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Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen von Hannah ArendtTaschenbuch von Piper TaschenbuchISBN: 3492264786, Erscheinungsdatum: Juni 2011, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Reinhard Heydrich: Biographie von Robert GerwarthUdo Rennert (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Siedler Verlag ISBN: 3886808947, Erscheinungsdatum: Sept. 2011, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Rettungswiderstand: Judenretter in Europa während der NS-Zeit von Arno LustigerGebundene Ausgabe von WallsteinISBN: 3835309900, Erscheinungsdatum: Sept. 2011 Produktgruppe Bücher |
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Anus Mundi. Fünf Jahre Auschwitz von Wieslaw KielarTaschenbuch von Fischer (Tb.), FrankfurtISBN: 3596234697, Erscheinungsdatum: Februar 1982, Auflage: 13 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung"Der polnische Schriftsteller Wieslaw Kielar hat eine von Menschen erdachteund organisierte Hölle erlebt - das Konzentrationslager Auschwitz, dasgrößte nationalsozialistische Vernichtungslager im Zweiten Weltkrieg. InAuschwitz haben die Folter- und Mordknechte des Dritten Reiches etwa 1,6Millionen Menschen systematisch ermordet. Auschwitz, das ist der äußerste,brutalste Ausdruck deutschen Rassenhochmuts und Größenwahns, das sind Vernichtungsmethoden,wie sie sich nur von Menschenverachtung erfüllte Gehirne ausdenken können;Auschwitz, das ist ein Meer von Schmerzen, Qualen, Demütigungen, Todesängsten;Auschwitz. das ist ein Menschheitstrauma, das nicht wieder ausgelöschtwerden kann. Wer an Auschwitz denkt, kann der noch unbefangen daran glauben,daß die Menschheit sich zu immer höherer Humanität entwickelt? Hat Auschwitzwenigstens neue Kriege, Vernichtungslager, Foltergreuel verhindert?"Lade Kundenrezensionen... |
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Die Araber und der Holocaust: Der arabisch-israelische Krieg der Geschichtsschreibungen von Gilbert AchcarBroschiert von Edition NautilusISBN: 3894017589, Erscheinungsdatum: Mai 2012, Auflage: 1., Auflage Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Der arabisch-israelische Krieg der Geschichtsschreibungen Gilbert Achcar unternimmt die überfällige und umfassende Darstellung, wie die arabische Welt den Holocaust als Teil ihrer Geschichtsschreibung versteht. Er erörtert den Einsatz des Holocaust und der Nakba für die Propaganda der arabischen und israelischen Seite. Sein Buch ist ein wichtiger Beitrag gegen Vorurteile und Rassismus in jeder Form, seien sie antiarabisch oder antisemitisch geprägt, und eine Grundlage für die Verständigung im Nahost-Konflikt.
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Auschwitz: Geschichte eines Verbrechens von Laurence ReesTaschenbuch von List TaschenbuchISBN: 3548606849, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 3.Auflage Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungAuschwitz Geschichte eines VerbrechensAus der Amazon.de-RedaktionWie das Ende des Krieges jährt sich 2005 auch die Befreiung der NS-Vernichtungsfabrik von Auschwitz zum sechzigsten Mal. Nicht weniger als 1,3 Millionen Menschen fanden hier den Tod. Für die BBC hat Laurence Rees über die Geschichte des Lagers eine sehenswerte mehrteilige Fernsehdokumentation produziert, die auch vom deutschen Fernsehen übernommen wurde. Wie bereits bei früheren TV-Arbeiten legt Rees zeitgleich ein Buch zum Thema vor. In dem mit großer Akribie über einen Zeitraum von 15 Jahren recherchierten Band versucht der Autor die Geschichte des in der Menschheitsgeschichte beispiellosen Verbrechens, dem Versuch der totalen Vernichtung des europäischen Judentums, für das "Auschwitz" gleichsam als Synonym steht, von seinen Anfängen bis zur "Befreiung und Vergeltung" nachzuzeichnen. Und weil das Unvorstellbare ohne sie ganz und gar nicht möglich gewesen wäre, lässt der Autor neben Opfern auch Täter zu Wort kommen, die, wie er versichert, entgegen des verständlichen Vorurteils mehrheitlich nicht verrückt gewesen seien, auch wenn sie von der Richtigkeit ihres Tuns überzeugt waren. Und das waren sie tatsächlich! Und man kann es kaum glauben: Manche dieser widerwärtigen Bestien waren es zum Zeitpunkt des Interviews immer noch! Uns vor Augen zu führen, dass das, was man für noch unmöglicher halten muss als die bloße Faktizität der kaum mehr zu überbietenden Barbarei selbst, ist das Ziel der beklemmenden TV-Dokumentation und des nicht minder bedrückenden Buches. "Es steht viel Verstörendes in diesem Buch", bekennt Rees denn auch gleich zu Beginn seiner Einführung. Dem kann man nur beipflichten. Wahrlich keine angenehme Lektüre. Aber eine von der Sorte, die wohl nötig ist. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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Das Amt und die Vergangenheit: Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik von Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, Moshe ZimmermannBroschiert von Pantheon VerlagISBN: 3570551660, Erscheinungsdatum: Februar 2012 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik
