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Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. FinkelsteinHelmut Reuter (Übersetzer)Taschenbuch von Piper Taschenbuch Angebote bei Amazon: ab EUR 2,96 ISBN: 3492235808, Erscheinungsdatum: Juni 2002, Auflage: 9., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNorman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere. Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel. Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus. Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Israels Invasion in Gaza von Norman G. FinkelsteinBroschiert von Edition NautilusAngebote bei Amazon: ab EUR 13,80 ISBN: 3894017376, Erscheinungsdatum: März 2011, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte von Norman G. FinkelsteinMaren Hackmann (Übersetzer)Taschenbuch von Piper Taschenbuch Angebote bei Amazon: ab EUR 3,90 ISBN: 3492249590, Erscheinungsdatum: Mai 2007, Auflage: 3 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSchonungslos und mit einer gehörigen Portion Wut prangert der amerikanische Jude und Nachkomme von Überlebenden des Holocausts ein weiteres Mal die Palästinapolitik Israels und seiner amerikanischen Unterstützer an. Wie bereits in seinem umstrittenen Bestseller Die Holocaust-Industrie beklagt der Autor mit dem ihm eigenen Furor, Israel versuche seine völkerrechtswidrige Politik gegen die Palästinenser mit postwendenden Antisemitismus-Vorwürfen gegen jede Kritik zu immunisieren. "Israels Apologeten reden immer dann von einem 'neuen Antisemitismus'", schreibt Finkelstein in seiner Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe, "wenn Israel sich mit einem größeren Public-Relations-Debakel konfrontiert sieht oder wenn der internationale Druck auf Israel wächst, den Konflikt mit den Palästinensern auf diplomatischem Wege zu lösen." Der in den letzten Jahren erhobene Antisemitismusvorwurf falle dabei zeitlich mit einer Politik der brutalen Unterdrückung in den Gebieten im Westjordanland zusammen, die Israel durch seinen völkerrechtswidrigen Mauer-Bau annektiere. Nicht nur gegen Israel richtet sich Finkelsteins Zorn, sondern auch gegen all jene, die sich moralisch einschüchtern lassen. So habe die EU "moralische Feigheit" bewiesen, als sie die Veröffentlichung einer von ihr selbst in Auftrag gegebenen Studie zurückgehalten habe, die zeige, dass "die illegale israelische Mauer jede Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung zunichte macht". Ohne Frage gibt es sowohl in Deutschland als auch anderen europäischen Staaten nach wie vor Antisemitismus. Dies stellt Finkelstein, dem man dies in Reaktion auf dieses Buch aber zweifellos vorwerfen wird, auch keineswegs in Abrede. Das Ausmaß dieses Antisemitismus werde aber bewusst stark übertrieben, um so die Kritik an Israel im Keim zu ersticken. Wie gerechtfertigt diese Kritik (und die Kritik an den USA, die Israel gewähren lässt) tatsächlich ist, versucht Finkelstein im zweiten Teil des Bandes nachzuweisen. Und angesichts der hier ausgebreiteten Fakten tut man sich schwer, ihm zu widersprechen. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. FinkelsteinHelmut Reuter (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Piper Angebote bei Amazon: ab EUR 1,02 ISBN: 349204316X, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 6. Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNorman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere. Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel. Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus. Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Eine Nation auf dem Prüfstand. Die Goldhagen-These und die historische Wahrheit von Norman G. Finkelstein, Ruth Bettina BirnHans Mommsen (Einleitung)Gebundene Ausgabe von Claassen Angebote bei Amazon: ab EUR 24,00 ISBN: 3546001400, Erscheinungsdatum: 1998 Produktgruppe Bücher |
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Norman G. Finkelstein: Die Holocaustindustrie - Wie das Leiden der Juden ausgebotet wird - Verlag: Piper von Norman G. FinkelsteinGebundene Ausgabe von PiperAngebote bei Amazon: ab EUR 11,24 Erscheinungsdatum: 2000 Produktgruppe Bücher |
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(The Holocaust Industry: Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering) By Finkelstein, Norman G. (Author) Paperback on (10 , 2003) von Norman G. FinkelsteinTaschenbuch von VersoAngebote bei Amazon: ab EUR 16,43 Erscheinungsdatum: Oktober 2003 Produktgruppe Bücher |
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Ein "jüdischer David Irving"?: Norman G. Finkelstein im Diskurs der Rechten - Erinnerungsabwehr und AntizionismusMartin Dietzsch (Herausgeber), Alfred Schobert (Herausgeber)Unbekannter Einband von Duisburger Inst. f. Sprach- u. Sozialforschung Angebote bei Amazon: ab EUR 14,00 ISBN: 3927388769, Erscheinungsdatum: 2001 Produktgruppe Bücher |
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Palästina. Ein persönlicher Bericht über die Intifada. von Norman G. FinkelsteinGebundene Ausgabe von DiederichsAngebote bei Amazon: ab EUR 7,94 ISBN: 3720523845, Erscheinungsdatum: Sept. 2003, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte von Norman G. FinkelsteinMaren Hackmann (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Piper Angebote bei Amazon: ab EUR 5,80 ISBN: 3492048617, Erscheinungsdatum: März 2006 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSchonungslos und mit einer gehörigen Portion Wut prangert der amerikanische Jude und Nachkomme von Überlebenden des Holocausts ein weiteres Mal die Palästinapolitik Israels und seiner amerikanischen Unterstützer an. Wie bereits in seinem umstrittenen Bestseller Die Holocaust-Industrie beklagt der Autor mit dem ihm eigenen Furor, Israel versuche seine völkerrechtswidrige Politik gegen die Palästinenser mit postwendenden Antisemitismus-Vorwürfen gegen jede Kritik zu immunisieren. "Israels Apologeten reden immer dann von einem 'neuen Antisemitismus'", schreibt Finkelstein in seiner Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe, "wenn Israel sich mit einem größeren Public-Relations-Debakel konfrontiert sieht oder wenn der internationale Druck auf Israel wächst, den Konflikt mit den Palästinensern auf diplomatischem Wege zu lösen." Der in den letzten Jahren erhobene Antisemitismusvorwurf falle dabei zeitlich mit einer Politik der brutalen Unterdrückung in den Gebieten im Westjordanland zusammen, die Israel durch seinen völkerrechtswidrigen Mauer-Bau annektiere. Nicht nur gegen Israel richtet sich Finkelsteins Zorn, sondern auch gegen all jene, die sich moralisch einschüchtern lassen. So habe die EU "moralische Feigheit" bewiesen, als sie die Veröffentlichung einer von ihr selbst in Auftrag gegebenen Studie zurückgehalten habe, die zeige, dass "die illegale israelische Mauer jede Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung zunichte macht". Ohne Frage gibt es sowohl in Deutschland als auch anderen europäischen Staaten nach wie vor Antisemitismus. Dies stellt Finkelstein, dem man dies in Reaktion auf dieses Buch aber zweifellos vorwerfen wird, auch keineswegs in Abrede. Das Ausmaß dieses Antisemitismus werde aber bewusst stark übertrieben, um so die Kritik an Israel im Keim zu ersticken. Wie gerechtfertigt diese Kritik (und die Kritik an den USA, die Israel gewähren lässt) tatsächlich ist, versucht Finkelstein im zweiten Teil des Bandes nachzuweisen. Und angesichts der hier ausgebreiteten Fakten tut man sich schwer, ihm zu widersprechen. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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