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Yalu: An den Ufern des dritten Weltkriegs von Jörg Friedrich

Gebundene Ausgabe von Propyläen Verlag
ISBN: 3549073380, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

In Korea fochten die Kombattanten des Kalten Krieges in den Jahren 1950 bis 1953 einen ?heißen? Stellvertreterkrieg. Der Fluss Yalu markierte dabei die Grenze, an der sich das Überleben der Menschheit entschied. Und es war, wie uns Jörg Friedrich mit seinem erschütternden Buch ins Bewusstsein bringt, eine äußerst knappe Entscheidung, die sehr wohl anders hätte ausgehen können. Für den Fall nämlich, dass die USA den Yalu nach Norden überschritten hätten, um Städte in China anzugreifen, deren von der Sowjetunion mit immer neuem Nachschub versorgte Soldaten an der Seite Nord-Koreas gegen Süd-Korea und die ihnen beigesprungene, US-geführte UN-Streitmacht kämpften, war eine Ausweitung des Krieges mit unabsehbaren Folgen vorprogrammiert. Am Yalu stand die Welt, wie es im Untertitel ohne jede Übertreibung zutreffend heißt, ?an den Ufern des dritten Weltkriegs?.

Profund recherchiert und in meisterlicher Erzählung rekapituliert Jörg Friedrich die Geschichte dieses mörderischen Krieges -- und führt dem Leser eindrücklich vor Augen, wie knapp die Welt damals noch einmal davon gekommen ist. Korea freilich lag am Ende in Schutt und Asche. Eindringlich schildert Friedrich die alles verwüstende Vernichtungsmaschinerie, die sich hier entlud, weil sie sich andernorts nicht entladen durfte. Gewichtige US-Strategen, allen voran Oberbefehlshaber General Douglas Mac Arthur, wollten dem vorzeitig ein Ende machen und drängten auf den Einsatz von Atomwaffen gegen China, mit denen man ja schließlich auch in Japan so ?gute? Erfahrungen gemacht hatte. Schauerlich authentisch liest sich das von Friedrich rekonstruierte innere Ringen von Generalstab und Regierung der USA. Und man begreift, wie nah am Abgrund die Welt damals am Yalu tatsächlich stand. -- Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Der Brand: Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945

Der Brand: Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945 von Jörg Friedrich

Taschenbuch von List Taschenbuch
ISBN: 3548604323, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 1., Aufl.
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Frühjahr 1945 war Deutschland ein Trümmerfeld: Alle großen und viele mittelgroße Städte lagen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Schutt und Asche. War das Flächenbombardement der Engländer und Amerikaner gegen Deutschland ein Kriegsverbrechen? Diese Frage wirft der Historiker Jörg Friedrich in diesem eindringlichen Buch auf. Der Autor bezeichnet den Bombenkrieg der Alliierten als "Zivilterror". Vor allem den englischen Premier Churchill macht Friedrich für den vermeidbaren Tod Hundertausender Menschen verantwortlich.

Entsprechend hat das Buch bei seinem Erscheinen viel Wirbel ausgelöst: In Großbritannien warfen einige Medien und Historiker dem Autor vor, er wolle die Geschichte verdrehen und die Kriegführung der Alliierten mit den nationalsozialistischen Verbrechen gleichsetzen. Davon allerdings kann keine Rede sein. Friedrich zweifelt nicht daran, dass der Kampf gegen das NS-Regime moralisch gerechtfertigt war. Ebenso verweist er darauf, dass Deutschland zuerst mit der Luftschlacht begann -- Angriffe auf englische Städte wie London und Coventry hatten verheerende Folgen.

Die Art und Weise, wie die Alliierten den Bombenkrieg gegen die deutschen Städte führten, kritisiert der Autor als ebenso unmenschlich wie überflüssig. Die Bomben waren nämlich nicht nur gegen Rüstungsfabriken und Verkehrswege gerichtet. Sie sollten ganz bewusst die Zivilbevölkerung treffen. Deswegen setzten die Alliierten nicht nur Sprengbomben gegen bestimmte Gebäude ein, sondern vor allem Brandbomben. Diese entfachten am Boden unaufhaltsame Feuerstürme, die Menschen, Häuser und alles Brennbare verschlangen.

