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Die Legion 2e B.E.P.: Die Fallschirmjäger im Indochina-Krieg von Thomas GastGebundene Ausgabe von MotorbuchISBN: 3613034158, Erscheinungsdatum: April 2012, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
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Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam von Bernd GreinerBroschiert von Hamburger EditionISBN: 3868542078, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 3. Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Yalu: An den Ufern des dritten Weltkriegs von Jörg FriedrichGebundene Ausgabe von Propyläen VerlagISBN: 3549073380, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn Korea fochten die Kombattanten des Kalten Krieges in den Jahren 1950 bis 1953 einen ?heißen? Stellvertreterkrieg. Der Fluss Yalu markierte dabei die Grenze, an der sich das Überleben der Menschheit entschied. Und es war, wie uns Jörg Friedrich mit seinem erschütternden Buch ins Bewusstsein bringt, eine äußerst knappe Entscheidung, die sehr wohl anders hätte ausgehen können. Für den Fall nämlich, dass die USA den Yalu nach Norden überschritten hätten, um Städte in China anzugreifen, deren von der Sowjetunion mit immer neuem Nachschub versorgte Soldaten an der Seite Nord-Koreas gegen Süd-Korea und die ihnen beigesprungene, US-geführte UN-Streitmacht kämpften, war eine Ausweitung des Krieges mit unabsehbaren Folgen vorprogrammiert. Am Yalu stand die Welt, wie es im Untertitel ohne jede Übertreibung zutreffend heißt, ?an den Ufern des dritten Weltkriegs?. Profund recherchiert und in meisterlicher Erzählung rekapituliert Jörg Friedrich die Geschichte dieses mörderischen Krieges -- und führt dem Leser eindrücklich vor Augen, wie knapp die Welt damals noch einmal davon gekommen ist. Korea freilich lag am Ende in Schutt und Asche. Eindringlich schildert Friedrich die alles verwüstende Vernichtungsmaschinerie, die sich hier entlud, weil sie sich andernorts nicht entladen durfte. Gewichtige US-Strategen, allen voran Oberbefehlshaber General Douglas Mac Arthur, wollten dem vorzeitig ein Ende machen und drängten auf den Einsatz von Atomwaffen gegen China, mit denen man ja schließlich auch in Japan so ?gute? Erfahrungen gemacht hatte. Schauerlich authentisch liest sich das von Friedrich rekonstruierte innere Ringen von Generalstab und Regierung der USA. Und man begreift, wie nah am Abgrund die Welt damals am Yalu tatsächlich stand. -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Der Tod im Reisfeld. Dreißig Jahre Krieg in Indochina von Peter Scholl-LatourGebundene Ausgabe von DVAISBN: 3421019274, Erscheinungsdatum: 1988, Auflage: 17. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungZum Buch: Klappentext: Die Erlebnisse,Beobachtungen, Erfahrungen jener Jahre haben sich in diesem Buch zu eindrucksvollen Bildern verdichtet. Was hat sich wirklich ereignet in Indochina, seit die Franzosen 1945 dorthin zurückkehrten, um eine Ordnung wiederherzustellen, die nur noch zu liquidieren war? Seit P.Scholl-Latour 1945 an Bord eines französischen Truppentransporters zum erstenmal dorthin reiste, hat er die Stationen eier nicht endenden Tragödie miterlebt, einer Tragödie, in der die Illusionen der Freiheit zerbrachten, weil jede Macht, jede Gruppe, weil Franzosen, Amerikaner, Vietnamesen und Rote Khmer ihre eeigene Freiheit den anderen aufzuzwingen suchten.Aus der Amazon.de-RedaktionAngesichts vieler erfolgreicher Hollywood-Filme über den Vietnam-Krieg ist etwas in Vergessenheit geraten, dass die Auseinandersetzung um das südostasiatische Land weit länger andauerte als nur die zehn Jahre der US-amerikanischen Beteiligung. Zuvor versuchten die Franzosen seit 1941, ihre Kolonie gegen den Kommunismus zu verteidigen, nach dem Kriegsende 1975 führte die chinesische Einmischung zu Konflikten. Alles in allem dauerte dieser Krieg so runde dreißig Jahre. Einer, der garantiert keine der Phasen dieser Auseinandersetzung vergessen wird, ist Peter Scholl-Latour, war er doch immer wieder vor Ort in Vietnam und seinen Nachbarstaaten. Resultat dieser Aufenthalte in Asien war 1979 der Band Tod im Reisfeld, in dem Scholl-Latour seine Eindrücke aus der Zeit zwischen 1945 und 1979 festhielt. Erlebnisse wie die Reise auf einem französischen Truppentransporter oder der Flug mit US-Hubschraubern ins Gefecht spiegeln die Stimmung in einem kriegsgebeutelten Land wider, erfassen aber auch dessen Nachbarstaaten Laos oder Kambodscha. Zugleich vermittelt Scholl-Latour mit seinen Berichten den politischen Fortgang der Dinge. Die oft geäußerte Kritik an den neueren Büchern Scholl-Latours hinsichtlich zu geringer Recherche vor Ort kann man diesem Band wirklich nicht vorwerfen. Scholl-Latour war tatsächlich jahre-, sogar jahrzehntelang immer wieder in Asien, was ihm vielschichtige Einblicke ermöglichte. Genau diese authentischen Augenzeugenberichte sind denn auch die Stärke seines Buches und machten es zu einem Standardwerk in Sachen Indochina. Schön wäre jedoch gewesen, wenn Scholl-Latour der Neuauflage seines Bandes wenigstens ein kleines Kapitel über Vietnams Entwicklung nach 1979 mitgegeben hätte, denn ein winziges Nachwort als einzige Ergänzung ist ein bisschen dürftig.--Joachim Hohwieler Lade Kundenrezensionen... |
