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Feindbild Islam: Zehn Thesen gegen den Hass von Jürgen TodenhöferBroschiert von C. Bertelsmann VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 4,99 ISBN: 3570101355, Erscheinungsdatum: November 2011 Produktgruppe Bücher |
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Zehn Thesen gegen den Hass Lade Kundenrezensionen... |
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Teile dein Glück -: ...und du veränderst die Welt! - Fundstücke einer abenteuerlichen Reise von Jürgen TodenhöferGebundene Ausgabe von C. Bertelsmann VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 5,85 ISBN: 3570100693, Erscheinungsdatum: November 2010 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Fundstücke einer abenteuerlichen Reise
Autobiographie und Weisheitsbuch in einem: Der Erfahrungsschatz eines abenteuerlichen Lebens
Er wollte nie Everybody''s Darling sein: Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Politik und Wirtschaft verkörpert, der
berufliche und persönliche Niederlagen durchlebt hat, der glaubwürdig auch für unbequeme Wahrheiten eintritt. In seinem neuen Buch
fasst er die wichtigsten Erkenntnisse seines abenteuerlichen Lebens in Aphorismen zusammen. Jürgen Todenhöfer setzt Ziele in einer
ziellosen Zeit und beleuchtet sie durch teils heitere, teils erschütternde, zum Nachdenken zwingende Anekdoten. Er verbindet offen und
selbstkritisch Autobiographisches mit den großen Fragen der Menschheit nach Tugend, Gerechtigkeit und Weisheit. Lade Kundenrezensionen... |
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Warum tötest du, Zaid? von Jürgen TodenhöferTaschenbuch von Goldmann VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 3,98 ISBN: 3442155649, Erscheinungsdatum: August 2009 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSchon in seinen früheren Büchern Wer weint schon um Abdul und Tanaya? Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror und Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg ist es Jürgen Todenhöfers Anliegen gewesen, den Motiven der Menschen ?auf der anderen Seite? nachzuspüren. Über diese ?andere Seite?, so die Überzeugung des Burda-Managers, erfahren wir aus den Medien hierzulande nämlich viel zu wenig. Dieses Mal ist er in den Irak gefahren, um zu erfahren, was die Menschen dort antreibt, die immer noch erbitterten Widerstand gegen diejenigen leisten, die nach ihrem eigenen Verständnis das Land von der Diktatur Saddam Husseins befreit haben. Fein säuberlich unterscheidet Todenhöfer zwischen den Terroristen der Al-Qaida, die nach dem Sturz des Baath-Regimes im Irak neue Kämpfer für ihren angeblichen Dschihad gegen alle Ungläubigen rekrutieren und die selbst keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Militärs machen, und den ?Widerstandskämpfern?, deren Aktionen sich allein gegen die amerikanischen Truppen und deren Verbündeten richten. Im Mittelpunkt steht dabei der junge Iraker Zaid, der sich niemals den Dschihadisten anschließen würde -- und der auch mit dem Krieg niemals etwas zu tun haben wollte. Erst nachdem er durch die Gewehrsalven amerikanischer Soldaten auch seinen zweiten Bruder verloren hatte, entschloss sich der 21-Jährige dazu, sich dem Widerstand anzuschließen, um sein Land von den als Besatzern empfundenen Amerikanern zu befreien. Und man kann kaum umhin, Verständnis für diesen jungen Mann in seinem tiefen Schmerz zu haben. Und man beginnt auch zu begreifen, weshalb sich andere lieber gleich der Al-Qaida anschließen, deren kompromissloser Kampf ihnen in ihrer Verzweiflung aussichtsreicher erscheint. Warum tötest du, Zaid ist ein bewegendes Buch, das nicht nur, aber vor allem auf einer emotionalen Ebene Todenhöfers Überzeugung einleuchtend macht, dass der ?Krieg gegen den Terror?, wie die Bush-Regierung sich nach dem 11. September 2001 entschlossen hat ihn zu führen, den Terrorismus eher befördert statt ihn einzudämmen. -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de Lade Kundenrezensionen... |