Das "moral bombing" sollte den Durchhaltewillen der deutschen Bevölkerung brechen. Das misslang jedoch, wie Friedrich konstatiert: Anstatt gegen das nationalsozialistische Regime aufzubegehren, verfielen die Deutschen angesichts des apokalyptischen Bombenhagels in Depression und Apathie. Trotz der erkennbaren militärischen Sinnlosigkeit, so lautet der Vorwurf des Autors, steigerten Engländer und Amerikaner ihre Abwürfe aber immer weiter und nahmen wissentlich ein "Massaker" an der Zivilbevölkerung in Kauf.

Ausführlich schildert Friedrich die Angriffe auf einzelne deutsche Städte: Hamburg und Berlin, Dresden und Pforzheim, Nürnberg, Essen und andere mehr. Er fügt die vielen lokalen Berichte über die Kriegsereignisse zusammen und liefert somit eine Gesamtdarstellung des Bombenkriegs in Deutschland. Neben dem militärischen Verlauf dieser Angriffe und der eingesetzten Waffentechnik interessiert Friedrich vor allem, wie die deutsche Bevölkerung die Bombardements erlebte. Er beschreibt reportagehaft und mit emotionalisierender Sprache die Allgegenwart der Todesangst, die ständige Flucht vor den Bomben in Keller und Bunker, den Verlust von Angehörigen.

Friedrichs Buch rührt bewusst an ein Tabu. Denn angesichts der barbarischen NS-Verbrechen wollte vor allem in Deutschland lange Zeit niemand die Art der alliierten Kriegsführung in Frage stellen. Friedrich tut genau das -- nicht als rechtsradikaler Geschichtsrevisionist, sondern als Wissenschaftler. Die Debatte um dieses Buch ist ebenso schmerzhaft wie notwendig. --Christoph Peerenboom

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Produkt-Bild: Die kalte Amnestie: NS-Täter in der Bundesrepublik

Die kalte Amnestie: NS-Täter in der Bundesrepublik von Jörg Friedrich

Taschenbuch von List Taschenbuch
ISBN: 3548607489, Erscheinungsdatum: August 2007
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Die kalte Amnestie NS-Täter in der Bundesrepublik
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Produkt-Bild: Brandstätten

Brandstätten von Jörg Friedrich

Gebundene Ausgabe von Propyläen Verlag
ISBN: 3549072007, Erscheinungsdatum: Oktober 2003, Auflage: 1., Aufl.
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Den Anblick des Bombenkrieges im Zweiten Weltkrieg in einem Bildband zu dokumentieren, dürfte nicht allzu schwer sein. Möchte man jedenfalls meinen. Foto- und Filmmaterial aus der Zeit ist ja für gewöhnlich genügend vorhanden. Doch so einfach ist die Sache offenbar nicht. Vor allem nicht, wenn man wie der Berliner Historiker Jörg Friedrich an einen Bestseller anknüpfen will und den Anspruch hat, nie Dagewesenes präsentieren zu wollen. Aber ob im Kino digital animiert oder im Fernsehen in Farbe, an Eindrücken von Kriegsgräueln herrscht in unserer medialen Welt ja kein Mangel. Sie sind inzwischen so selbstverständlich geworden, dass man schon fast enttäuscht ist, wenn bei Direktübertragungen aus Bagdad im Bombenhagel nur diffuses grünes Leuchten und ein paar Blitze zu sehen sind.

Live-Bilder vom Kampf ums Überleben, von der Panik in den Bunkern oder gar vom Ringen der Verschütteten nach Sauerstoff sind rar. Gott sei Dank! Die Betroffenen haben im Angesicht des Todes offenbar Wichtigeres zu tun, als mit einer Kamera zu hantieren. Dass dies in einer Zeit, in der obendrein handliche Fotoapparate nicht gerade zur alltäglichen Standardausrüstung gehörten, nicht anderes gewesen sein kann, liegt auf der Hand. Abgesehen davon, dass das nationalsozialistische Regime nicht zuletzt aus Sorge vor Defätismus zeitweise sogar ein Fotografieverbot verhängt hatte.

"Ich habe nach Bildern gesucht, die erzählen, was Worterzählungen übersteigt", schreibt Jörg Friedrich im Geleitwort zu seiner Bild-Text-Montage Brandstätten, die als Ergänzung seiner viel beachteten und kontrovers diskutierten Abhandlung Der Brand gedacht ist. Doch obwohl er eine Fülle bislang unveröffentlichten Materials enthalten soll, findet der zeitgeschichtlich Interessierte wenig, was ihm hauptsächlich aus Dokumentarfilmen über den Luftkrieg nicht schon präsent ist. Vielen der ausgewählten Fotos sieht man zudem an, dass sie ausschließlich zu speziellen beruflichen Zwecken geschossen wurden.

