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Helmut Schmidt: Die Biographie von Hans-Joachim NoackGebundene Ausgabe von Rowohlt BerlinISBN: 3871345660, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 5 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung1. Auflage. Hardcovereinband mit Schutzumschlag, 316 Seiten, sehr guter Zustand.Aus der Amazon.de-RedaktionZunächst wundert man sich ? gelinde gesagt. Helmut Schmidts Leben, abgehandelt auf mageren 300 Seiten, während sein schwergewichtiger Nachfolger aus der Pfalz bereits am vierten Erinnerungsband werkelt? Wie geht so etwas? Nun ja, auch hier zeigt sich eben der gewaltige Unterschied. Dort die ausufernde Selbstbetrachtung- und beweihräucherung, das Festklammern an jedem noch so bedeutungslosen Fitzelchen im politischen Wirken. Hier hingegen ein gestandener Journalist und Schmidt-Vertrauter wie Hans-Joachim Noack, der ? in dieser Hinsicht dem Altkanzler nicht unähnlich - auf schmückendes Beiwerk verzichtet und die Eckpfeiler eines politischen Lebens einrammt. Ohne dabei unscharf zu werden. Eine Verknappung, die an Größe gewinnen lässt. Klar, ein Fast-Jahrhundert an Lebenszeit derart einzudampfen, fordert Abstriche. Allein die Ereignisse des Deutschen Herbstes 1977 und das Dramenfeld Mogadischu ? Schleyer ? Stammheim. Über diesen Strudel, der den damaligen Kanzler fast an den Rand des moralischen und politischen Kollapses brachte, hätte man gerne mehr gelesen. Zu diesem Zeitpunkt hat Noack bereits eine beträchtliche Wegstrecke hinter sich gebracht. Die ?Jugend und Soldatenzeit? des 1918 Geborenen. Der preußisch zugeknöpfte Vater. Mitschülerin Lokis unterprivilegiertes Elternhaus, das erste Gerechtigkeitsfragen in Schmidt aufkeimen lässt. Hamburg im Zeitkolorit der Weimarer Republik, ein Bild, das Noack meisterlich skizziert. Schließlich der Zweite Weltkrieg und die frühe Erkenntnis einer unschlagbaren ?Weltkoalition?, die sich dem Machtrausch der Nazis in den Weg stellen würde. Gedanken eines (noch) Unpolitischen. Erste Weihen dann, als ein Hamburger Innensenator sich während der großen Sturmflut 1962 zum Krisenmanager emporschwang. Fortan genießt der Allerweltsname Schmidt bundesweit Gültigkeit. Die Troika Wehner-Brandt-Schmidt. Der Rücktritt Brandts, Lichtgestalt der Ostpolitik und (deswegen?) ewiger Dorn im Auge Schmidts, der sich im eigenen Lande stets unterbewertet fühlte. Die moralisch kaum fassbare Entscheidung des Kanzlers Schmidt, Schleyer zu opfern. Der NATO-Doppelbeschluss, der ihn in den eigenen Reihen am Ende fast zur Unperson werden ließ. Noack liefert das Porträt eines Workaholics, der in seiner aktiven Laufbahn als arroganter Besserwisser verschrieen war. Doch trotz besten Willens und Kenntnisreichtums will es auch ihm nicht gelingen, zum innersten Kern dieses notorisch Verschlossenen vorzudringen. Eines Menschen, Politikers und gesegneten Rauchers namens Schmidt, den Partei und Volk erst relativ spät verstehen und lieben lernten ? und die ihn heute schmerzlich vermissen. ?Ravi Unger Lade Kundenrezensionen... |