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Teile dein Glück -: und du veränderst die Welt - Fundstücke einer abenteuerlichen Reise von Jürgen TodenhöferTaschenbuch von Goldmann VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 7,50 ISBN: 3442157099, Erscheinungsdatum: Januar 2012 Produktgruppe Bücher |
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Wer weint schon um Abdul und Tanaya? Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror. von Jürgen TodenhöferHans-Dietrich Genscher (Einleitung)Taschenbuch von Herder Angebote bei Amazon: ab EUR 0,01 ISBN: 3451054205, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 2. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Buch ist ein flammender Appell für den Frieden und eine Abrechnung mit dem bisher geführten "Kreuzzug gegen den Terror": Jürgen Todenhöfer hält "die Idee, den internationalen Terrorismus mit einem konventionellen Krieg zu bekämpfen, für eine katastrophale intellektuelle Fehlleistung". Krieg mache immer Unschuldige zu Opfern, schreibt der Politiker. Gegen fanatische Gewalttäter sei dieses Mittel hingegen wirkungslos. Jürgen Todenhöfer ist kein berufsmäßiger Friedensaktivist. Im Gegenteil: Der promovierte Jurist saß fast 20 Jahre lang für die CDU im Bundestag und war dort Experte für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik. Heute steht er als stellvertretender Vorstandschef an der Spitze des Medienkonzerns Burda. Dass jemand wie er ein solch leidenschaftliches Buch schreibt, mag überraschen. Gleichzeitig macht es Wer weint schon um Abdul und Tanaya? um so lesenswerter. Als die Amerikaner nach dem 11. September 2001 afghanische Städte und Dörfer bombardierten, seien dort keine Terroristen getötet worden, sondern Zivilisten, schreibt Todenhöfer. Die meisten Al-Qaida-Kämpfer entkamen, Bin Laden wurde nicht gefasst. Ungerechtigkeit aber ist für Todenhöfer der fruchtbarste Nährboden für neuen Terrorismus. Und er verweist darauf, dass die Zahl blutiger Anschläge weltweit -- von Djerba bis Bali -- seit Beginn des Anti-Terror-Krieges dramatisch gestiegen sei. "Wenn so Siege gegen den Terrorismus aussehen, wie sehen dann erst Niederlagen aus?", fragt Todenhöfer bitter. Eindringlich warnt Todenhöfer davor, im Irak nun all diese Fehler noch einmal zu wiederholen. Für ihn hätte ein solcher "vorbeugender Angriffskrieg" nicht nur völkerrechtlich unabsehbare Konsequenzen, sondern auch politisch, wirtschaftlich, militärisch -- und vor allem, was die Opfer unter der Zivilbevölkerung angeht. Todehöfer fragt: "Wie viele schuldlose Männer, Frauen und Kinder darf man töten, um einen Diktator aus dem Amt zu jagen?" In packenden Reportagen berichtet der CDU-Mann von seinen Reisen nach Afghanistan und in den Irak, wo er jene Menschen getroffen hat, die in den Planungen der Militärs allenfalls als Zahlen auftauchen. Todenhöfer formuliert persönlich, emotional und voller Engagement. Der Vater dreier Kinder verweist immer wieder auf die menschliche Dimension des Krieges. Er ist ein Mann mit Idealen, keine Frage. Zugleich argumentiert der ehemalige Unionspolitiker realpolitisch, so dass man seine Forderungen nicht als naiv beiseite wischen kann. Zudem ist der Burda-Manager kein Pazifist, und schon gar kein Anti-Amerikaner. Resultat: ein eindrückliches Buch von aktueller Brisanz. --Christoph Peerenboom Lade Kundenrezensionen... |
