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Die Spur des Blauen Bären. Zwei Männer in der Wildnis Alaskas. von Lynn Schooler, Hartmut Schickert

Taschenbuch von Dtv
ISBN: 3423207191, Erscheinungsdatum: 2004
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1.000 Worte. Zum Beispiel jenes, welches am Schott neben der Koje von Lynn Schooler hängt. Das Motiv des Fotos steht im trüben Licht der Abenddämmerung auf allen vieren und quer zur Kamera. Das Licht ist falsch, die Schärfe verwackelt, der Bildaufbau banal, und dennoch gehört es zu Schoolers größten Kostbarkeiten: Zu sehen ist darauf ein blauer Bär, einer jener äußerst seltenen Exemplare, die als Sinnbild des unberührten Alaskas gelten und denen er sein Leben lang auf der Spur war. Das Bild symbolisiert sein Leben. Die ausführlichere Version mit tausenden von Worten liegt mit dem Buch Die Spur des blauen Bären vor.

Es handelt sich um ein spannendes Leben und deshalb auch um ein spannendes Buch. Zum einen, weil die unwegsamen und kalten Weiten Alaskas eine enorme Herausforderung für jemanden wie Schooler darstellen, der in einem kleinen Hafenstädtchen seinen Unterhalt mit Naturführungen und -fotografie verdient. Sein Wissen über die Wildnis, das in den Roman einfließt, ist enorm. Selbst ausgewiesene Botaniker, Zoologen und Vegetationsforscher werden bei seinen Naturbeschreibungen in Verzückung geraten. Zum anderen, weil Schooler auch eine Reihe menschlicher Tiefschläge hinnehmen und mit ihnen umzugehen lernen muss: Da ist sein krebskranker Vater, eine äußerst schwierige Beziehung, der Verlust eines innigen Freundes.

Letzteres spielt insofern eine wichtige Rolle, da ihm der Japaner Michio Hoshino während der Suche nach dem blauen Bären, von dem vielleicht gerade einmal 100 existieren mögen, richtig ans Herz wächst. Die Freundschaft der beiden wird so einfühlsam und sinnlich beschrieben, dass man zu Tränen gerührt ist, wenn Hoshino durch eine Bärenpranke lebensgefährlich verletzt mir dem Tode ringt. Fazit: ein Buch über die Einsamkeit und über die Freundschaft, über die Gewalt der Natur und über die Weisheit des Menschen. Und ein Muss für alle Alaska-Fans. --Christina Falkenberg

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Produkt-Bild: Der Baum des Lebens: Charles Darwin: Ein Bilderbuch über das Leben von Charles Darwin. Naturforscher, Geologe u. Denker

Der Baum des Lebens: Charles Darwin: Ein Bilderbuch über das Leben von Charles Darwin. Naturforscher, Geologe u. Denker von Peter Sís

Hartmut Schickert (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 3446205233, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 2
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Charles Darwins Entdeckungen veränderten die Welt. Von Kindheit an interessierte ihn einzig und allein die Beobachtung der Natur. Ein brotloser Zeitvertreib, bis ihn ein Professor zur Reise auf der legendären "Beagle" einlud. Was Darwin auf dieser Expedition beobachtete, wurde zur Grundlage seiner Evolutionstheorie. Ein fesselndes und detailreiches Bildersachbuch über den Menschen Darwin und seine bahnbrechenden Ideen.
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Der europäische Traum: Die Vision einer leisen Supermacht von Jeremy Rifkin

Birgit Brandau (Herausgeber), Hartmut Schickert (Übersetzer)
Broschiert von Fischer (Tb.), Frankfurt
ISBN: 3596169704, Erscheinungsdatum: Januar 2006, Auflage: 2
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Der europäische Traum Die Vision einer leisen Supermacht

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auch wenn europäisch-amerikanische Zwistigkeiten sie in letzter Zeit davon abgelenkt haben mögen: Am meisten hadern die Europäer immer noch mit sich selbst. Dabei hätten sie allen Grund stolz auf sich zu sein, denn ihrem Gesellschafts- und Regierungsmodell gehört die Zukunft. Das jedenfalls meint Jeremy Rifkin. Mit der politischen Integration des Kontinents, auf dem die blutigsten Schlachten der Geschichte geschlagen wurden, werde hier Schritt für Schritt ein beispielloses politisches Gemeinwesen geschaffen, dessen Architektur und dessen Grundprinzipien nach Ansicht des amerikanischen Autors zum globalen Vorbild taugen.

