|
| |
|
Nat Pinkerton, der König der Detektivs. 10 Lieferungshefte in einem Band. Mit einem Vorwort von Hans-Friedrich Foltin. von unbekanntBroschiert von Hildesh., N.Y., Olms Presse 1974. Nachdruck der Ausgabe Dresden o. J.Erscheinungsdatum: 1974 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Das Urteil von Münster: 6. Dezember 1975. Die Stadt Monheim und der Weg zum Prozess von Hans J TunzeTaschenbuch von König, JeanISBN: 3980027929, Erscheinungsdatum: 1985 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Konzepte der Interkulturellen Kommunikation: Theorieansätze und Praxisbezüge in interdisziplinärer PerspektiveHans J Lüsebrink (Herausgeber)Taschenbuch von Röhrig Universitätsverlag ISBN: 386110363X, Erscheinungsdatum: August 2004, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Le Château de Neuschwanstein: Guide OfficielGerhard Hojer (Bearbeitung), Hans Thoma (Bearbeitung), J Portevin (Übersetzer)Taschenbuch von Bayerische Verw. d. staatl. Schlösser, Gärten u. Seen ISBN: 3980525058, Erscheinungsdatum: März 1997 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie von Jean-Paul SartreTraugott König (Herausgeber), Traugott König (Übersetzer), Hans Schöneberg (Übersetzer)Taschenbuch von rororo ISBN: 3499133164, Erscheinungsdatum: Juli 1993, Auflage: 17 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Produktbeschreibung
Versuch einer phänomenologischen Ontologie. Hrsg. v. Traugott König. In neuer Übers. v. Hans Schöneberg u. Traugott König Auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung in Deutschland vermittelt dieses Hauptwerk französischer Philosophie neue Denkimpulse. "Das Sein und das Nichts" stellt eindrucksvoll die unverminderte Aktualität Sartres auch im veränderten geistigen Kontext unter Beweis. Aus der Amazon.de-RedaktionAuch in der Philosophie gibt es Moden -- war der Existentialismus in den 50er Jahren in aller Munde, so scheint heute kein Hahn mehr nach ihm zu krähen. Dabei hätte uns die Existenzphilosophie gerade in diesen postmodernen und individualisierten Zeiten so einiges über den Menschen zu sagen. Dies gilt in besonderem Maße für Das Sein und das Nichts, Jean-Paul Sartres monumentales Hauptwerk. Denn statt mit einer Ontologie (wie der Untertitel nahelegt), haben wir es mit einer Anthropologie zu tun: der Bestimmung der Seinsweise des Menschen, in deren Mittelpunkt Sartre den Begriff der Freiheit stellt. "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt" -- weil er sich immer wieder neu entwerfen muss, vor der Wahl steht und sein momentanes Sein negieren und überschreiten muss, immer auf der Suche nach einer Identität, die nie zu erreichen ist, weil ein Riss durch das menschliche Sein geht, der nie verschwindet. Besonders faszinierend sind die Abschnitte, die sich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. Denn Sartre analysiert das Verhältnis zum anderen auf sehr originelle Weise: über den Blick. Andererseits rückt er zwei Phänomene exemplarisch in den Vordergrund, die von der Philosophie meist sträflich missachtet werden -- das Begehren und die Liebe. Wie bei vielen großen Werken der Philosophiegeschichte muss man auch bei diesem einräumen, dass es nicht gerade einfach zu lesen ist. Das liegt vor allem daran, dass Sartre am Denken anderer Philosophen -- vor allem Hegel, Heidegger und Husserl -- anknüpft und auch deren spezielle Terminologie übernimmt. Allerdings verdanken wir Husserls phänomenologischer Methode auch die frischesten und ansprechendsten Passagen, die so gar nichts von der üblichen Abgehobenheit und Lebensferne philosophischen Denkens an sich haben. Wenn etwa am Beispiel einer Verabredung mit Pierre im Café und der unerwarteten Abwesenheit Pierres der Begriff des Nichts erläutert wird. Gerade das hatte Sartre an der Phänomenologie so begeistert: ihr Ansetzen an den Alltagssituationen. Oder wie Raymond Aron es ausdrückte: "Wenn du Phänomenologe bist , kannst du über diesen Cocktail reden -- und es ist Philosophie!" Und diese Methode hat Jean-Paul Sartre, der Pariser Kaffeehausliterat, meisterlich beherrscht. --Christian Stahl Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Zwanzig Totschlag-Argumente gegen Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige von Hans J. BockerGebundene Ausgabe von Verlag Johannes MüllerISBN: 3952331511, Erscheinungsdatum: Dezember 2008 Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Die Stadtkirche St. Martin zu Meerane: Beiheft 7 zu KSKF Heft 14 Meerane von Günter Hummel, Thomas Walther, Manfred RichterHans J Beier (Vorwort), Evangelische Erwachsenenbildung Altenburger Akademie (Herausgeber)Taschenbuch von Beier & Beran ISBN: 3941171135, Erscheinungsdatum: Juni 2009, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
.
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Geschenkgutscheine
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Geschenkgutscheine
geschichte.in ist Teilnehmer des Partnerprogramms
von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen
durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.
Bestellung, Versand und Produkt-Auskünfte durch Amazon.de bzw. Amazon Marketplace Verkaufspartner.
Sämtliche produktbezogenen Informationen und Bilder werden per Webservices
direkt von Amazon.de ermittelt und hier 1:1 dargestellt. Weitere
Informationen.

ganze Seite