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Wer weint schon um Abdul und Tanaya?: Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror (HERDER spektrum) von Jürgen TodenhöferTaschenbuch von Verlag HerderAngebote bei Amazon: ab EUR 2,98 ISBN: 3451060469, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Buch ist ein flammender Appell für den Frieden und eine Abrechnung mit dem bisher geführten "Kreuzzug gegen den Terror": Jürgen Todenhöfer hält "die Idee, den internationalen Terrorismus mit einem konventionellen Krieg zu bekämpfen, für eine katastrophale intellektuelle Fehlleistung". Krieg mache immer Unschuldige zu Opfern, schreibt der Politiker. Gegen fanatische Gewalttäter sei dieses Mittel hingegen wirkungslos. Jürgen Todenhöfer ist kein berufsmäßiger Friedensaktivist. Im Gegenteil: Der promovierte Jurist saß fast 20 Jahre lang für die CDU im Bundestag und war dort Experte für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik. Heute steht er als stellvertretender Vorstandschef an der Spitze des Medienkonzerns Burda. Dass jemand wie er ein solch leidenschaftliches Buch schreibt, mag überraschen. Gleichzeitig macht es Wer weint schon um Abdul und Tanaya? um so lesenswerter. Als die Amerikaner nach dem 11. September 2001 afghanische Städte und Dörfer bombardierten, seien dort keine Terroristen getötet worden, sondern Zivilisten, schreibt Todenhöfer. Die meisten Al-Qaida-Kämpfer entkamen, Bin Laden wurde nicht gefasst. Ungerechtigkeit aber ist für Todenhöfer der fruchtbarste Nährboden für neuen Terrorismus. Und er verweist darauf, dass die Zahl blutiger Anschläge weltweit -- von Djerba bis Bali -- seit Beginn des Anti-Terror-Krieges dramatisch gestiegen sei. "Wenn so Siege gegen den Terrorismus aussehen, wie sehen dann erst Niederlagen aus?", fragt Todenhöfer bitter. Eindringlich warnt Todenhöfer davor, im Irak nun all diese Fehler noch einmal zu wiederholen. Für ihn hätte ein solcher "vorbeugender Angriffskrieg" nicht nur völkerrechtlich unabsehbare Konsequenzen, sondern auch politisch, wirtschaftlich, militärisch -- und vor allem, was die Opfer unter der Zivilbevölkerung angeht. Todehöfer fragt: "Wie viele schuldlose Männer, Frauen und Kinder darf man töten, um einen Diktator aus dem Amt zu jagen?" In packenden Reportagen berichtet der CDU-Mann von seinen Reisen nach Afghanistan und in den Irak, wo er jene Menschen getroffen hat, die in den Planungen der Militärs allenfalls als Zahlen auftauchen. Todenhöfer formuliert persönlich, emotional und voller Engagement. Der Vater dreier Kinder verweist immer wieder auf die menschliche Dimension des Krieges. Er ist ein Mann mit Idealen, keine Frage. Zugleich argumentiert der ehemalige Unionspolitiker realpolitisch, so dass man seine Forderungen nicht als naiv beiseite wischen kann. Zudem ist der Burda-Manager kein Pazifist, und schon gar kein Anti-Amerikaner. Resultat: ein eindrückliches Buch von aktueller Brisanz. --Christoph Peerenboom Lade Kundenrezensionen... |
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Ich denke deutsch. Abrechnung mit dem Zeitgeist von Jürgen TodenhöferGebundene Ausgabe von StraubeAngebote bei Amazon: ab EUR 3,23 ISBN: 3927491128, Erscheinungsdatum: 1989, Auflage: 2. rev. Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Andy und Marwa: Zwei Kinder und der Krieg von Jürgen TodenhöferTaschenbuch von Goldmann VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 0,01 ISBN: 3442462177, Erscheinungsdatum: Mai 2006, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungSehr guter Zustand, wirkt ungelesen, sauber, keine Knicke, minimalste Lagerspuren, ME-Stempel am unteren Schnitt. Zwei Kinder bezahlen für den Krieg. Marwa, ein Mädchen aus einem Armenviertel Bagdads, ist zwölf Jahre alt, andy, ein Schüler aus Florida, isat achtzehn, als der Krieg im Irak ihre Träume zerstört. Jürgen Todenhöfer erzählt Weltgeschichte aus Sicht der Opfer.Aus der Amazon.de-RedaktionJürgen Todenhöfer war viele Jahre CDU-Abgeordneter im Deutschen Bundestag und hat sich hier als profilierter Experte für Entwicklungspolitik über Parteigrenzen hinweg einige Anerkennung erarbeitet. Das gilt auch für seine Expertise