In der ihm eigenen Eindringlichkeit legt Rifkin überzeugend dar, weshalb seiner Ansicht nach Europa die Zukunft gehört -- trotz mancher Probleme, wie etwa der Überalterung, die er für lösbar hält. Als einen wichtigen Standortvorteil im Zeitalter der Globalisierung diagnostiziert er insbesondere die Erfahrungen, die man hier im Zuge der multinationalen Integration sowie mit einer "Regierung ohne Mitte" gemacht hat. In einer von mannigfachen gegenseitigen Abhängigkeiten geprägten Welt könnten Nationalstaaten allein nicht länger bestehen, lautet eine der zentralen Ausgangsdiagnosen. Und "die Europäische Union ist das am weitesten fortgeschrittene Beispiel für neue, transnationale Regierungsmodelle". Während der "Amerikanischen Traum" von einer Überbetonung der individuellen Autonomie gekennzeichnet sei, präge den "Europäischen Traum" außer der Wille zur Integration das Bewusstsein kollektiver (und globaler) Verantwortlichkeit. Und eben dies seien die Attribute, die für eine zukunftsfähige (Welt-)Gesellschaft unabdingbar seien. Eine aufbauende und mutmachende Lektüre! -- Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: TROIA: Wie es wirklich aussah

TROIA: Wie es wirklich aussah von Birgit Brandau, Hartmut Schickert, Peter Jablonka

Gebundene Ausgabe von Piper
ISBN: 349204610X, Erscheinungsdatum: März 2004
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Power. Die 48 Gesetze der Macht

Power. Die 48 Gesetze der Macht von Robert Greene

Hartmut Schickert (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Carl Hanser
ISBN: 3446197591, Erscheinungsdatum: August 1999, Auflage: 7
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Licht- und Studiotechniken

Licht- und Studiotechniken von Hartmut Schickert

Gebundene Ausgabe von Time-Life International
ISBN: 9053906460, Erscheinungsdatum: 1997
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Der Europäische Traum: Die Vision einer leisen Supermacht

Der Europäische Traum: Die Vision einer leisen Supermacht von Jeremy Rifkin

Hartmut Schickert (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Campus Verlag
ISBN: 3593374315, Erscheinungsdatum: August 2004, Auflage: 1
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Die USA haben als Vorbild ausgedient, für Rifkin ist Europa das Vorbild für die Welt. Europas Arbeits- und Sozialpolitik ist humaner als die der USA, die Lebensqualität der Menschen höher. Europa hat alte Feindschaften überwunden und vorbildliche Formen des Miteinanders entwickelt.Der neue Wirtschaftsraum ist der größte der Welt, doch die leise Supermacht setzt auf Nachhaltigkeit und Ausgleich. Rifkin beschreibt Europa als gigantischen Laborversuch, der als Modell für die ganze Welt dienen kann. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer Es ist Zeit, dass Europa seine Stärken erkennt und seine globale Verantwortung annimmt.

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Auch wenn europäisch-amerikanische Zwistigkeiten sie in letzter Zeit davon abgelenkt haben mögen: Am meisten hadern die Europäer immer noch mit sich selbst. Dabei hätten sie allen Grund stolz auf sich zu sein, denn ihrem Gesellschafts- und Regierungsmodell gehört die Zukunft. Das jedenfalls meint Jeremy Rifkin. Mit der politischen Integration des Kontinents, auf dem die blutigsten Schlachten der Geschichte geschlagen wurden, werde hier Schritt für Schritt ein beispielloses politisches Gemeinwesen geschaffen, dessen Architektur und dessen Grundprinzipien nach Ansicht des amerikanischen Autors zum globalen Vorbild taugen.

In der ihm eigenen Eindringlichkeit legt Rifkin überzeugend dar, weshalb seiner Ansicht nach Europa die Zukunft gehört -- trotz mancher Probleme, wie etwa der Überalterung, die er für lösbar hält. Als einen wichtigen Standortvorteil im Zeitalter der Globalisierung diagnostiziert er insbesondere die Erfahrungen, die man hier im Zuge der multinationalen Integration sowie mit einer "Regierung ohne Mitte" gemacht hat. In einer von mannigfachen gegenseitigen Abhängigkeiten geprägten Welt könnten Nationalstaaten allein nicht länger bestehen, lautet eine der zentralen Ausgangsdiagnosen. Und "die Europäische Union ist das am weitesten fortgeschrittene Beispiel für neue, transnationale Regierungsmodelle". Während der "Amerikanischen Traum" von einer Überbetonung der individuellen Autonomie gekennzeichnet sei, präge den "Europäischen Traum" außer der Wille zur Integration das Bewusstsein kollektiver (und globaler) Verantwortlichkeit. Und eben dies seien die Attribute, die für eine zukunftsfähige (Welt-)Gesellschaft unabdingbar seien. Eine aufbauende und mutmachende Lektüre! -- Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Der Affe in uns: Warum wir sind, wie wir sind

Der Affe in uns: Warum wir sind, wie wir sind von Frans de Waal

Hartmut Schickert (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 3446207805, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 3
Produktgruppe Bücher
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Frans de Waal, einer der weltweit führenden Primatenforscher, zieht in Der Affe in uns die Summe des gegenwärtigen Kenntnisstandes über die verblüffenden Ähnlichkeiten menschlicher Verhaltensweisen mit unseren engsten Verwandten im Tierreich, den Schimpansen und Bonobos.