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Eichmann wurde noch gebraucht: Der Massenmörder und der Kalte Krieg von Gaby WeberBroschiert von Das Neue BerlinISBN: 336002138X, Erscheinungsdatum: April 2012, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Der Massenmörder und der Kalte Krieg Das dreckige Geschäft mit der Bombe
Als am 23. Mai 1960 die Nachricht von der Entführung Eichmanns um die Welt geht, herrscht im Kanzleramt helle Aufregung. Was würde der
Kriegsverbrecher über Altnazis in Adenauers Regierung oder die deutsch-argentinischen Rüstungsgeschäfte aussagen? Die Deutschen sind
brüskiert: Der erst kürzlich mit Israel vereinbarte Deal zur Unterstützung eines Atomprojekts in der Negev-Wüste wird
ausgesetzt.
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Der Tod im Reisfeld. Dreißig Jahre Krieg in Indochina. ( Sachbuch). von Peter Scholl-Latour, Peter Scholl- LatourBroschiert von DtvISBN: 3423303360, Erscheinungsdatum: Sept. 1998 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAngesichts vieler erfolgreicher Hollywood-Filme über den Vietnam-Krieg ist etwas in Vergessenheit geraten, dass die Auseinandersetzung um das südostasiatische Land weit länger andauerte als nur die zehn Jahre der US-amerikanischen Beteiligung. Zuvor versuchten die Franzosen seit 1941, ihre Kolonie gegen den Kommunismus zu verteidigen, nach dem Kriegsende 1975 führte die chinesische Einmischung zu Konflikten. Alles in allem dauerte dieser Krieg so runde dreißig Jahre. Einer, der garantiert keine der Phasen dieser Auseinandersetzung vergessen wird, ist Peter Scholl-Latour, war er doch immer wieder vor Ort in Vietnam und seinen Nachbarstaaten. Resultat dieser Aufenthalte in Asien war 1979 der Band Tod im Reisfeld, in dem Scholl-Latour seine Eindrücke aus der Zeit zwischen 1945 und 1979 festhielt. Erlebnisse wie die Reise auf einem französischen Truppentransporter oder der Flug mit US-Hubschraubern ins Gefecht spiegeln die Stimmung in einem kriegsgebeutelten Land wider, erfassen aber auch dessen Nachbarstaaten Laos oder Kambodscha. Zugleich vermittelt Scholl-Latour mit seinen Berichten den politischen Fortgang der Dinge. Die oft geäußerte Kritik an den neueren Büchern Scholl-Latours hinsichtlich zu geringer Recherche vor Ort kann man diesem Band wirklich nicht vorwerfen. Scholl-Latour war tatsächlich jahre-, sogar jahrzehntelang immer wieder in Asien, was ihm vielschichtige Einblicke ermöglichte. Genau diese authentischen Augenzeugenberichte sind denn auch die Stärke seines Buches und machten es zu einem Standardwerk in Sachen Indochina. Schön wäre jedoch gewesen, wenn Scholl-Latour der Neuauflage seines Bandes wenigstens ein kleines Kapitel über Vietnams Entwicklung nach 1979 mitgegeben hätte, denn ein winziges Nachwort als einzige Ergänzung ist ein bisschen dürftig.--Joachim Hohwieler Lade Kundenrezensionen... |
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Geschichte des Vietnamkriegs: Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums von Marc FreyBroschiert von BeckISBN: 3406610358, Erscheinungsdatum: Dezember 2010, Auflage: 9. Auflage. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungGeschichte des VietnamkriegsAus der Amazon.de-RedaktionDer Vietnamkrieg war die längste militärische Auseinandersetzung des 20. Jahrhunderts. Er begann 1941 als Konflikt zwischen der Kolonialmacht Frankreich und der national-kommunistischen Bewegung der Viet Minh und endete erst dreißig Jahre später mit dem Rückzug der USA aus Vietnam, dem Fall Saigons und der Vereinigung des Landes. Für die USA endete der Konflikt mit der ersten militärischen Niederlage ihrer Geschichte. Der Krieg beeinflußte die Einstellung vieler Amerikaner zu ihrem Land und führte zu einem weltweiten Ansehensverlußt der Vereinigten Staaten. Und während die Sowjetunion im Schatten von Vietnam ihre Rolle als globaler Akteur untermauern konnte, beschleunigten die