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Angst vor China: Wie die neue Weltmacht unsere Krise nutzt von Frank SierenGebundene Ausgabe von EconAngebote bei Amazon: ab EUR 15,48 ISBN: 343030041X, Erscheinungsdatum: Sept. 2011 Produktgruppe Bücher |
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Der China-Schock: Wie Peking sich die Welt gefügig macht von Frank SierenTaschenbuch von Ullstein TaschenbuchAngebote bei Amazon: ab EUR 3,99 ISBN: 3548373771, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 Produktgruppe Bücher |
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Der China Code: Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert von Frank SierenGebundene Ausgabe von EconAngebote bei Amazon: ab EUR 0,80 ISBN: 3430184673, Erscheinungsdatum: Februar 2005, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWenn alle Chinesen zugleich aus einem Meter Höhe auf den Erdboden springen würden, hat man früher den Kindern erzählt, dann seien die Erschütterungen noch in Deutschland zu spüren. Heute passiert genau das, zumindest im übertragenen Sinne: China boomt, und die deutsche Wirtschaft erzittert unter den Ausläufern dieses ökonomischen Bebens am anderen Ende der Welt. In einer globalisierten Wirtschaft haben Entfernungen ihre Bedeutung verloren -- und deshalb hat das chinesische Wirtschaftswunder sehr viel mit der wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu tun. Das ist das Thema von Frank Sierens Buch Der China Code. Es geht darin um einen Perspektivwechsel: Während deutsche Wirtschaftslenker dem Schwellenland vor nicht allzu langer Zeit noch gute Ratschläge erteilt haben, gelte es heute von China zu lernen, meint Sieren: ?Was aus Deutschland wird, entscheidet sich in achttausend Kilometern Entfernung?, lautet die These des Wirtschaftsjournalisten. Wie England zu Zeiten der ersten industriellen Revolution, ist China heute dabei, sich zur Produktionsbasis der Welt aufzuschwingen. Wie ein ökonomischer Durchlauferhitzer saugt das Reisenreich Rohstoffe, Arbeitsplätze und Know-how an und spuckt wachsende Warenströme auf den Weltmarkt. Die chinesische Produktionsmaschine expandiert mit einer Geschwindigkeit, dass andere Volkswirtschaften nicht mehr Schritt halten können. Zumal dann, wenn -- wie bei der deutschen -- ihr Motor stottert. ?China sorgt mit dafür, dass die industrielle Basis in Deutschland immer kleiner wird?, warnt Sieren. Und längst wirft China nicht allein Massenware auf den Markt, sondern ist dabei, sich in den Bereich der Hochtechnologie vorzuarbeiten. Das lange unterschätzte Land hat ein ?funktionierendes Geschäftsmodell? entwickelt: ?Es verkauft Marktanteile gegen Technologie- und Know-how-Transfer.? Und holt so mit Siebenmeilenstiefeln auf. Die Lehre? ?Sehr schön? sei Deutschland, zitiert der Autor einen chinesischen Gesprächspartner, ?aber leider ein Land ohne Ruckzuck?. -- Winfried Kretschmer Lade Kundenrezensionen... |
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Nachbar China von Helmut Schmidt, Frank SierenTaschenbuch von Ullstein TaschenbuchAngebote bei Amazon: ab EUR 5,06 ISBN: 354836974X, Erscheinungsdatum: Dezember 2007 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIm 15. Jahrhundert verließ eine gewaltige Armada das chinesische Festland, Hunderte von Schiffen, zehnmal so groß wie Kolumbus? Santa Maria, an Bord eine Streitmacht von 20.000 Soldaten. Die Flotte segelte bis zur afrikanischen Küste ? und machte kehrt. Danach wurde in China die Seefahrt verboten, die Pläne der Schiffe vernichtet. Das Land beschloss, sich um den Rest der Welt nicht zu kümmern -- ?die erstaunlichste Entscheidung in der chinesischen Geschichte?, wie der China-Kenner und Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt sagt. China war ?drauf und dran eine Welt-Seemacht zu werden? -- und wählte die