in Fragen der Rüstungskontrolle. Seine Buchhonorare stiftet der Bestsellerautor Wer weint schon um Abdul und Tanaya ) großteils humanitären Projekten, wie etwa einem Kinderheim im afghanischen Kabul. Auch im vom Krieg zerstörten Irak engagiert sich der entschiedene Kriegsgegner und will die Erlöse des hier angezeigten Titels für ein Ausbildungszentrum in Bagdad einsetzen. Andy und Marwa erzählt zwei parallele Lebensgeschichten während des zweiten Irakkrieges. Marwa ist ein zwölfjähriges irakisches Mädchen in Bagdad und Andy ein achtzehnjähriger amerikanischer Soldat, der sich erschreckend arglos von den Marines hatte anwerben lassen, ohne darüber nachzudenken, dass er vielleicht wirklich einmal würde in den Krieg ziehen müssen; -- zwei junge, unschuldige Menschen also, die jeder für sich die zahllosen Opfer repräsentieren, die auf beiden Seiten auch dieses Krieges vor allem die Jugend zu erbringen hatte, deren Zukunft zerstört wurde. Todenhöfer erzählt uns mit sehr viel Einfühlung und dramaturgischem Geschick von den parallelen Leben dieser beiden Menschen, deren Lebenshoffnungen ein fragwürdiger Krieg zerstört hat. Im Fall von Andy endgültig: Er gehört zu denen, dessen Leben dieser Krieg gekostet hat. Marwa, der eine Bombe das Bein zerfetzte, verlor ihre Schwester Azra? "Natürlich ist es zu begrüßen", schreibt Todenhöfer in seinem "politischen Nachwort", dass Saddam entmachtet ist. Aber wie viele Kinder wie Azra darf man töten, wie viele Marwas darf man verstümmeln, um einen Diktator aus dem Amt zu jagen, den man selbst an die Macht gehievt hat und mit dem man, während er folterte und mordete, unbeirrt Geschäfte machte? Wie viele Andys darf man dafür opfern, wie viele Familien junger Soldaten in ewige Trauer stürzen?" ? Dies sind die Fragen, die Todenhöfers Buch anhand konkreter Fälle an uns stellt. Und über diese Fragen lohnt es sich, nachzudenken. Und deshalb sollte man dieses Buch jedem schenken, der tatsächlich der Rhetorik von Bush, Cheney und Rumsfeld aufgesessen sein sollte. Es sollte also möglichst rasch ins Amerikanische übersetzt werden. Und dies vielleicht am besten von einem Drehbuchschreiber. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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Warum tötest du, Zaid? von Jürgen TodenhöferGebundene Ausgabe von C. Bertelsmann VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 1,53 ISBN: 3570010228, Erscheinungsdatum: Februar 2008 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSchon in seinen früheren Büchern Wer weint schon um Abdul und Tanaya? Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror und Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg ist es Jürgen Todenhöfers Anliegen gewesen, den Motiven der Menschen ?auf der anderen Seite? nachzuspüren. Über diese ?andere Seite?, so die Überzeugung des Burda-Managers, erfahren wir aus den Medien hierzulande nämlich viel zu wenig. Dieses Mal ist er in den Irak gefahren, um zu erfahren, was die Menschen dort antreibt, die immer noch erbitterten Widerstand gegen diejenigen leisten, die nach ihrem eigenen Verständnis das Land von der Diktatur Saddam Husseins befreit haben. Fein säuberlich unterscheidet Todenhöfer zwischen den Terroristen der Al-Qaida, die nach dem Sturz des Baath-Regimes im Irak neue Kämpfer für ihren angeblichen Dschihad gegen alle Ungläubigen rekrutieren und die selbst keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Militärs machen, und den ?Widerstandskämpfern?, deren Aktionen sich allein gegen die amerikanischen Truppen und deren Verbündeten richten. Im Mittelpunkt steht dabei der junge Iraker Zaid, der sich niemals den Dschihadisten anschließen würde -- und der auch mit dem Krieg niemals etwas zu tun haben wollte. Erst nachdem er durch die Gewehrsalven amerikanischer Soldaten auch seinen zweiten Bruder verloren hatte, entschloss