gewaltigen Kosten des Vietnamkrieges den Zusammenbruch des Weltwährungssystems und führten so zu einem relativen Bedeutungsverlust Amerikas in der Weltwirtschaft. "Vietnam gewann den Krieg und verlor den Frieden. Die Vereinigten Staaten dagegen verloren den Krieg und gewannen den Frieden." Marc Freys ernüchterndes Fazit mag vor diesem Hintergrund überraschen, doch die Fakten sprechen für sich. Der Krieg hat in Vietnam tiefe Wunden hinterlassen, und noch immer leidet das Land ökologisch, sozial und wirtschaftlich unter den Spätfolgen des Krieges. Dies gilt auch für Laos und besonders für Kambodscha, wo der Vietnamkrieg eine Spirale der Gewalt in Gang setzte, deren Auswirkungen nach wie vor die Geschicke des Landes bestimmen. Die Position der Vereinigten Staaten in der Welt beeinträchtigte der Konflikt dagegen kaum. Während die Sowjetunion in den 80er Jahren ihrem Untergang entgegenschritt, demonstrierten die USA Stärke, und als sich die osteuropäischen Staaten aus der sowjetischen Hegemonie lösen konnten, hatten die Amerikaner mehrheitlich das Gefühl, den Kalten Krieg gewonnen zu haben. Dennoch prägt das "Vietnam-Syndrom" die amerikanische Außenpolitik bis heute, und es bleibt abzuwarten, ob die Vereinigten Staaten die richtigen Lehren aus den Erfahrungen des Vietnamkrieges gezogen haben. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Der Tod im Reisfeld - Dreißig Jahre Krieg in Indochina. (Zeitgeschichte) von Peter Scholl-LatourTaschenbuch von Ullstein Taschenbuchvlg.ISBN: 3548330223, Erscheinungsdatum: Juli 1987, Auflage: N.-A. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAngesichts vieler erfolgreicher Hollywood-Filme über den Vietnam-Krieg ist etwas in Vergessenheit geraten, dass die Auseinandersetzung um das südostasiatische Land weit länger andauerte als nur die zehn Jahre der US-amerikanischen Beteiligung. Zuvor versuchten die Franzosen seit 1941, ihre Kolonie gegen den Kommunismus zu verteidigen, nach dem Kriegsende 1975 führte die chinesische Einmischung zu Konflikten. Alles in allem dauerte dieser Krieg so runde dreißig Jahre. Einer, der garantiert keine der Phasen dieser Auseinandersetzung vergessen wird, ist Peter Scholl-Latour, war er doch immer wieder vor Ort in Vietnam und seinen Nachbarstaaten. Resultat dieser Aufenthalte in Asien war 1979 der Band Tod im Reisfeld, in dem Scholl-Latour seine Eindrücke aus der Zeit zwischen 1945 und 1979 festhielt. Erlebnisse wie die Reise auf einem französischen Truppentransporter oder der Flug mit US-Hubschraubern ins Gefecht spiegeln die Stimmung in einem kriegsgebeutelten Land wider, erfassen aber auch dessen Nachbarstaaten Laos oder Kambodscha. Zugleich vermittelt Scholl-Latour mit seinen Berichten den politischen Fortgang der Dinge. Die oft geäußerte Kritik an den neueren Büchern Scholl-Latours hinsichtlich zu geringer Recherche vor Ort kann man diesem Band wirklich nicht vorwerfen. Scholl-Latour war tatsächlich jahre-, sogar jahrzehntelang immer wieder in Asien, was ihm vielschichtige Einblicke ermöglichte. Genau diese authentischen Augenzeugenberichte sind denn auch die Stärke seines Buches und machten es zu einem Standardwerk in Sachen Indochina. Schön wäre jedoch gewesen, wenn Scholl-Latour der Neuauflage seines Bandes wenigstens ein kleines Kapitel über Vietnams Entwicklung nach 1979 mitgegeben hätte, denn ein winziges Nachwort als einzige Ergänzung ist ein bisschen dürftig.--Joachim Hohwieler Lade Kundenrezensionen... |
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Der Kalte Krieg: Eine neue Geschichte von John Lewis GaddisKlaus-Dieter Schmidt (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Pantheon Verlag ISBN: 3570550575, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDer Kalte Krieg Eine neue GeschichteLade Kundenrezensionen... |
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Der Kalte Krieg von Bernd StöverTaschenbuch von BeckISBN: 3406480144, Erscheinungsdatum: 2006, Auflage: 3., durchgesehene Auflage Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDer Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion - zwischen liberalerDemokratie und Kommunismus - hat für fast ein halbes Jahrhundert die Weltpolitikbestimmt. In diesem "totalen Krieg" wurden auf beiden Seiten massive Anstrengungenunternommen, um Waffenarsenale anzuhäufen, Einflußsphären zu sichern oderden Gegner auszuspionieren. Bernd Stöver schildert allgemeinverständlichdie Konfrontation der Supermächte vom Zweiten Weltkrieg bis zur Auflösungder Sowjetunion 1991.Lade Kundenrezensionen... |
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