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Jerusalem: Die Biographie von Simon Sebag MontefioreUlrike Bischoff (Übersetzer), Waltraud Götting (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Fischer (S.), Frankfurt ISBN: 3100506111, Erscheinungsdatum: Februar 2012, Auflage: 3. Auflage. Produktgruppe Bücher |
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Stalin: Am Hof des roten Zaren von Simon Sebag MontefioreHans Günter Holl (Übersetzer)Broschiert von Fischer (Tb.), Frankfurt ISBN: 3596172519, Erscheinungsdatum: Sept. 2010, Auflage: 4 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungStalin Am Hof des roten ZarenAus der Amazon.de-RedaktionStalin: Das Monster als Mensch wäre auch ein passender Titel für diese Biografie, mit der uns Simon Sebag Montefiore den Sowjet-Diktator vor allem als das zeigt, was die allgemeine Geschichtsschreibung bislang nur für am Rande erwähnenswert hielt: den Ehemann, Familienmenschen und Freund. Freilich: So wichtig es dem "roten Zaren" war, all seine Lieben und Mitarbeiter möglichst ständig um sich zu haben, so leicht fiel es ihm, einmal in den Verdacht der Untreue Geratene aus seiner engsten Umgebung direkt den Tod zu schicken. Für Montefiore besteht das Faszinierende am absolut Bösen darin, dass es nicht ausschließt, dass der Diktator, nachdem er im Büro noch schnell ein paar Erschießungen angeordnet hat, mit denen er sich einiger unschuldiger Störenfriede entledigt, hinüber in seine Privaträume geht, ganz so, wie ein Buchhalter nach getaner Arbeit nach Hause, um dort mit seiner Frau über Alltäglichkeiten zu plaudern oder ihr im Falle der Abwesenheit ein Liebesbriefchen zu schreiben. Schon die Überschriften mancher Kapitel lesen sich vor dem Hintergrund und der Größe der stalinschen Verbrechen, wie eine Provokation: "Eine wunderbare Zeit: Stalin und Nadja" etwa, oder: "Lustige Gesellen: Stalin und Kirow". Der frösteln machenden Faszination der Gleichzeitigkeit von scheinbarer Liebe, freundschaftlichem Mitgefühl, rasendem Hass und absoluter Gefühlskälte in ein und derselben Person kann man sich indes tatsächlich nur schwer entziehen; auch wenn man immer wieder beschlichen wird von dem Verdacht, das Grauen der stalinschen Massenmorde werde durch die Belanglosigkeit des vor uns ausgebreiteten Privaten bagatellisiert. Neben viel Lob hat der Autor nach Erscheinen der in Amerika und Großbritannien schnell zum Bestseller avancierten Originalausgabe für die Zwiespältigkeit der gewählten Perspektive eben deshalb auch Kritik einstecken müssen. Lesenswert aber ist diese außergewöhnliche, durch mehrere Fotostrecken aufgelockerte Biografie in jedem Fall! -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Katharina die Große und Fürst Potemkin: Eine kaiserliche Affäre von Simon Sebag MontefioreBernd Rullkötter (Übersetzer), Sabine Baumann (Übersetzer)Broschiert von Fischer (Tb.), Frankfurt ISBN: 3596182751, Erscheinungsdatum: November 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Der junge Stalin von Simon Sebag MontefioreBernd Rullkötter (Übersetzer)Broschiert von Fischer (Tb.), Frankfurt ISBN: 3596173906, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDer junge StalinAus der Amazon.de-RedaktionMit Der junge Stalin legt Simon Sebag Montefiore die Vorgeschichte zu seiner großen Stalin-Biografie (Stalin. Am Hof des roten Zaren) vor. Dass er darin manches Neues über die Jugend des späteren Despoten berichten kann, verdankt er der Öffnung bis dahin geheim gehaltener Akten aus russischen und georgischen Archiven. Dass der kleine ?Sosso? aus ihrer Sicht ?so gut gelungen? sei, verdankte der später Stalin genannte Josef Wissarionowitsch Dschugaschwilli nach Meinung seiner Mutter dem Umstand, dass sie und ihr Mann, wenn sie dies für nötig hielten (oder der Vater ganz einfach wieder einmal betrunken nach Hause kam), ihn von klein auf regelmäßig verprügelt hatten. Ob sie tatsächlich auch nur ahnte, welche Früchte die drakonische ?Erziehung? tatsächlich einmal tragen würde? Jedenfalls machte der so gestählte Klosterschüler und Atheist, der, nach Ansicht eines Schulkameraden, durch seinen Vater gelernt hatte, ?Menschen zu hassen?, schon früh durch seine Brutalität und absolute Skrupellosigkeit auf sich aufmerksam. Einen ersten Beitrag zur Finanzierung der bolschewistischen Revolution konnte der 1878 geborene ?Sosso?, der unter dem Pseudonym ?Sosselo? auch Gedichte veröffentlichte, bereits 1907 leisten. Im Juni jenes Jahres, lange vor seinem Aufstieg an die Spitze der Partei und des von ihr unterjochten Staates, überfiel er im geheimen Auftrag Lenins mit einer von ihm gedungenen und bewaffneten Räuberbande in Tiflis einen Geldtransport. Nicht weniger als vierzig Tote und ebenso viele zum Teil schwer Verletzte gab es bei dem Überfall zu beklagen: Der Anfang einer sagenhaften Karriere, über deren (Vor-)Geschichte Montefiores lesenswerte biografische Studie auf rund 500 Seiten ebenso ausführlich wie quellengesättigt Aufschluss gibt. -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Katharina die Große und Fürst Potemkin: Eine kaiserliche Affäre von Simon Sebag MontefioreSabine Baumann (Übersetzer), Bernd Rullkötter (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Fischer (S.), Frankfurt ISBN: 3100506138, Erscheinungsdatum: Oktober 2009, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Jerusalem: The Biography [ JERUSALEM: THE BIOGRAPHY ] by Sebag Montefiore, Simon (Author) Oct-25-2011 [ Hardcover ] von Simon Sebag MontefioreUnbekannter Einband von Knopf Publishing GroupErscheinungsdatum: Oktober 2011 Produktgruppe Bücher |