Dies soll aber nicht bedeuten, dass der sparsam und eigenwillig kommentierte Band nicht eine Empfehlung verdient hätte. Eindrucksvoll genug ist er trotz allem. Mitunter sogar bis an den Rand des Erträglichen, was sogar zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Autor und Verlag über "die Grenzen des Darstellbaren von Köperzerstörung" geführt zu haben scheint. Aber um mit Susan Sontag zu sprechen: "Wer den Fortbestand der Erinnerung sichern will, der hat es unweigerlich mit der Aufgabe zu tun, die Erinnerung ständig zu erneuern, ständig neue Erinnerungen zu schaffen -- vor allem mit eindringlichen Fotos." --Roland Detsch

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Produkt-Bild: Der Brand: Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945

Der Brand: Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945 von Jörg Friedrich

Gebundene Ausgabe von Propyläen Verlag
ISBN: 3549071655, Erscheinungsdatum: November 2002, Auflage: 9. Auflage
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Produktbeschreibung

Das fünf Jahre währende Bombardement deutscher Städte und Gemeinden imZweiten Weltkrieg ist ohne Vergleich in der Geschichte. Neben der Vertreibungaus den Ostgebieten des Reiches war es die größte Katastrophe auf deutschemBoden seit dem Dreißigjährigen Krieg. Bombardiert wurden mehr als tausendStädte und Ortschaften. Auf 25 Millionen Zivilpersonen, überwiegend Frauen,Kinder und Alte, fielen über eine halbe Million Tonnen Spreng- und Brandbomben.600 000 Todesopfer und der unwiederbringliche Verlust der seit dem Mittelaltergewachsenen Städtelandschaft waren zu beklagen. In der nationalen Erinnerunghaften die Fanale von Dresden und Hamburg. Das Los von Pforzheim, Dortmund,Darmstadt, Krefeld, Kassel und zahlreicher weiterer Städte, die ebensoeingeäschert wurden, ist kaum bekannt. Bis heute existiert keine umfassendezeitgeschichtliche Darstellung, die die tatsächliche Dimension des Geschehensund das Schicksal der Betroffenen erfasst. Der Berliner Historiker undPublizist Jörg Friedrich, der sich durch Bücher über den NS-Vernichtungskriegeinen Namen gemacht hat, legt nun das längst überfällige Werk über diesevon Briten und Amerikanern systematisch geplante und durchgeführte Terrorkampagnegegen Deutschlands Städte und ihre Bewohner vor. Auf breiter Quellenbasisschildert er die Entwicklung und Perfektionierung der Bombenwaffe, ihreverheerende Auswirkung am Boden, das traumatische Erleben der in Bunkernund Kellern ausharrenden Bevölkerung, den Tod durch Hitzschlag, Luftdruckund Brandgase und den Untergang eines unermesslich reichen Kulturerbes.Eine befremdliche Lücke in unserem nationalen Gedächtnis wird endlich geschlossen.

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Im Frühjahr 1945 war Deutschland ein Trümmerfeld: Alle großen und viele mittelgroße Städte lagen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Schutt und Asche. War das Flächenbombardement der Engländer und Amerikaner gegen Deutschland ein Kriegsverbrechen? Diese Frage wirft der Historiker Jörg Friedrich in diesem eindringlichen Buch auf. Der Autor bezeichnet den Bombenkrieg der Alliierten als "Zivilterror". Vor allem den englischen Premier Churchill macht Friedrich für den vermeidbaren Tod Hundertausender Menschen verantwortlich.

Entsprechend hat das Buch bei seinem Erscheinen viel Wirbel ausgelöst: In Großbritannien warfen einige Medien und Historiker dem Autor vor, er wolle die Geschichte verdrehen und die Kriegführung der Alliierten mit den nationalsozialistischen Verbrechen gleichsetzen. Davon allerdings kann keine Rede sein. Friedrich zweifelt nicht daran, dass der Kampf gegen das NS-Regime moralisch gerechtfertigt war. Ebenso verweist er darauf, dass Deutschland zuerst mit der Luftschlacht begann -- Angriffe auf englische Städte wie London und Coventry hatten verheerende Folgen.