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Helmut Kohl: Die Biographie von Hans-Joachim Noack, Wolfram BickerichGebundene Ausgabe von Rowohlt BerlinISBN: 3871346578, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs zeugt schon von einiger Ironie, dass mit Noack und Bickerich ausgerechnet zwei ehemalige SPIEGEL-Journalisten, Mitglieder also jener vom Altkanzler so abgrundtief gehassten ?Hamburger Medienmafia?, seinen Lebensweg nachzeichnen. Ihrer Tradition verpflichtet, konnte man eine Jubelfeier von ihnen nicht erwarten. Machten bereits Kohls üppige ?Erinnerungen? drastisch deutlich, wie sehr die Verlockung der Selbstverklärung hinter jeder Ecke lauert, so droht am Vorabend seines 80. Geburtstags die Gefahr der endgültigen Legendenbildung übermächtig zu werden. Dem vorzubeugen beschlossen die Autoren, die Statue Kohl einmal kräftig durchzurütteln und aus den dabei anfallenden biografischen und politischen Datenschnipseln ein gültiges Bild zu zimmern. Zwar verbeißen sich die zwei Ermittler bisweilen recht heftig in ihr Opfer, doch ? man staune! - es bleibt durchaus auch Raum für Anerkennung. Quasi im Eilschritt, aber stringent und dabei höchst unterhaltsam haken Noack und Bickerich die Stationen des ?Einheitskanzlers? ab, dessen sechzehn Amtsjahre die jedes anderen deutschen Regierungschefs in den Schatten stellten. Anfänglich als ?Birne? belächelt, ein redeschwacher und heimattümelnder Pfälzer Riese, lernen wir allmählich einen Mann kennen, von keinerlei gesellschaftlicher Utopie befeuert, dessen alleiniges Ziel die Erlangung und der Erhalt der Macht war. Trotz dieser eher unheilträchtigen Attitüde überwog bei Kohl stets seine strickjackenhafte Bräsigkeit, weshalb ihm der Philosoph Habermas das Label ?die verkörperte Entwarnung? in Richtung Europa anheftete. Wir erleben einen vor Selbstvertrauen strotzenden Instinktmenschen, dessen unbändiger Herrschaftswillen 1989 immerhin hochkarätige Palastrevolutionäre vom Schlage eines Geißler, Biedenkopf oder Späth vom Platz fegte. November 1994: Die vierte Kanzlerschaft, wenn auch nur mit einer Stimme Mehrheit. Glanzloser Anfang eines Endes, das sich immerhin noch vier Jahre dahinschleppen sollte. Kohl feierte sich in der Welt als Kanzler der Einheit, noch wärmte der Mantel der Geschichte. Innenpolitisch jedoch verhieß die lange verdrängte demografische Entwicklung baldige und bittere Kälte. Die Renten wackelten, das Gesundheitssystem drohte zu kollabieren, zu lange hatte man die längst fälligen Korrekturen vor sich her geschoben. Das ?Aussitzen? hatte ein Ende gefunden. Nach der verlorenen Wahl im Jahr 1998 erfolgte der endgültige politische Niederschlag: Kohls fatales ?Ehrenwort? gegenüber dem anonymen Parteispender. Stur verteidigt in einer ZDF-Sendung mit dem bezeichnenden Titel ?Was nun, Herr Kohl?? - Viel kam nun nicht mehr. Noack und Bickerich haben im Stile eines Psychogramms harte Bandagen angelegt. Vorhaltungen und harsche moralische Fragen im Gepäck trüben den Glanz des anstehenden Jubiläums doch erheblich.. Und doch steht zu erwarten, dass der Altkanzler auch diesen Angriff aus dem verhassten medialen Norden an sich abperlen lässt. ?Ravi Unger Lade Kundenrezensionen... |
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Was ist Was. Das neue Experimentier- Buch. 150 einfache Experimente aus Physik, Chemie und Biologie von Rainer KötheHans-Joachim Noack (Illustrator), Frantisek Chochola (Illustrator)Broschiert von Tessloff Verlag GmbH + Co ISBN: 3788607750, Erscheinungsdatum: Juni 1999 Produktgruppe Bücher |
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Was ist Was. Das neue Experimentier- Buch. 150 einfache Experimente aus Physik, Chemie und Biologie von Rainer Köthe, Hans-Joachim Noack und Frantisek Chochola von Hans-Joachim Noack und Frantisek Chochola Rainer KötheGebundene Ausgabe von Tessloff VerlagErscheinungsdatum: 1111, Auflage: Lizenzausgabe Produktgruppe Bücher |
