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Produkt-Bild: Die Geschichte der Deutschen in Amerika: Von 1680 bis zur Gegenwart

Die Geschichte der Deutschen in Amerika: Von 1680 bis zur Gegenwart von Alexander Emmerich

Gebundene Ausgabe von Fackelträger-Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 12,95

ISBN: 3771644410, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1., Aufl.
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Produkt-Bild: Seine Exzellenz George Washington: Eine Biographie

Seine Exzellenz George Washington: Eine Biographie von Joseph J. Ellis

Martin Pfeiffer (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Beck
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,26

ISBN: 3406535097, Erscheinungsdatum: August 2005, Auflage: 1. A.
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Produktbeschreibung

Joseph Ellis entwirft ein ebenso umfassendes wie vielschichtiges Porträt George Washingtons. Er beschreibt nicht nur seine Anfänge, die militärischen Jahre erst im French and Indian War und dann im Unabhängigkeitskrieg sowie seine beiden Amtszeiten als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit großer Sensibilität spürt er auch der komplexen Persönlichkeit Washingtons nach, die heute fast ganz hinter der Ikone aus Marmor verschwunden ist. Sein psychologischer Scharfsinn und vor allem seine viel gerühmte Erzählkunst lassen so einen Mann wieder hautnah lebendig werden, der wie kein anderer die Geschichte Amerikas geprägt hat.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sein Konterfei ziert bis heute jeden Dollarschein, er steht mit seinem Namen Pate für einen Staat und für die Hauptstadt der USA, wo unzählige Büsten und Gemälde an ihn erinnern: George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten und Inbegriff der Einheit der amerikanischen Nation. Ihm hat Joseph J. Ellis, der für seine Sammelbiografie über die amerikanischen Gründerväter Sie schufen Amerika mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, nun eine eigene biografische Arbeit gewidmet. Nach deren Lektüre muss man Washington zwar nicht mögen, aber seine strikt an der historischen und sozialen Realität seiner Zeit und den Gesetzen der Macht orientierte Politik lehrt sie uns ebenso besser verstehen, wie die Bewunderung, die die Amerikaner ihm bis heute entgegenbringen.

Die Zwiespältigkeiten im Charakter des Mannes, der in seinen beiden Amtszeiten den amerikanischen Präsidentialismus so maßgebend und nachhaltig prägte, lassen sich freilich nicht ohne weiteres auflösen! So tut man sich schwer zu verstehen, dass ausgerechnet er, der die Sklaverei als moralisch verwerflich erkannte, seine Sklaven wieder an die Arbeit in den Plantagen schickte, nachdem sie auf den Schlachtfeldern die amerikanische Unabhängigkeit mit erstritten hatten. Sein offen zur Schau gestellter Standesdünkel und seine schier unstillbare Gier auf Grundbesitz machen ihn auch nicht unbedingt sympathischer. Und seine legendäre stoische Ruhe und "statuengleiche Unerschütterlichkeit" stehen bei näherem Hinsehen in einem bemerkenswerten Kontrast zu den in ihm in Wirklichkeit brodelnden Leidenschaften, die, wie Robert Morris einmal bemerkte, "fast zu gewaltig waren für einen Menschen", die er aber um der Macht willen doch zu zügeln verstand.

"Letztlich", lautet das Fazit des Autors, "hatte sein ganzes Leben mit Macht zu tun: damit, sich ihr entgegenzustellen, sie zu zähmen, zu kanalisieren und zu entfalten. Sein bemerkenswert verläßliches Urteil rührte daher, daß er ein elementares Verständnis dafür hatte, wie Macht in der Welt funktioniert." Auch darüber erfährt man deshalb aus Ellis' recht unterhaltsamer Lebenserzählung eine ganze Menge. -- Hasso Greb

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Produkt-Bild: Living in Mexico: 25 Jahre TASCHEN

Living in Mexico: 25 Jahre TASCHEN von Barbara Stoeltie

Angelika Taschen (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe von Taschen Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 9,99

ISBN: 3836531720, Erscheinungsdatum: Sept. 2011, Auflage: Mul
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Produkt-Bild: Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird

Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. Finkelstein

Helmut Reuter (Übersetzer)
Taschenbuch von Piper Taschenbuch
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,96

ISBN: 3492235808, Erscheinungsdatum: Juni 2002, Auflage: 9., Aufl.
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere.

Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel.

Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus.

Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle

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Produkt-Bild: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung

Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung von F. W. Engdahl

Gebundene Ausgabe von Kopp, Rottenburg
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,88

ISBN: 3938516194, Erscheinungsdatum: Oktober 2006, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Seal Target Geronimo: The Inside Story of the Mission to Kill Osama Bin Laden

Seal Target Geronimo: The Inside Story of the Mission to Kill Osama Bin Laden von Chuck Pfarrer

Gebundene Ausgabe von Macmillan Us
Angebote bei Amazon: ab EUR 9,99

ISBN: 125000635X, Erscheinungsdatum: November 2011
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Produktbeschreibung

The Inside Story of the Mission to Kill Osama Bin Laden
Erscheinungsjahr: 2011
Abmessung: 10.00 in.
Von Pfarrer, Chuck

The true story of the killing of bin Laden by author and former U.S. Navy SEAL Chuck Pfarrer
On May 2, 2011, at 1:03 a.m. a satellite uplink was sent from Pakistan crackling into the situation room of the White House: "Geronimo, Echo, KIA." These words, spoken by a Navy SEAL, ended Osama bin Laden''s reign of terror. SEAL Target Geronimo is the story of Neptune''s Spear from the men who were there. After talking to members of the SEAL team involved in the raid, Pfarrer shares never-before-revealed details in an exclusive account of what happened as he takes readers inside the walls of Bin Laden''s compound penetrating deep into the terrorist''s lair to reach the exact spot where the Al Qaeda leader was cowering when the bullet entered his head. SEAL Target Geronimo is an explosive story of unparalleled valor and clockwork military precision carried out by the most elite fighting force in the world: the U.S. Navy''s SEAL Team Six.

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Produkt-Bild: Der rote Stern über dem Pazifik - Chinas Aufstieg als Seemacht - und wie antworten die USA

Der rote Stern über dem Pazifik - Chinas Aufstieg als Seemacht - und wie antworten die USA von Toshi Yoshihara/ James R. Holmes

Gebundene Ausgabe von E.S. Mittler & Sohn GmbH
Angebote bei Amazon: ab EUR 24,95

ISBN: 3813209296, Erscheinungsdatum: Oktober 2011, Auflage: 1.,
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Produkt-Bild: Die Geschichte der Todesstrafe in Nordamerika. Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart.

Die Geschichte der Todesstrafe in Nordamerika. Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart. von Jürgen Martschukat

Taschenbuch von C.H.Beck
Angebote bei Amazon: ab EUR 6,30

ISBN: 3406476112, Erscheinungsdatum: Februar 2002, Auflage: 1. Aufl.
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Produktbeschreibung

Die USA sind die einzige westliche Demokratie, die bis heute an der Todesstrafe festhält. Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart zeigt dieses Buch, daß die verordnete Tötung von Menschen nicht nur ein Instrument des Strafrechts ist, sondern zugleich ein Ausdruck der amerikanischen Gesellschaftsordnung und ihrer Weltbilder. So ist es beispielsweise alles andere als ein Zufall, daß weit überproportional afroamerikanische Männer aus sozial benachteiligten Milieus zum Tode verurteilt werden. Auch die Praxis der Todesstrafe - etwa die Abschaffung der öffentlichen Hinrichtung oder die Einführung des elektrischen Stuhls - spiegelt ebenso wie ihre Darstellung in den Medien und der Literatur allgemeine Entwicklungen in den USA. Jürgen Martschukats Buch ist eine kenntnisreiche und kritische Einführung in eines der brisantesten Themen der amerikanischen Gesellschaft.
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Produkt-Bild: Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird

Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. Finkelstein

Helmut Reuter (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Piper
Angebote bei Amazon: ab EUR 1,02

ISBN: 349204316X, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 6. Aufl.
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Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere.

Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel.

Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus.

Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle

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Produkt-Bild: Über die Demokratie in Amerika

Über die Demokratie in Amerika von Alexis de Tocqueville

Taschenbuch von Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 5,57

ISBN: 3150080770, Erscheinungsdatum: 1986
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Produktbeschreibung

Im ersten Band beschäftigt sich Tocqueville insbesondere mit der Soziologiedes US-amerikanischen Staats. Er analysiert nicht nur die Struktur desBundesstaats, sondern auch den Aufbau der Einzelstaaten, die er als Ergebnisihrer ethnisch-geografischen und historischen Voraussetzungen beschreibt.Er setzt sich mit der Allgewalt der Mehrheit in der US-amerikanischen Demokratieauseinander, die er als die größte Gefahr für das Staatswesen betrachtet.In diesem Zusammenhang hebt er u. a. die Bedeutung des unabhängigen Rechtswesenshervor. Mit dem 1840 publizierten zweiten Band beabsichtigt Tocqueville,allgemeine Züge demokratischer Gesellschaften zu zeichnen, von denen bisdahin noch kein vollständiges Modell existierte. Er versucht, zur universellenProblematik einer demokratischen Weltordnung vorzudringen, wobei ihm dieDemokratie in den USA lediglich als Folie dient. Dabei analysiert er Probleme,die auch in der Gegenwart nicht an Aktualität verloren haben, wie z. B.das Spannungsverhältnis zwischen den Prinzipien Gleichheit und Freiheit.
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