|
| |
|
Unser König: Friedrich der Große und seine Zeit - ein Lesebuch von Jens BiskyGebundene Ausgabe von Rowohlt BerlinISBN: 3871347213, Erscheinungsdatum: Sept. 2011, Auflage: 3 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Kleist: Eine Biographie von Jens BiskyGebundene Ausgabe von Rowohlt BerlinISBN: 3871345156, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Geboren am 13. August: Der Sozialismus und ich von Jens BiskyTaschenbuch von rororoISBN: 3499619474, Erscheinungsdatum: April 2006 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Produktbeschreibungremi-StempelAus der Amazon.de-RedaktionWenn jemand, der noch nicht einmal 40 Jahre alt ist, so etwas wie eine Autobiographie schreibt, dann kann man sich die Lektüre in aller Regel sparen. So sehr die Erfahrung des Rezensenten dieses Vorurteil bestätigt: Für Jens Biskys Geboren am 13. August gilt das nicht! Sein glänzend geschriebener Bericht über Kindheit, Jugend und das Erwachsenwerden in der DDR, das Erleben ihres Zusammenbruchs und die ersten Jahre in der neuen Bundesrepublik ist eine überaus lesenswerte Lektion deutscher Zeit- und Mentalitätsgeschichte. Jens Bisky wurde exakt fünf Jahre nach dem Tag geboren, an dem die DDR begonnen hatte, den antiimperialistischen Schutzwall aufzurichten, der diejenigen DDR-Bürger, die sozialistisch noch nicht hinreichend gefestigt waren, davor schützen sollte, zum Klassenfeind im Westen überzulaufen. Sein Vater Lothar hatte Jahre zuvor den allgemein weniger üblichen Fluchtweg vom Westen in die DDR gewählt, die er für das bessere Nachkriegsdeutschland hielt. In einem ideologisch dementsprechend klassenbewussten Elternhaus wuchs Jens auf. Die jungen Eltern waren nicht nur überzeugt von der Überlegenheit des DDR-Systems, sie wussten auch um dessen Schwächen, mit denen es sich zu arrangieren galt und die nach Kräften mildern zu helfen für sie Bürgerpflicht war. In Erziehungsfragen waren sie liberal. Sogar Westfernsehen war bei den Biskys nicht tabu. Legitimiert durch die wissenschaftlich-publizistischen Zwecke des Vaters, der sich auf die Analyse der "Westmedien" verlegt hatte, amüsierte sich die Familie auch schon mal gemeinsam über die übelsten Machwerke der imperialistisch-propagandistischen Medienindustrie. Dass sich trotz solcher "ungünstiger" Voraussetzungen und trotz einer nicht zu leugnenden Nähe zum Apparat in der DDR ein freier und selbstkritischer Geist ausbilden konnte, dafür hat Jens Bisky mit Geboren aum 13. August einen schönen Beleg geliefert. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Geboren am 13. August von Jens BiskyGebundene Ausgabe von Rowohlt, BerlinISBN: 3871345075, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Aus der Amazon.de-RedaktionWenn jemand, der noch nicht einmal 40 Jahre alt ist, so etwas wie eine Autobiographie schreibt, dann kann man sich die Lektüre in aller Regel sparen. So sehr die Erfahrung des Rezensenten dieses Vorurteil bestätigt: Für Jens Biskys Geboren am 13. August gilt das nicht! Sein glänzend geschriebener Bericht über Kindheit, Jugend und das Erwachsenwerden in der DDR, das Erleben ihres Zusammenbruchs und die ersten Jahre in der neuen Bundesrepublik ist eine überaus lesenswerte Lektion deutscher Zeit- und Mentalitätsgeschichte. Jens Bisky wurde exakt fünf Jahre nach dem Tag geboren, an dem die DDR begonnen hatte, den antiimperialistischen Schutzwall aufzurichten, der diejenigen DDR-Bürger, die sozialistisch noch nicht hinreichend gefestigt waren, davor schützen sollte, zum Klassenfeind im Westen überzulaufen. Sein Vater Lothar hatte Jahre zuvor den allgemein weniger üblichen Fluchtweg vom Westen in die DDR gewählt, die er für das bessere Nachkriegsdeutschland hielt. In einem ideologisch dementsprechend klassenbewussten Elternhaus wuchs Jens auf. Die jungen Eltern waren nicht nur überzeugt von der Überlegenheit des DDR-Systems, sie wussten auch um dessen Schwächen, mit denen es sich zu arrangieren galt und die nach Kräften mildern zu helfen für sie Bürgerpflicht war. In Erziehungsfragen waren sie liberal. Sogar Westfernsehen war bei den Biskys nicht tabu. Legitimiert durch die wissenschaftlich-publizistischen Zwecke des Vaters, der sich auf die Analyse der "Westmedien" verlegt hatte, amüsierte sich die Familie auch schon mal gemeinsam über die übelsten Machwerke der imperialistisch-propagandistischen Medienindustrie. Dass sich trotz solcher "ungünstiger" Voraussetzungen und trotz einer nicht zu leugnenden Nähe zum Apparat in der DDR ein freier und selbstkritischer Geist ausbilden konnte, dafür hat Jens Bisky mit Geboren aum 13. August einen schönen Beleg geliefert. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Die deutsche Frage: Warum die Einheit unser Land gefährdet von Jens BiskyGebundene Ausgabe von rowohlt BERLINISBN: 3871345261, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