Isolation. Eine Entscheidung, ohne die es die koloniale Expansion nach Osten vielleicht nicht gegeben hätte. Ebenso wenig wie den Niedergang des Reichs der Mitte, das im 19. Jahrhundert am westlichen Kolonialismus zerbrach. Nun ist China wieder da, und die Welt versucht zur verstehen, was sich dort ereignet. Deshalb sind Bücher über China gefragt. Doch das Buch Nachbar China ist etwas Besonderes. Es basiert auf tagelangen Gesprächen, die Frank Sieren, China-Korrespondent der Wirtschaftswoche und einer der ?führenden deutschen China-Spezialisten?, so die London Times, mit dem früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt geführt hat. Sorgsam editiert füllen diese Gespräche mehr als 300 Seiten -- eine wahre Fundgrube an Wissen über das Riesenreich im Osten, und zudem Zeitgeschichte aus Erster Hand. Denn Helmut Schmidt pflegt seit mehr als dreißig Jahren einen engen Meinungsaustausch mit der Führung in Peking. 1975 hat er Mao Zedong persönlich kennen gelernt, sich später mit Deng Xiaoping zu einem persönlichen Gespräch getroffen, und mit dem ehemaligen Premierminister Zhu Rongij verbindet ihn eine tiefe Freundschaft. Mit diesem Buch will Schmidt dazu beitragen, dass ?der leichtfertigen moralischen und politischen Besserwisserei der Boden entzogen wird?. Und er will mit dem Vorurteil aufräumen, dass China an den heutigen ökonomischen und sozialen Problemen Westeuropas schuld sei: ?Der dem europäischen Publikum immer wieder erweckte Eindruck, weil China neuerdings Mitglied des globalen Weltmarkts geworden sei, gefährde es unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand, ist falsch.? Das Buch ist eine eindringliche Mahnung, sich mit ?unserem neuen großen Nachbarn? zu beschäftigen: China verstehen, darum geht es. Schmidt und Sieren fordern ?Respekt vor China? und seiner dreitausend Jahre alten Tradition. Einer Tradition, ohne die sich die heutige wirtschaftliche Expansion des Riesenreiches ebenso wenig begreifen lässt, wie sein Verzicht auf den Aufstieg zur Weltmacht im 15. Jahrhundert. -- Winfried Kretschmer Lade Kundenrezensionen... |
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Die Konkubinenwirtschaft: Warum westliche Unternehmen in China scheitern und die Chinesen an die Weltspitze stürmen von Frank SierenGebundene Ausgabe von Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KGAngebote bei Amazon: ab EUR 4,73 ISBN: 3446409750, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Warum westliche Unternehmen in China scheitern und die Chinesen an die Weltspitze stürmen Erst Euphorie, jetzt Katerstimmung Die "Konkubinenwirtschaft" ist inzwischen Synonym für das, was westliche Unternehmen im größten Wachstumsmarkt der Welt erwartet. Geschickt werden sie von den Chinesen gegeneinander ausgespielt. Sie müssen um die Gunst der chinesischen Partner buhlen wie einst die Konkubinen um die Gunst des Kaisers. Selbst Konzerne können in dem unübersichtlichen Markt die Spielregeln nicht mehr bestimmen. Auch sie kommen mehr und mehr ins Straucheln. Den chinesischen Kommunisten gelingt es, sich mit aller Härte für ihre Unternehmen einzusetzen. Oft schlagen die Chinesen dabei über die Stränge und kopieren das Produkt. Mit nicht weniger großem Engagement hilft die Pekinger Führung chinesischen Unternehmen dabei, sich in den etablierten Märkten und Entwicklungsländern geschickt und oft unauffällig festzubeißen. Dabei entwickeln sie raffinierte Strategien, die den Westen das Fürchten lehren.An zahlreichen Firmenbeispielen deckt der profunde Chinakenner Sieren die Schwächen der Westler und die Stärken der Chinesen auf. Von beiden können wir lernen. Nur so kann es gelingen, unsere Wettbewerbsfähigkeitwieder zu schärfen. Unverzichtbares Management-Know-how in einem Weltmarkt, dessen Schwerpunkt sich jeden Tag ein wenig mehr in Richtung Asien verschiebt.