Ein Mythos bröckelt: Das nach dem Krieg vom Auswärtigen Amt verbreitete Geschichtsbild erweist sich als Legende
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Ganz normale Männer: Das Reserve-Polizeibataillon 101 und die "Endlösung" in Polen. Mit einem Nachwort (1998) von Christopher R. Browning, Jürgen Peter KrauseTaschenbuch von rororoISBN: 3499608006, Erscheinungsdatum: Sept. 1999, Auflage: 6 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungWie kann Massenmord zur Alltagsroutine werden? Im Sommer 1942 wurde einBataillon der Hamburger Polizeireserve, etwa 500 Männer, nach Polen zueinem Sonderauftrag gebracht. Dort wurde ihnen eröffnet, daß sie die jüdischeBevölkerung in polnischen Dörfern aufzuspüren, die noch arbeitsfähigenMänner für den Lagereinsatz einzuordnen, die übrigen auf der Stelle zuerschießen hätten. Der Autor versucht nicht zu erklären, aber doch Gründeund beeinflussende Umstände dafür zu finden, wie 'ganz normale Männer'zu Massenmördern gemacht werden konnten.Lade Kundenrezensionen... |
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Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. FinkelsteinHelmut Reuter (Übersetzer)Taschenbuch von Piper Taschenbuch ISBN: 3492235808, Erscheinungsdatum: Juni 2002, Auflage: 9., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDie Holocaust-Industrie Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird. TbAus der Amazon.de-RedaktionNorman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere. Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel. Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus. Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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"Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz von Gideon GreifMatthias Schmidt (Übersetzer)Taschenbuch von Fischer (Tb.), Frankfurt ISBN: 3596139147, Erscheinungsdatum: August 2011, Auflage: 9 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDas Buch des israelischen Historikers erregte bei seinem Erscheinen imJahre 1995 großes Aufsehen. Der Autor beschreibt die schreckliche 'Arbeit'der 'Sonderkommandos'in Auschwitz, die lange Zeit nahezu unbekannt war,da niemand von ihnen am Leben bleiben sollte. Sie bestanden fast ausschließlichaus jüdischen Häftlingen. Sie wurden gezwungen, die zum Tode Verurteiltenbis zur Gaskammer zu begleiten und dabei für einen ruhigen Ablauf zu sorgen,nach der Vergasung die Leichen aus den Gaskammern zu schleppen, auf verbliebeneWertgegenstände zu untersuchen und die Goldzähne herauszubrechen, die Gaskammernzu säubern, die Leichen zu verbrennen, die Knochenreste zu Staub zu zerstoßenund danach die Asche zu beseitigen. Gideon Greif hat sieben Überlebendeder 'Sonderkommandos'von Auschwitz-Birkenau interviewt. 50 Jahre nach derBefreiung legen sie erstmals Zeugnis über ihre unbeschreibliche Aufgabeab. Das Buch enthält eine ausführliche historische Einführung des Autorsund alle Interviews in vollem Wortlaut mit kurzen Einleitungen und Anmerkungen.Es wird so zu einem unübersehbaren Dokument wider das Vergessen.Aus der Amazon.de-Redaktion"Haben Sie manchmal geweint?" -- "Oft. nicht nur einmal. Während der Arbeit, nur ohne Tränen. Seit damals habe ich keine Tränen mehr. Dort weinten wir tränenlos." Sieben Augenzeugenberichte versammelt Gideon Greif in seinem Dokumentarband "Wir weinten tränenlos...". Sieben Juden, die in Auschwitz-Birkenau als "Sonderkommando" tätig waren, erzählen, wie sie im täglichen Ablauf der Todesmaschinerie eingesetzt wurden. Kein einfaches Unterfangen. Wer im "Sonderkommando" arbeiten mußte, dem fällt es schwer, darüber zu reden: Zu unerträglich ist der Schmerz und zu gering die Kraft, auf Leute zu reagieren, die sie als Verräter, Denunzianten und Helfershelfer der Nazis beschimpfen würden. Dabei hatten sie niemals die Wahl, zwischen Verweigerung oder Gehorsam zu wählen. "Ihr wichtigstes Ziel sei es gewesen, zu überleben, um der Welt von der Shoah Zeugnis geben zu können", schreibt Greif in seinem Vorwort. Und wohl deshalb hat er diese Menschen, trotz aller Widrigkeiten, in einfühlsamer Annäherung und langen, zahlreichen Gesprächen dazu gebracht, über ihren Einsatz in Auschwitz-Birkenau zu reden. Greif, Mitarbeiter der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ist ein gewissenhafter Historiker. Er befragt die Männer nach jedem einzelnen Detail des Vernichtungsprozesses, über den sie berichten können: Das "Sortieren" auf der Rampe, die Entkleidung, die Tötung in der Gaskammer, die "Verwertung" der Überreste -- Lebensmittel, Kleidung, Wertsachen, Zahngold --, die Verbrennung der Leichen. Gerade die minutiöse Beschreibung der automatisierten technischen und menschlichen Prozesse führt die Ausmaße des Grauens in noch schärferen Konturen vor Augen als die ohnehin schon unerträgliche Zahl von sechs Millionen getöteter Juden. Wer diese Augenzeugenberichte gelesen hat, kennt das wahrscheinlich wichtigste Beweismittel dafür, daß die Shoah, der Völkermord an den Juden, eine eiskalt geplante Aktion gewesen war. --Bettina Albert Lade Kundenrezensionen... |
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