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Rudolf Augstein. Gespräche und Begegnungen mit Zeitgenossen. von Hans-Joachim: NoackUnbekannter Einband von Hamburg. Spiegel-Verlag. o.J. (um 2000?).Erscheinungsdatum: 2000 Produktgruppe Bücher |
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Das neue Balkenkreuzzielen für Waffen mit Lochkimme und Balkenkorn von Hans-Joachim Juretzky, Botho NoackBroschiert von Verl. Dt. PolizeiErscheinungsdatum: 1960 Produktgruppe Bücher |
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Erinnerungen von Willy BrandtTaschenbuch von Ullstein TbISBN: 3548265189, Erscheinungsdatum: 1997 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWilly Brandt war ein deutsches Schicksal dieses Jahrhunderts, keine bloße Politikerkarriere. In seinen Erinnerungen lebt er fort. Die sieben Kapitel erfassen die Stationen seines Lebens -- Jugendjahre, Emigration und Heimkehr nach Deutschland, Machtkämpfe und Kanzlerschaft, Ostpolitik, die schwere Zeit nach dem Abschied von der Macht, Nord-Süd-Dialog -- und stellen ein personalisiertes Kompendium der Zeitgeschichte dar. Fast gespenstisch wirkt heute schon die Schilderung vieler Vorgänge und Episoden des Kalten Krieges, an denen er beteiligt war. Man lese nur die Beschreibung seines Besuchs in Erfurt und das Zusammentreffen mit dem steifen Willy Stoph, dem Vorsitzenden des Ministerrats der DDR, der sich auch im persönlichen Gespräch nur im Verlautbarungsstil äußern wollte, konnte oder durfte und die Mauer tatsächlich "einen Akt der Menschlichkeit" nannte. Brandt schloß des Buch im Frühjahr 1989 ab, zu einem Zeitpunkt als er politisch keine Rücksichten mehr zu nehmen brauchte. Während der Drucklegung im November 1989 konnte er darin noch eine vorsichtig formulierte Nachschrift über die gerade ablaufende Wende in der DDR unterbringen. Ihr Titel: "Nichts wird, wie es war". Brandt analysiert sich, sein Wirken, seine Wirkung, seine Zeitgenossen, seine Zeit mit scharfem Blick, doch voller Sensibilität und Menschlichkeit. Er ist nie verletzend, wiewohl Adenauer ihm mit dem unsäglichen "Brandt alias Frahm", das auf seine uneheliche Geburt und unfreiwillige Emigration anspielte, selbst zutiefst verletzt hatte und er dem BND in die Guillaume-Falle gelaufen war. Für das handliche Taschenbuch sollte sich in jeder Bibliothek noch Platz finden. --Friedrich Geiss Lade Kundenrezensionen... |
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Der andere Mohler: Lesebuch für einen Selbstdenker. Armin Mohler zum 75. Geburtstag von Hans-Joachim Arndt, Alain de Benoist, Marieluise Christadler, Eckhard Henscheid, Robert Hepp, Albert Hofmann, Salcia Landmann, N Melentjewa, Armin Mohler, Edith Mohler, Gert Mohler, Wulf Mohler, Andreas Molau, Paul Noack, Michael Paulwitz, Werner Schmalenbach, Helmut H Schulz, Piet Tommissen, Volker Breismann, Ludwig Blanck-ConradyTaschenbuch von Arnshaugk VerlagISBN: 392637067X, Erscheinungsdatum: 1995 Produktgruppe Bücher |
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Helmut Schmidt: Die Biographie von Hans-Joachim NoackTaschenbuch von rororoISBN: 3499622203, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungHelmut SchmidtLade Kundenrezensionen... |
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Helmut Schmidt : Die Biographie von Hans-Joachim NoackGebundene Ausgabe von Berlin : Rowohlt BerlinErscheinungsdatum: 2008, Auflage: 1. Auflage Produktgruppe Bücher |
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