenziertes Bild dieses Königs, in dessen Reich die Sonne nicht untergeht, kennen. Philipp II erweist sich als großer Herrscher zwischen dem gesellschaftlichen Fundament aus der Zeit des Mittelalters und den Anforderungen der Neuzeit: Er erbaut den Escorial als ständige Residenz der königlichen Macht vor den Toren Madrids. Er macht das Dorf Madrid in der Mitte der iberischen Halbinsel zum politischen Zentrum seines Reiches und er wurde zu einem ersten peniblen und verantwortungsbewussten Staatsbeamten, der die größte Zeit des Tages Akte wälzte, Gesuche beantwortete und versuchte, Rechenschaft über sein Handeln zu geben. Der Satz "Ein König ist nichts weiter als ein Sklave, der eine Krone trägt" stammt von Philipp.
Freilich lebte Philipp in einer zerrissenen Zeit: Er bekämpfte mit brutalen Mitteln den Aufstand in Flandern und damit auch den Protestantismus. Er unterstützte die Inquisition im eigenen Land und war zugleich damit beschäftigt, die Ländereien der Neuen Welt zu ordnen. So erscheint Philipp in dieser Monographie als Herrscher am Scheideweg: vor der Zeit der Aufklärung ist er bemüht den Bestand der alten Welt zu erhalten und ist doch gezwungen, dem kommenden Zeitalter den Weg zu bahnen.
Eine sehr lesenswerte Monographie.

Thomas Reuter
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Produkt-Bild: Karl V: 1500 - 1558. Eine Biographie

Karl V: 1500 - 1558. Eine Biographie von Alfred Kohler

Broschiert von Beck
Angebote bei Amazon: ab EUR 16,90

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3406528236, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 1
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3 Kundenrezensionen:

Informiert gut, aber manchmal auf umständliche Weise
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Man kann dieses Buch nicht wegen einer Information in der Mitte aufschlagen und anfangen zu lesen, da es stets auf vorhergegebenen Informationen aufbaut. Wenn man sich einigermaßen konzentriert, ist es eigentlich ziemlich verständlich und umfangreich, besonders in den dynastischen und politischen Themen. Was den Charakter Karls angeht, stützt sich Kohler einzig auf Quellen und stellt keine weiteren Spekulationen an, was ich bei Fachliteratur positiv werte. Und ja, je mehr Vorwissen man hat, desto leichter fällt das Lesen. Man muss aber kein Historiker oder Geschichtsstudent sein, um die Ausführungen verstehen zu können. Fazit: Als Unterhaltungsliteratur nicht zu gebrauchen, aber wer sich geschichtlich weiterbilden will, wird nicht enttäuscht werden.
Karl V. Der größte Kaiser des ausgehenden Mittelalters.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer sich einen Überblick über den mächtigsten Kaiser des ausgehenden Mittelalter verschaffen möchte, ist beim Kauf von Alfred Kohler gut beraten. Alfred Kohler schafft es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Nicht nur die Geschichte machen dieses Buch spannend, sondern auch Karls Leben als Biographie hindern den Leser daran, das Buch zur Seite zu legen. Kohler schildert das Leben des Kaiser, der fast halb Europa unter seiner Macht vereinigte. Weil Karl V. sich im Laufe der Zeit zunehmend etablierte, zog er den Neid von Frankreich, England und anderen Möchten im nahen Osten auf sich. Dies führte dazu, dass Europa zu einem instabilen Gefüge heranwuchs. Jeder Zeit konnte in Europa ein Krieg ausbrechen, bei denen es um Land ging, das die benachbarten Könige ihm streitig machen wollten. Dazu kam noch, dass die katholische Religion in Gefahr war, die durch den Ketzer Luther gespalten werden sollte. Aber nicht nur Politik und Religion sind Inhalt dieser Darstellung, sondern auch das Leben der Familie, zum Beispiel die Beziehung zu seiner Frau und Mutter spielen eine Rolle. Man weiß nicht, warum Karl V. zunehmend in Bedrängnis geriet und man das Gefühl hat, dass er überfordert war. Vielleicht war es die Größe seines Machtgebiets oder aber auch seine Krankheit, die ihn manchmal Tage und Wochen ins Bett beförderte.
Ein Buch, dass Stundenten, Lehrer und Dozenten der Geschichte in ihre Studierkammer zwingt. Mit etwas Phantasie ist es auch für den Philosophiestundeten interessant, wenn sie sich für religionsphilosophische Fragen interessieren.
Bücherstaub
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Von einem Historiker für Historiker. Interessierten Laien allerdings, deren täglich Brot nicht der Wortlaut des Wormser Edikts oder das System der Encomienda in den spanischen Überseegebieten ist, droht ein vorzeitiger Erstickungstod durch den Staub der hier gewälzten Folianten. Erklärt wird wenig. Quellen zu Biographie und Politik Karls V. werden zwar akribisch ausgebreitet und (mit Blick auf die Fachkollegen) diskutiert; Hypothesen, Interpretationen, so etwas wie eine das "Phänomen Karl V." ansatzweise erklärende Theorie werden jedoch schlicht von der Fülle der Details erschlagen.
Nicht dass ich erwartete, dass es dem Autor gelänge - wie im Klappentext behauptet -, "hinter dem so fernen Kaiser den Menschen Karl aufzuspüren". In diesem Fall würde ich einen historischen Roman kaufen. Was ich dagegen mit einigem Recht erwarte, ist dass sich die deutschsprachige Wissenschaft endlich bequemt, ihre Forschungsergebnisse allgemeinverständlich und lesbar darzustellen. Gerade in der Wiener Historikerzunft gibt es übrigens ein gutes Beispiel dafür...
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Produkt-Bild: Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II

Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II von Fernand Braudel

Taschenbuch von Suhrkamp Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 22,29

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3518405977, Erscheinungsdatum: März 1994, Auflage: 2
Zoom ± Produkt-Bild: Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II

2 Kundenrezensionen:

Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Die drei Bücher dieses Titels, die i9ch erworben habe waren in erstklassigem Zustand, ich würde sagen neuwertig, ich bin sehr zufrieden.
Ein Meisterwerk!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Lektüre dieses Mammutwerkes des großen französischen Historikers Fernand Braudel, der die Schule der "Annales" bis zu seinem Tod in den 80er Jahren mit geprägt hat, ist ein wahres Vergnügen. En passant entwickelt der Autor ein vielschichtiges Panorama der mediterranen Geschichte - von der "longue durée" über die mittelfristigen Strukturen bis zu den Ereignissen und Personen der Welt Philipps II. von Spanien. Wie Klima und Lebensraum mehr noch als einzelne Personen und Ereignisse einen Kulturraum prägen, zeigt Braudel in diesem fulmitanten Werk, das als eines der wichtigsten historiographischen Werke des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden darf. Sein geschichtsphilosophisches Konzept, das international viel Anklang vor allem in der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte gefunden hat, sollte für jene Historiker Mahnung und Beispiel zugleich sein, die nur dort Epochemachendes sehen, wo es raucht und knallt, wo große Männer große Reden schwingen und alles durch unsere heutige verzerrende Gegenwartsbrille gesehen wird. Um es kurz zu machen: Hier haben wir eine Perle auch geschichtswissenschaftlicher Erzählkunst vor uns, die ihresgleichen sucht.
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Produkt-Bild: Spanien

Spanien von Bartolome Bennassar, Bernard Vincent

Gebundene Ausgabe von Klett-Cotta
Angebote bei Amazon: ab EUR 7,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 360894186X, Erscheinungsdatum: 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Spanien

Eine Kundenrezension:

Faszination spanisch -katholischer Kultur des 'Siglo de Oro'
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vortrefflich schaffen es die beiden französischen Wissenschaftler Bennassar und Vincent, das Goldene Zeitalter Spaniens auf neuestem Forschungsstand lebendig darzustellen; begeisternd die Schönheit der Abbildungen. Mancher Leser wird sich -wie auch bei der Lektüre Pfandls oder Defourneaux'- wehmütig in eine Welt zurücksehnen, deren Götze nicht wie in der unsrigen das Geld, der 'Wohlstand' ist. Feurig und demütig-stolz treten uns mit Quevedo, El Greco, Murillo und so vielen Zeitgenossen spanische Leidenschaft, spanische Ideale und spanischer Religiosität des Siglo de Oro entgegen, jene neidvolle und verachtenswerte protestantische schwarze Legende, aber auch unsere eigene Schwachheit entlarvend. Bezeichnend: alle zitierten aktuellen Werke zum Thema entstammen dem englischen oder dem französischen Sprachraum -Symptom eines Endzustandes deutscher Romanistik,die nur noch sich selbst wahrnimmt,und zwar unscharf.
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Produkt-Bild: Langenscheidt Praxiswörterbuch Textil und Mode: Englisch-Deutsch-Französisch-Italienisch

Langenscheidt Praxiswörterbuch Textil und Mode: Englisch-Deutsch-Französisch-Italienisch von Gerhard Rebmann

Broschiert von Langenscheidt Fachverlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 16,50

ISBN: 3861173123, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 1., Auflage 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Langenscheidt Praxiswörterbuch Textil und Mode: Englisch-Deutsch-Französisch-Italienisch
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