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Außer Dienst: Eine Bilanz von Helmut SchmidtBroschiert von Pantheon VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 6,50 ISBN: 3570551032, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 9 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Eine Bilanz
Einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker und Publizisten zieht Bilanz
Pressestimmen: Aus der Amazon.de-RedaktionEine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine ?außerdienstliche? Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. ?Denn?, so Schmidt verschmitzt bescheiden, ?vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen.? -- Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler! Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge. Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene ?Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems?, gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die ?Guillaume-Affäre? als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der ?Sonderfall? der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine ?Sekundärtugenden?. Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: ?Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt.? - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger Lade Kundenrezensionen... |
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Zug um Zug von Helmut Schmidt, Peer SteinbrückGebundene Ausgabe von Hoffmann und CampeAngebote bei Amazon: ab EUR 8,90 ISBN: 3455501974, Erscheinungsdatum: Oktober 2011 Produktgruppe Bücher |
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Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt von Helmut Schmidt, Giovanni DiLorenzoBroschiert von Kiepenheuer & WitschAngebote bei Amazon: ab EUR 1,69 ISBN: 3462042157, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 1., Auflage Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Erscheinungsjahr: 2010
Der SPIEGEL-Bestseller jetzt als KiWi-Paperback - mit neuen Gesprächen! "Helmut Schmidt raucht ja nicht nur Zigaretten. Jedes Mal bringt
er Schnupftabak mit und trinkt dazu Kaffee mit Milch und extra viel Zucker. Unsereins würde angesichts dieser Dröhnung wie
Rumpelstilzchen durch die Flure hüpfen. Schmidt dagegen ist dann überhaupt erst auf Betriebstemperatur." Giovanni di Lorenzo im
SPIEGEL Lade Kundenrezensionen... |
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Religion in der Verantwortung: Gefährdungen des Friedens im Zeitalter der Globalisierung von Helmut SchmidtGebundene Ausgabe von Propyläen VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 9,35 ISBN: 3549074093, Erscheinungsdatum: April 2011 Produktgruppe Bücher |
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Vertiefungen: Neue Beiträge zum Verständnis unserer WeltHelmut Schmidt (Herausgeber)Gebundene Ausgabe von Siedler Verlag Angebote bei Amazon: ab EUR 9,95 ISBN: 3886809676, Erscheinungsdatum: Sept. 2010, Auflage: 4 Produktgruppe Bücher |
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Ein Leben - Hannelore und Helmut Schmidt von Jens Meyer-OdewaldHamburger Abendblatt (Herausgeber), Claus Strunz (Herausgeber)Gebundene Ausgabe von Hamburger Abendblatt Angebote bei Amazon: ab EUR 25,78 ISBN: 3939716987, Erscheinungsdatum: Oktober 2011 Produktgruppe Bücher |
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Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt von Helmut Schmidt, Giovanni DiLorenzoGebundene Ausgabe von Kiepenheuer & Witsch VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 3,27 ISBN: 3462040650, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Erscheinungsjahr: 2009
Politik, Privates und erlebte Geschichte - Gespräche mit dem berühmtesten Raucher der Republik Lade Kundenrezensionen... |
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Helmut Schmidt: Die Biographie von Hans-Joachim NoackTaschenbuch von rororoAngebote bei Amazon: ab EUR 2,35 ISBN: 3499622203, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Die Biographie Er führte das Land durch die Ölkrise, den Deutschen Herbst und den Kalten Krieg: Helmut Schmidt ist noch immer der beliebteste Politiker Deutschlands. Heute, in Zeiten von Terror und Globalisierung, scheint sein Rat gefragt wie nie - kaum ein anderer Staatsmann hat der Republik so leidenschaftlich Mitte und Maß vorgegeben. Hans-Joachim Noack, der als politischer Korrespondent die Karriere Schmidts über Jahrzehnte verfolgt hat, schildert den Aufstieg des Lehrersohns aus Hamburg-Barmbek zum mächtigsten Mann im Staat. Der Autor, der Zugang zum Privatarchiv des Altkanzlers erhielt, beschreibt, wie der Krieg den Menschen Helmut Schmidt prägte und ihn zugleich auf die Karriere in der Politik vorbereitete. Er spürt dem Geheimnis seines Nimbus nach, der im Kampf gegen die Hamburger Flutkatastrophe 1962 gründet und im Terrorjahr 1977 seinen Höhepunkt erreichte. Und er zeigt, warum die Deutschen den Altkanzler von jeher als Verkörperung des gesunden Menschenverstandes betrachten. Lade Kundenrezensionen... |