Die Art und Weise, wie die Alliierten den Bombenkrieg gegen die deutschen Städte führten, kritisiert der Autor als ebenso unmenschlich wie überflüssig. Die Bomben waren nämlich nicht nur gegen Rüstungsfabriken und Verkehrswege gerichtet. Sie sollten ganz bewusst die Zivilbevölkerung treffen. Deswegen setzten die Alliierten nicht nur Sprengbomben gegen bestimmte Gebäude ein, sondern vor allem Brandbomben. Diese entfachten am Boden unaufhaltsame Feuerstürme, die Menschen, Häuser und alles Brennbare verschlangen.

Das "moral bombing" sollte den Durchhaltewillen der deutschen Bevölkerung brechen. Das misslang jedoch, wie Friedrich konstatiert: Anstatt gegen das nationalsozialistische Regime aufzubegehren, verfielen die Deutschen angesichts des apokalyptischen Bombenhagels in Depression und Apathie. Trotz der erkennbaren militärischen Sinnlosigkeit, so lautet der Vorwurf des Autors, steigerten Engländer und Amerikaner ihre Abwürfe aber immer weiter und nahmen wissentlich ein "Massaker" an der Zivilbevölkerung in Kauf.

Ausführlich schildert Friedrich die Angriffe auf einzelne deutsche Städte: Hamburg und Berlin, Dresden und Pforzheim, Nürnberg, Essen und andere mehr. Er fügt die vielen lokalen Berichte über die Kriegsereignisse zusammen und liefert somit eine Gesamtdarstellung des Bombenkriegs in Deutschland. Neben dem militärischen Verlauf dieser Angriffe und der eingesetzten Waffentechnik interessiert Friedrich vor allem, wie die deutsche Bevölkerung die Bombardements erlebte. Er beschreibt reportagehaft und mit emotionalisierender Sprache die Allgegenwart der Todesangst, die ständige Flucht vor den Bomben in Keller und Bunker, den Verlust von Angehörigen.

Friedrichs Buch rührt bewusst an ein Tabu. Denn angesichts der barbarischen NS-Verbrechen wollte vor allem in Deutschland lange Zeit niemand die Art der alliierten Kriegsführung in Frage stellen. Friedrich tut genau das -- nicht als rechtsradikaler Geschichtsrevisionist, sondern als Wissenschaftler. Die Debatte um dieses Buch ist ebenso schmerzhaft wie notwendig. --Christoph Peerenboom

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Produkt-Bild: Karl Friedrich Schinkel: Baumeister Preußens

Karl Friedrich Schinkel: Baumeister Preußens von Jörg Trempler

Gebundene Ausgabe von Beck
ISBN: 3406638309, Erscheinungsdatum: August 2012, Auflage: 1
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: »Vernebelt, verdunkelt sind alle Hirne«: Tagebücher 1939-1945

»Vernebelt, verdunkelt sind alle Hirne«: Tagebücher 1939-1945 von Friedrich Kellner

Sascha Feuchert (Herausgeber), Robert Kellner (Herausgeber), Erwin Leibfried (Herausgeber), Jörg Riecke (Herausgeber), Markus Roth (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe von Wallstein
ISBN: 3835306367, Erscheinungsdatum: Juli 2011
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Das Gesetz des Krieges. Das deutsche Heer in Rußland 1941 bis 1945. Der Prozeß gegen das Oberkommando der Wehrmacht

Das Gesetz des Krieges. Das deutsche Heer in Rußland 1941 bis 1945. Der Prozeß gegen das Oberkommando der Wehrmacht von Jörg Friedrich

Gebundene Ausgabe von Piper
ISBN: 3492031161, Erscheinungsdatum: 1995, Auflage: 2. Aufl., 7. Tsd
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Kritik der vernetzten Vernunft: Philosophie nicht nur für Nerds (TELEPOLIS)

Kritik der vernetzten Vernunft: Philosophie nicht nur für Nerds (TELEPOLIS) von Jörg Friedrich

Broschiert von Heise Zeitschriften
ISBN: 393693178X, Erscheinungsdatum: Juli 2012, Auflage: 1., Auflage
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Das Gesetz des Krieges: Das deutsche Heer in Russland 1941-1945. Der Prozess gegen das Oberkommando der Wehrmacht

Das Gesetz des Krieges: Das deutsche Heer in Russland 1941-1945. Der Prozess gegen das Oberkommando der Wehrmacht von Jörg Friedrich

Taschenbuch von Piper
ISBN: 3492221165, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 2
Produktgruppe Bücher
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