sich der 21-Jährige dazu, sich dem Widerstand anzuschließen, um sein Land von den als Besatzern empfundenen Amerikanern zu befreien. Und man kann kaum umhin, Verständnis für diesen jungen Mann in seinem tiefen Schmerz zu haben. Und man beginnt auch zu begreifen, weshalb sich andere lieber gleich der Al-Qaida anschließen, deren kompromissloser Kampf ihnen in ihrer Verzweiflung aussichtsreicher erscheint. Warum tötest du, Zaid ist ein bewegendes Buch, das nicht nur, aber vor allem auf einer emotionalen Ebene Todenhöfers Überzeugung einleuchtend macht, dass der ?Krieg gegen den Terror?, wie die Bush-Regierung sich nach dem 11. September 2001 entschlossen hat ihn zu führen, den Terrorismus eher befördert statt ihn einzudämmen. -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de Lade Kundenrezensionen... |
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Wer weint schon um Abdul und Tanaya? von Jürgen TodenhöferGebundene Ausgabe von Herder, FreiburgAngebote bei Amazon: ab EUR 0,70 ISBN: 3451281155, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 3 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Buch ist ein flammender Appell für den Frieden und eine Abrechnung mit dem bisher geführten "Kreuzzug gegen den Terror": Jürgen Todenhöfer hält "die Idee, den internationalen Terrorismus mit einem konventionellen Krieg zu bekämpfen, für eine katastrophale intellektuelle Fehlleistung". Krieg mache immer Unschuldige zu Opfern, schreibt der Politiker. Gegen fanatische Gewalttäter sei dieses Mittel hingegen wirkungslos. Jürgen Todenhöfer ist kein berufsmäßiger Friedensaktivist. Im Gegenteil: Der promovierte Jurist saß fast 20 Jahre lang für die CDU im Bundestag und war dort Experte für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik. Heute steht er als stellvertretender Vorstandschef an der Spitze des Medienkonzerns Burda. Dass jemand wie er ein solch leidenschaftliches Buch schreibt, mag überraschen. Gleichzeitig macht es Wer weint schon um Abdul und Tanaya? um so lesenswerter. Als die Amerikaner nach dem 11. September 2001 afghanische Städte und Dörfer bombardierten, seien dort keine Terroristen getötet worden, sondern Zivilisten, schreibt Todenhöfer. Die meisten Al-Qaida-Kämpfer entkamen, Bin Laden wurde nicht gefasst. Ungerechtigkeit aber ist für Todenhöfer der fruchtbarste Nährboden für neuen Terrorismus. Und er verweist darauf, dass die Zahl blutiger Anschläge weltweit -- von Djerba bis Bali -- seit Beginn des Anti-Terror-Krieges dramatisch gestiegen sei. "Wenn so Siege gegen den Terrorismus aussehen, wie sehen dann erst Niederlagen aus?", fragt Todenhöfer bitter. Eindringlich warnt Todenhöfer davor, im Irak nun all diese Fehler noch einmal zu wiederholen. Für ihn hätte ein solcher "vorbeugender Angriffskrieg" nicht nur völkerrechtlich unabsehbare Konsequenzen, sondern auch politisch, wirtschaftlich, militärisch -- und vor allem, was die Opfer unter der Zivilbevölkerung angeht. Todehöfer fragt: "Wie viele schuldlose Männer, Frauen und Kinder darf man töten, um einen Diktator aus dem Amt zu jagen?" In packenden Reportagen berichtet der CDU-Mann von seinen Reisen nach Afghanistan und in den Irak, wo er jene Menschen getroffen hat, die in den Planungen der Militärs allenfalls als Zahlen auftauchen. Todenhöfer formuliert persönlich, emotional und voller Engagement. Der Vater dreier Kinder verweist immer wieder auf die menschliche Dimension des Krieges. Er ist ein Mann mit Idealen, keine Frage. Zugleich argumentiert der ehemalige Unionspolitiker realpolitisch, so dass man seine Forderungen nicht als naiv beiseite wischen kann. Zudem ist der Burda-Manager kein Pazifist, und schon gar kein Anti-Amerikaner. Resultat: ein eindrückliches Buch von aktueller Brisanz. --Christoph Peerenboom Lade Kundenrezensionen... |
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