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Unser Jahrhundert: Ein Gespräch von Helmut Schmidt, Fritz SternGebundene Ausgabe von C.H. BeckAngebote bei Amazon: ab EUR 3,00 ISBN: 3406601324, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Ein Gespräch
"Fangen Sie an, Fritz" - mit diesem Satz beginnt ein Gespräch unter Freunden. Helmut Schmidt und Fritz Stern kennen sich seit vielen
Jahren und haben sich im Sommer 2009 zusammengesetzt, um über Themen miteinander zu reden, die ihnen am Herzen liegen: Erfahrungen und
Lehren aus der Geschichte, das gemeinsam erlebte Jahrhundert, Menschen, die ihnen begegnet sind. Aus der Amazon.de-RedaktionNicht schon wieder! Gibt es denn außer Helmut Schmidt (oder Richard von Weizsäcker) wirklich niemanden, der kompetent und umfassend über das 20. Jahrhundert Auskunft zu geben vermag? Bei aller Wertschätzung ist der Altkanzler doch nun wirklich im vergangenen Jubeljahr anlässlich seines Neunzigsten mehr als ausführlich zu Wort gekommen. Doch gemach! Schließlich hat da ja noch ein Anderer am Gesprächstisch gesessen. Und was für einer. Nicht ganz so alt an Jahren zwar, aber was Weisheit und Lebenserfahrung angeht, seinem Gesprächspartner in jeder Hinsicht ebenbürtig. Zudem als Sprössling einer deutsch-jüdischen Emigrantenfamilie und als führender US-Historiker sozusagen qua Geburt und Profession Experte für alles, was das zurückliegende Jahrhundert an Leben, Leiden und Lehren bereithielt. Dementsprechend handelt es sich bei dem Gespräch, das hier dokumentiert wird, um alles andere als um den Austausch von Höflichkeiten und das Schwelgen zweier Greise in den Erinnerungen an gute wie schlechte, alte Zeiten. Zwar ist Fritz Stern seinem unverhohlen bewunderten Gegenüber seit über drei Jahrzehnten in Freundschaft verbunden. Doch die Beziehung der Beiden ist nicht zuletzt aufgrund der geographischen Distanz dann doch nicht so innig, als dass der Eine den Anderen ohnehin in- und auswendig kennt. Davon kann der Leser profitieren. Denn so entspinnt sich eine äußerst lebhafte Diskussion, weit davon entfernt, sich gegenseitig nur mit Stichworten zu bedienen. Hier sitzen sich zwei Persönlichkeiten auf Augenhöhe gegenüber. Gleichermaßen belesen und eloquent, scheuen sie auch nicht davor zurück, dem Anderen Paroli zu bieten oder sogar in die Parade zu fahren ? was sich ja insbesondere in Anbetracht der berühmt berüchtigten Apodiktik Helmut Schmidts in einem echten Disput kaum vermeiden lässt. Geradezu rührend andererseits, wie Fritz Stern in solchen Fällen den Freund behutsam aber bestimmt auf den Boden zurückholt, wenn sich der einmal verstiegen hat: wenn er beispielsweise das Hohelied auf den Keynesianismus des NS-Chefökonomen Hjalmar Schacht anstimmt oder über die genetische Disposition der Deutschen zum Massenmord sinniert. Insgesamt eine ebenso spannende wie lehrreiche Geschichtsstunde, in der nicht nur die Vergangenheit Revue passiert, sondern auch die Probleme der Gegenwart nicht zu kurz kommen. ? Arnold Abstreiter Lade Kundenrezensionen... |
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Außer Dienst: Eine Bilanz von Helmut SchmidtGebundene Ausgabe von Siedler VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 2,18 ISBN: 3886808637, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 15 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Eine Bilanz In seinem Buch über die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, über eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende.
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Leseprobe: Aus der Amazon.de-RedaktionEine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine ?außerdienstliche? Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. ?Denn?, so Schmidt verschmitzt bescheiden, ?vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen.? -- Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler! Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge. Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene ?Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems?, gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die ?Guillaume-Affäre? als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der ?Sonderfall? der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine ?Sekundärtugenden?. Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: ?Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt.? - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger Lade Kundenrezensionen... |
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