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Dieses Mal ist alles anders: Acht Jahrhunderte Finanzkrisen von Carmen Reinhart, Kenneth RogoffGebundene Ausgabe von FinanzBuch VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 29,66 ISBN: 3898795640, Erscheinungsdatum: März 2010 Produktgruppe Bücher |
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Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics von Nouriel Roubini, Stephen MihmJürgen Neubauer (Übersetzer), Petra Pyka (Übersetzer)Taschenbuch von Goldmann Verlag Angebote bei Amazon: ab EUR 5,29 ISBN: 3442156866, Erscheinungsdatum: August 2011 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit den prophetischen Gaben einer Kassandra ausgestattet, gehörte er zu den ganz wenigen seiner Zunft, die schon frühzeitig vor den Gefahren eines überhitzten Immobilienmarkts warnten, der zum Spielball von Börsenspekulationen verkommen ist. Und er war es auch, der am treffsicherten die verheerenden Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten im Gefolge des Zusammenbruchs der großen Investmentbanken vorhergesagt hat, unter denen wir gegenwärtig zu leiden haben. Just auf dem Höhepunkt der globalen Krise wäre der US-Nationalökonom Nouriel Roubini seinem Ruf als ?Dr. Doom? nicht gerecht geworden, hätte er in seinem neuesten Werk etwas Geringeres als Das Ende der Weltwirtschaft ausgerufen, wie es der Campus-Verlag im deutschen Titel so treffend auf den Punkt gebracht hat. Denn während Politiker und Staatsmänner assistiert von Roubinis Kollegen alles tun, um Zuversicht und Optimismus zu verbreiten, geißelt er derartige Attitüden als unverantwortlichen ?Nonsens? und gießt munter weiteres Öl ins Feuer. So hält er es für nichts als illusionäres Wunschdenken zu glauben, das Schlimmste sei schon vorbei. Dabei attestiert er den Anstrengungen, der Krise mit quantitativen Lockerungen der Geldpolitik und fiskalischen Konjunkturpaketen auf nationaler Ebene Herr zu werden, gelinde gesagt, ein gerüttelt Maß an Naivität. Seine Forderungen eines groß angelegten Umbaus des internationalen Finanzsystems, der auch vor radikalen Einschnitten in den Bankensektor bis hin zu Verstaatlichungen nicht zurückschreckt, betrachtet Roubini weniger als Zeichen eines übertriebenen Pessimismus denn als Ausdruck eines gesunden Realismus, den er vor allem den politisch Verantwortlichen immer wieder abspricht. Anhand von Rechenexempeln beziffert er minutiös Sparraten, Kreditzinsen, Subventionsbedarf, Schuldenerlass etc., die er für notwendig hält, um die beängstigend düsteren Worst-Case-Szenarien, die er zusammen mit Stephen Mihm entwirft, zu verhindern oder wenigstens zu mildern. Wenn es nach Roubini geht, steuert die Wirtschaft ohnehin unaufhaltsam auf eine Deflation zu. Nun geht es darum, die Welt vor einer allzu lang anhaltenden Deflation mit all ihren soziopolitischen Negativerscheinungen zu bewahren. Es bedarf keiner besonderen seherischen Fähigkeiten zu prognostizieren, dass es diesem intelligenten Werk an Aufmerksamkeit bestimmt nicht gebrechen wird. Und zwar völlig zu Recht! ? Arnold Abstreiter Lade Kundenrezensionen... |
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Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics von Nouriel Roubini, Stephen MihmJürgen Neubauer (Übersetzer), Petra Pyka (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Campus Verlag Angebote bei Amazon: ab EUR 8,00 ISBN: 3593391023, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Crisis Economics