ProduktbeschreibungDie deutsche Frage Warum die Einheit unser Land gefährdetAus der Amazon.de-RedaktionJens Bisky, der in Leipzig geborene Sohn des früh aus der norddeutschen Provinz in die junge DDR geflohenen Lothar Bisky, kennt sich aus mit der Befindlichkeit seiner ehemaligen Landsleute. Auch nachdem er seinerseits nach dem Mauerfall in den Süden der vereinigten Bundesrepublik abgewandert ist, hat sich der Feuilletonredakteur der Süddeutschen Zeitung nicht nur mit seiner eigenen, vom SED-Regime geprägten Vita ausführlich beschäftigt (Geboren am 13. August), er hat auch sehr aufmerksam beobachtet, ob denn tatsächlich so ohne weiteres zusammenwachsen kann, was laut des historischen Diktums Willy Brandts, angeblich zusammengehört. Die Antwort, die Bisky in einer angenehm temperierten Sprache auf diese nach wie vor schwelende Frage gibt, leuchtet unmittelbar ein: So, wie man sich das anfangs offenbar vorgestellt hat, das man nämlich einfach nur die im Westen entstandenen Strukturen auf die neuen Länder zu übertragen brauche, geht es offenbar nicht! "Nach der Wende", konstatiert der Autor, "hat sich eine eigene ostdeutsche Identität herausgebildet, ein deutliches Bekenntnis, nicht dazuzugehören. Dem entsprechen auf der anderen Seite Desinteresse, Ignoranz und Umerziehungsphantasien". Das hinlänglich bekannte ökonomische Desaster sei "mit gesellschaftlicher Erstarrung und sozialpsychologischer Verkrampfung so innig verschwistert, das gegenwärtig niemand eine wirksame Therapie vorschlagen" könne. Diesem Mangel kann Bisky folglich mit seinem Buch auch nicht abhelfen. Doch er hat seit seiner Übersiedlung in den Westen bzw. Süden sehr genau registriert, wie sich auch die Befindlichkeit der Menschen hier im Zuge der immer offener zutage tretenden Verwerfungen des Einigungsprozesses verändert hat. Weil er das nicht aus einer dezidiert ost- oder westdeutschen Perspektive getan hat, ist ihm eine wohltuend unaufgeregte Analyse des Status quo gelungen und ein überzeugender Ausblick, der zeigt, dass die Deutschen hüben wie drüben unabwendbar vor der gemeinsamen Aufgabe stehen, "Abschied von Sicherheit und Wachstum zu nehmen, an die sie beide auf unterschiedliche Weise geglaubt haben und gegenwärtig weiter glauben wollen". -- Hasso Greb
Keine Kundenrezensionen verfügbar. |
|
|
Poesie der Baukunst von Jens BiskyGebundene Ausgabe von Böhlaus NachfolgerISBN: 374001119X, Erscheinungsdatum: 2000 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Die deutsche Frage : warum die Einheit unser Land gefährdet. von Jens BiskyBroschiert von Berlin : Rowohlt Berlin,ISBN: 3871345261, Erscheinungsdatum: 2005 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
"Küsse, Bisse" Insel-Almanach auf das Jahr 2011: Heinrich von KleistJens Bisky (Herausgeber)Taschenbuch von Insel Verlag ISBN: 3458174869, Erscheinungsdatum: Oktober 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
ProduktbeschreibungKüsse, Bisse Insel-AlmanachLade Kundenrezensionen... |
|
|
Mein Kleist von Justus Fetscher, Jens Bisky, Florian Bölike, Wolfgang de Bruyn, Oliver Bukowski, Wilhelm Genazino, Iris Hanika, Christoph Hein, Armin PetrasBernd Kauffmann (Herausgeber)Broschiert von Theater der Zeit ISBN: 3942449293, Erscheinungsdatum: Sept. 2011 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
ARGOS. Drittes Heft. Mitteilungen zu Leben, Werk und Nachwelt des Dichters Peter Hacks (1928 - 2003) von Peter Hacks, Dietmar Dath, Frank Schirrmacher, Jens Bisky, Kai Köhler, Jens Mehrle, Felix Bartels, Ronald WeberTaschenbuch von VAT Verlag André ThieleISBN: 3940884235, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1. Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
ProduktbeschreibungARGOS. Drittes Heft
Keine Kundenrezensionen verfügbar. |
|
.
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Geschenkgutscheine
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Geschenkgutscheine
geschichte.in ist Teilnehmer des Partnerprogramms
von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen
durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.
Bestellung, Versand und Produkt-Auskünfte durch Amazon.de bzw. Amazon Marketplace Verkaufspartner.
Sämtliche produktbezogenen Informationen und Bilder werden per Webservices
direkt von Amazon.de ermittelt und hier 1:1 dargestellt. Weitere
Informationen.

ganze Seite