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Nachbar China: Helmut Schmidt im Gespräch mit Frank Sieren von Frank Sieren, Helmut SchmidtGebundene Ausgabe von EconAngebote bei Amazon: ab EUR 14,68 ISBN: 3430300045, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 3. Auflage, Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIm 15. Jahrhundert verließ eine gewaltige Armada das chinesische Festland, Hunderte von Schiffen, zehnmal so groß wie Kolumbus? Santa Maria, an Bord eine Streitmacht von 20.000 Soldaten. Die Flotte segelte bis zur afrikanischen Küste ? und machte kehrt. Danach wurde in China die Seefahrt verboten, die Pläne der Schiffe vernichtet. Das Land beschloss, sich um den Rest der Welt nicht zu kümmern -- ?die erstaunlichste Entscheidung in der chinesischen Geschichte?, wie der China-Kenner und Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt sagt. China war ?drauf und dran eine Welt-Seemacht zu werden? -- und wählte die Isolation. Eine Entscheidung, ohne die es die koloniale Expansion nach Osten vielleicht nicht gegeben hätte. Ebenso wenig wie den Niedergang des Reichs der Mitte, das im 19. Jahrhundert am westlichen Kolonialismus zerbrach. Nun ist China wieder da, und die Welt versucht zur verstehen, was sich dort ereignet. Deshalb sind Bücher über China gefragt. Doch das Buch Nachbar China ist etwas Besonderes. Es basiert auf tagelangen Gesprächen, die Frank Sieren, China-Korrespondent der Wirtschaftswoche und einer der ?führenden deutschen China-Spezialisten?, so die London Times, mit dem früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt geführt hat. Sorgsam editiert füllen diese Gespräche mehr als 300 Seiten -- eine wahre Fundgrube an Wissen über das Riesenreich im Osten, und zudem Zeitgeschichte aus Erster Hand. Denn Helmut Schmidt pflegt seit mehr als dreißig Jahren einen engen Meinungsaustausch mit der Führung in Peking. 1975 hat er Mao Zedong persönlich kennen gelernt, sich später mit Deng Xiaoping zu einem persönlichen Gespräch getroffen, und mit dem ehemaligen Premierminister Zhu Rongij verbindet ihn eine tiefe Freundschaft. Mit diesem Buch will Schmidt dazu beitragen, dass ?der leichtfertigen moralischen und politischen Besserwisserei der Boden entzogen wird?. Und er will mit dem Vorurteil aufräumen, dass China an den heutigen ökonomischen und sozialen Problemen Westeuropas schuld sei: ?Der dem europäischen Publikum immer wieder erweckte Eindruck, weil China neuerdings Mitglied des globalen Weltmarkts geworden sei, gefährde es unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand, ist falsch.? Das Buch ist eine eindringliche Mahnung, sich mit ?unserem neuen großen Nachbarn? zu beschäftigen: China verstehen, darum geht es. Schmidt und Sieren fordern ?Respekt vor China? und seiner dreitausend Jahre alten Tradition. Einer Tradition, ohne die sich die heutige wirtschaftliche Expansion des Riesenreiches ebenso wenig begreifen lässt, wie sein Verzicht auf den Aufstieg zur Weltmacht im 15. Jahrhundert. -- Winfried Kretschmer Lade Kundenrezensionen... |
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Wir haben fast alles falsch gemacht: Die letzten Tage der DDR von Frank Sieren, Günter SchabowskiGebundene Ausgabe von EconAngebote bei Amazon: ab EUR 13,65 ISBN: 3430300215, Erscheinungsdatum: März 2009 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionZum 20. Jubiläum des Mauerfalls wird wieder einmal besonders intensiv Rückschau auf die DDR und ihr unrühmliches Ende gehalten. Schade nur, dass die noch lebenden Hauptverantwortlichen für den SED-Unrechtsstaat entweder abgetaucht sind oder immer noch die beleidigten Leberwürste spielen. Einzige Ausnahme: Günter Schabowski, der als Mann in die Geschichte eingegangen ist, der durch seine eigenmächtige Öffnung der Grenzen am 9. Novembers 1989 wahrscheinlich verhinderte, dass sich das mit dem Rücken zur Wand stehende Honecker-Regime zu Dummheiten gegen die eigene Bevölkerung hinreißen ließ. Schabowski gilt vielen als der ?Wendehals? par excellence. Während seine ehemaligen Politbüro-Genossen bis heute nichts zu bedauern haben und sich wegen ein paar Jährchen lockeren Strafvollzugs zu Opfern einer Siegerjustiz