Während die Schimpansen alles andere als die intelligenten, friedlichen Schmuseäffchen sind, als die sie uns so gerne vorgeführt werden, sondern im Hinblick auf die menschliche Natur vor allem deren machtfixierte Seite repräsentieren, stehen die Bonobos für eine ausgeprägte und freizügige Sexualität. ?Vergleicht man in Gefangenschaft lebende Schimpansen und Bonobos, die gleich viel Platz haben, dieselbe Nahrung bekommen und dieselbe Anzahl von Partnern haben, dann geben sich Bonobos im Durchschnitt alle anderthalb Stunden und mit einer viel größeren Zahl von Partnern dem Sex hin als Schimpansen, die nur alle sieben Stunden Sex haben.? Letzteres auch deshalb, weil Schimpansen wegen ihrer Macht- und Hierarchiekonflikte nicht so viel Aufmerksamkeit auf die schönen Seiten des Lebens legen können. Während Bonobos selbst Konflikte wegen des Fressens schon mal mit Sex lösen, kommt es bei Schimpansen nicht selten auch ohne einen erkennbar besonderen Anlass zu ausgesprochen handfesten Auseinandersetzungen und sogar regelrechten Gewaltexzessen. ?Wenn Schimpansen Schusswaffen und Messer hätten und wüssten, wie man damit umgeht?, zitiert de Waal die weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall, ?würden sie ohne jeden Zweifel ebenso davon Gebrauch machen wie wir Menschen?.

Den Unterschied zwischen den beiden Menschenaffenarten vergleicht de Waal mit der humanpsychologischen Unterscheidung zwischen HE- (das heißt Hierarchien erzwingenden) und HA- (Hierarchien abschwächenden) Persönlichkeiten. Der Mensch habe das Glück, ?zwei innere Affen zu haben?. So sei der Mensch nicht nur in erstaunlichem Maß zur Vernichtung seiner Umwelt und auch seinesgleichen fähig, sondern verfüge zugleich über Quellen der Empathie und der Liebe, die tiefer reichten als alles zuvor gekannte. Da das menschliche Tier ?die Herrschaft über alle anderen erlangt hat?, schließt der Autor seine ausgesprochen lesenswerte und erhellende Bestandsaufnahme, ?ist es um so wichtiger, dass es ehrlich in den Spiegel blickt, damit es sowohl den Erzfeind entdeckt, der ihn da anblickt, als auch den Alliierten, der bereit ist, ihm beim Bau einer besseren Welt zu helfen?. -- Alexander Dohnberg

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Produkt-Bild: Fotoprobleme meistern

Fotoprobleme meistern

Hartmut Schickert (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Time-Life International
ISBN: 9053906444, Erscheinungsdatum: 1996
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Die Spur des Blauen Bären: Zwei Männer in der Wildnis Alaskas

Die Spur des Blauen Bären: Zwei Männer in der Wildnis Alaskas von Lynn Schooler

Hartmut Schickert (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Hanser Belletristik
ISBN: 3446202366, Erscheinungsdatum: Sept. 2002, Auflage: 3
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Sauber, fleckenlos, im Buchblock minimal schief, sonst sehr gut. Im Buch ist eine Sperrfrist von 2002 vermerkt, es ist aber nicht ausdrücklich als Leseexemplar ausgewiesen. Zwei Männer auf der Suche nach dem Blauen Bären, dem Inbegriff der Wildnis Alaskas: Das Panorama einer unberührten Landschaft, die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft, das Protokoll einer menschlichen Tragödie.

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Es handelt sich um ein spannendes Leben und deshalb auch um ein spannendes Buch. Zum einen, weil die unwegsamen und kalten Weiten Alaskas eine enorme Herausforderung für jemanden wie Schooler darstellen, der in einem kleinen Hafenstädtchen seinen Unterhalt mit Naturführungen und -fotografie verdient. Sein Wissen über die Wildnis, das in den Roman einfließt, ist enorm. Selbst ausgewiesene Botaniker, Zoologen und Vegetationsforscher werden bei seinen Naturbeschreibungen in Verzückung geraten. Zum anderen, weil Schooler auch eine Reihe menschlicher Tiefschläge hinnehmen und mit ihnen umzugehen lernen muss: Da ist sein krebskranker Vater, eine äußerst schwierige Beziehung, der Verlust eines innigen Freundes.

Letzteres spielt insofern eine wichtige Rolle, da ihm der Japaner Michio Hoshino während der Suche nach dem blauen Bären, von dem vielleicht gerade einmal 100 existieren mögen, richtig ans Herz wächst. Die Freundschaft der beiden wird so einfühlsam und sinnlich beschrieben, dass man zu Tränen gerührt ist, wenn Hoshino durch eine Bärenpranke lebensgefährlich verletzt mir dem Tode ringt. Fazit: ein Buch über die Einsamkeit und über die Freundschaft, über die Gewalt der Natur und über die Weisheit des Menschen. Und ein Muss für alle Alaska-Fans. --Christina Falkenberg

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