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Historien de La Russie: Hlne Carrre D'Encausse, Alain Besanon, Voline, Simon Sebag Montefiore, Franois-Xavier Coquin, Marlne LaruelleTaschenbuch von Books LlcISBN: 1159720576 Produktgruppe Bücher |
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Der junge Stalin: Das frühe Leben des Diktators 1878-1917 von Simon Sebag MontefioreGebundene Ausgabe von Fischer (S.), FrankfurtISBN: 3100506081, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit Der junge Stalin legt Simon Sebag Montefiore die Vorgeschichte zu seiner großen Stalin-Biografie (Stalin. Am Hof des roten Zaren) vor. Dass er darin manches Neues über die Jugend des späteren Despoten berichten kann, verdankt er der Öffnung bis dahin geheim gehaltener Akten aus russischen und georgischen Archiven. Dass der kleine ?Sosso? aus ihrer Sicht ?so gut gelungen? sei, verdankte der später Stalin genannte Josef Wissarionowitsch Dschugaschwilli nach Meinung seiner Mutter dem Umstand, dass sie und ihr Mann, wenn sie dies für nötig hielten (oder der Vater ganz einfach wieder einmal betrunken nach Hause kam), ihn von klein auf regelmäßig verprügelt hatten. Ob sie tatsächlich auch nur ahnte, welche Früchte die drakonische ?Erziehung? tatsächlich einmal tragen würde? Jedenfalls machte der so gestählte Klosterschüler und Atheist, der, nach Ansicht eines Schulkameraden, durch seinen Vater gelernt hatte, ?Menschen zu hassen?, schon früh durch seine Brutalität und absolute Skrupellosigkeit auf sich aufmerksam. Einen ersten Beitrag zur Finanzierung der bolschewistischen Revolution konnte der 1878 geborene ?Sosso?, der unter dem Pseudonym ?Sosselo? auch Gedichte veröffentlichte, bereits 1907 leisten. Im Juni jenes Jahres, lange vor seinem Aufstieg an die Spitze der Partei und des von ihr unterjochten Staates, überfiel er im geheimen Auftrag Lenins mit einer von ihm gedungenen und bewaffneten Räuberbande in Tiflis einen Geldtransport. Nicht weniger als vierzig Tote und ebenso viele zum Teil schwer Verletzte gab es bei dem Überfall zu beklagen: Der Anfang einer sagenhaften Karriere, über deren (Vor-)Geschichte Montefiores lesenswerte biografische Studie auf rund 500 Seiten ebenso ausführlich wie quellengesättigt Aufschluss gibt. -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Stalin: Am Hof des roten Zaren von Simon Sebag MontefioreHans Günter Holl (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Fischer (S.), Frankfurt ISBN: 3100506073, Erscheinungsdatum: November 2005, Auflage: 4., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionStalin: Das Monster als Mensch wäre auch ein passender Titel für diese Biografie, mit der uns Simon Sebag Montefiore den Sowjet-Diktator vor allem als das zeigt, was die allgemeine Geschichtsschreibung bislang nur für am Rande erwähnenswert hielt: den Ehemann, Familienmenschen und Freund. Freilich: So wichtig es dem "roten Zaren" war, all seine Lieben und Mitarbeiter möglichst ständig um sich zu haben, so leicht fiel es ihm, einmal in den Verdacht der Untreue Geratene aus seiner engsten Umgebung direkt den Tod zu schicken. Für Montefiore besteht das Faszinierende am absolut Bösen darin, dass es nicht ausschließt, dass der Diktator, nachdem er im Büro noch schnell ein paar Erschießungen angeordnet hat, mit denen er sich einiger unschuldiger Störenfriede entledigt, hinüber in seine Privaträume geht, ganz so, wie ein Buchhalter nach getaner Arbeit nach Hause, um dort mit seiner Frau über Alltäglichkeiten zu plaudern oder ihr im Falle der Abwesenheit ein Liebesbriefchen zu schreiben. Schon die Überschriften mancher Kapitel lesen sich vor dem Hintergrund und der Größe der stalinschen Verbrechen, wie eine Provokation: "Eine wunderbare Zeit: Stalin und Nadja" etwa, oder: "Lustige Gesellen: Stalin und Kirow". Der frösteln machenden Faszination der Gleichzeitigkeit von scheinbarer Liebe, freundschaftlichem Mitgefühl, rasendem Hass und absoluter Gefühlskälte in ein und derselben Person kann man sich indes tatsächlich nur schwer entziehen; auch wenn man immer wieder beschlichen wird von dem Verdacht, das Grauen der stalinschen Massenmorde werde durch die Belanglosigkeit des vor uns ausgebreiteten Privaten bagatellisiert. Neben viel Lob hat der Autor nach Erscheinen der in Amerika und Großbritannien schnell zum Bestseller avancierten Originalausgabe für die Zwiespältigkeit der gewählten Perspektive eben deshalb auch Kritik einstecken müssen. Lesenswert aber ist diese außergewöhnliche, durch mehrere Fotostrecken aufgelockerte Biografie in jedem Fall! -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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