stilisierten, nahm Schabowski seine Haft wegen Mitverantwortung für die Toten an der innerdeutschen Grenze als gerechtfertigt auf sich und gibt sich seitdem geläutert. Wenn man heute einen kompetenten Diskutanten über den ehemals real existierenden Sozialismus im Allgemeinen und das DDR-Unrechtsregime im Besonderen benötigt, ist Schabowski allererste Wahl ? nicht etwa für die Rolle des Verteidigers sondern des Anklägers. Und so ist es auch in den Gesprächen mit dem ZEIT-Redakteur Frank Sieren, die in das vorliegende Buch eingeflossen sind. Mit ungeheurer Präzision und einer für einen Ex-Apparatschik erstaunlich klaren Sprache rechnet der in dialektischem Denken bestens geschulte SED-Renegat gnadenlos mit Theorie und Praxis des Sozialismus ab, vor allem aber mit sich selbst, seinen Irrtümern und Lebenslügen. Die schon beinahe an die Schauprozesse kommunistischer Diktaturen erinnernde Selbstkritik, die Schabowski aus freien Stücken öffentlich zelebriert, könnte man als einen Akt der Selbstreinigung interpretieren. Ungemein spannend und lehrreich ist sie allemal. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass im Titel getrost ein Wörtchen gestrichen werden könnte. Arnold Abstreiter Lade Kundenrezensionen... |
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Die Konkubinenwirtschaft: Warum westliche Unternehmen in China scheitern und die Chinesen an die Weltspitze stürmen von Frank Sieren (Autor), Peter Woy (Sprecher)Audio CD von RADIOROPA HörbuchAngebote bei Amazon: ab EUR 12,29 ISBN: 3836804484, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Der China-Schock: Wie Peking sich die Welt gefügig macht von Frank SierenGebundene Ausgabe von EconAngebote bei Amazon: ab EUR 3,49 ISBN: 3430300258, Erscheinungsdatum: Februar 2008 Produktgruppe Bücher |
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Der China-Code: Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert von Frank SierenTaschenbuch von Ullstein TaschenbuchAngebote bei Amazon: ab EUR 0,79 ISBN: 3548368565, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWenn alle Chinesen zugleich aus einem Meter Höhe auf den Erdboden springen würden, hat man früher den Kindern erzählt, dann seien die Erschütterungen noch in Deutschland zu spüren. Heute passiert genau das, zumindest im übertragenen Sinne: China boomt, und die deutsche Wirtschaft erzittert unter den Ausläufern dieses ökonomischen Bebens am anderen Ende der Welt. In einer globalisierten Wirtschaft haben Entfernungen ihre Bedeutung verloren -- und deshalb hat das chinesische Wirtschaftswunder sehr viel mit der wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu tun. Das ist das Thema von Frank Sierens Buch Der China Code. Es geht darin um einen Perspektivwechsel: Während deutsche Wirtschaftslenker dem Schwellenland vor nicht allzu langer Zeit noch gute Ratschläge erteilt haben, gelte es heute von China zu lernen, meint Sieren: ?Was aus Deutschland wird, entscheidet sich in achttausend Kilometern Entfernung?, lautet die These des Wirtschaftsjournalisten. Wie England zu Zeiten der ersten industriellen Revolution, ist China heute dabei, sich zur Produktionsbasis der Welt aufzuschwingen. Wie ein ökonomischer Durchlauferhitzer saugt das Reisenreich Rohstoffe, Arbeitsplätze und Know-how an und spuckt wachsende Warenströme auf den Weltmarkt. Die chinesische Produktionsmaschine expandiert mit einer Geschwindigkeit, dass andere Volkswirtschaften nicht mehr Schritt halten können. Zumal dann, wenn -- wie bei der deutschen -- ihr Motor stottert. ?China sorgt mit dafür, dass die industrielle Basis in Deutschland immer kleiner wird?, warnt Sieren. Und längst wirft China nicht allein Massenware auf den Markt, sondern ist dabei, sich in den Bereich der Hochtechnologie vorzuarbeiten. Das lange unterschätzte Land hat ein ?funktionierendes Geschäftsmodell? entwickelt: ?Es verkauft Marktanteile gegen Technologie- und Know-how-Transfer.? Und holt so mit Siebenmeilenstiefeln auf. Die Lehre? ?Sehr schön? sei Deutschland, zitiert der Autor einen chinesischen Gesprächspartner, ?aber leider ein Land ohne Ruckzuck?. -- Winfried Kretschmer Lade Kundenrezensionen... |
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