Der neue Superstar der Ökonomie Aus der Amazon.de-RedaktionMit den prophetischen Gaben einer Kassandra ausgestattet, gehörte er zu den ganz wenigen seiner Zunft, die schon frühzeitig vor den Gefahren eines überhitzten Immobilienmarkts warnten, der zum Spielball von Börsenspekulationen verkommen ist. Und er war es auch, der am treffsicherten die verheerenden Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten im Gefolge des Zusammenbruchs der großen Investmentbanken vorhergesagt hat, unter denen wir gegenwärtig zu leiden haben. Just auf dem Höhepunkt der globalen Krise wäre der US-Nationalökonom Nouriel Roubini seinem Ruf als ?Dr. Doom? nicht gerecht geworden, hätte er in seinem neuesten Werk etwas Geringeres als Das Ende der Weltwirtschaft ausgerufen, wie es der Campus-Verlag im deutschen Titel so treffend auf den Punkt gebracht hat. Denn während Politiker und Staatsmänner assistiert von Roubinis Kollegen alles tun, um Zuversicht und Optimismus zu verbreiten, geißelt er derartige Attitüden als unverantwortlichen ?Nonsens? und gießt munter weiteres Öl ins Feuer. So hält er es für nichts als illusionäres Wunschdenken zu glauben, das Schlimmste sei schon vorbei. Dabei attestiert er den Anstrengungen, der Krise mit quantitativen Lockerungen der Geldpolitik und fiskalischen Konjunkturpaketen auf nationaler Ebene Herr zu werden, gelinde gesagt, ein gerüttelt Maß an Naivität. Seine Forderungen eines groß angelegten Umbaus des internationalen Finanzsystems, der auch vor radikalen Einschnitten in den Bankensektor bis hin zu Verstaatlichungen nicht zurückschreckt, betrachtet Roubini weniger als Zeichen eines übertriebenen Pessimismus denn als Ausdruck eines gesunden Realismus, den er vor allem den politisch Verantwortlichen immer wieder abspricht. Anhand von Rechenexempeln beziffert er minutiös Sparraten, Kreditzinsen, Subventionsbedarf, Schuldenerlass etc., die er für notwendig hält, um die beängstigend düsteren Worst-Case-Szenarien, die er zusammen mit Stephen Mihm entwirft, zu verhindern oder wenigstens zu mildern. Wenn es nach Roubini geht, steuert die Wirtschaft ohnehin unaufhaltsam auf eine Deflation zu. Nun geht es darum, die Welt vor einer allzu lang anhaltenden Deflation mit all ihren soziopolitischen Negativerscheinungen zu bewahren. Es bedarf keiner besonderen seherischen Fähigkeiten zu prognostizieren, dass es diesem intelligenten Werk an Aufmerksamkeit bestimmt nicht gebrechen wird. Und zwar völlig zu Recht! ? Arnold Abstreiter Lade Kundenrezensionen... |
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Eine kurze Geschichte der Spekulation von John Kenneth GalbraithWolfgang Rhiel (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Eichborn Angebote bei Amazon: ab EUR 14,94 ISBN: 3821865113, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1., Auflage Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Mit e. neuen Vorw. v. Uwe Jean Heuser "Erst wenn die Spekulation platzt, kommt die Wahrheit ans Licht." J. K. Galbraith In Finanzdingen haben wir ein extrem kurzes Gedächtnis, konstatierte der amerikanische Ökonom J. K. Galbraith schon 1990. Seine scharfe Analyse zeigt, nach welchen psychologischen Regeln die Finanzmärkte funktionieren.Spekulationswellen enden mit tödlicher Sicherheit im Crash. Das sagt einem der gesunde ökonomische Menschenverstand. Aber warum lassen sich trotzdem zahllose Anleger stets aufs Neue von abenteuerlichen Gewinnversprechen blenden und hinters Licht führen? John Kenneth Galbraith arbeitet mit Witz und lässiger Souveränität die Gemeinsamkeiten der großen spekulativen Perioden in den letzten Jahrhunderten heraus. Er beschreibt die massenpsychologischen Mechanismen, die Euphorien entstehen lassen, und wie man sie erkennt. Uwe Jean Heuser nimmt den Faden kongenial auf und ergänzt in seinem Vorwort die Einschätzung der jüngsten Finanzkrise.
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Im freien Fall: Vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Weltwirtschaft von Joseph StiglitzThorsten Schmidt (Übersetzer)Broschiert von Pantheon Verlag Angebote bei Amazon: ab EUR 10,59 ISBN: 3570551652, Erscheinungsdatum: August 2011, Auflage: 3 Produktgruppe Bücher |
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