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Produkt-Bild: Kurze Geschichte des Nationalsozialismus

Kurze Geschichte des Nationalsozialismus von Ernst Piper

Gebundene Ausgabe von Hoffmann und Campe
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,43

ISBN: 3455500242, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Alfred Rosenberg: Hitlers Chefideologe

Alfred Rosenberg: Hitlers Chefideologe von Ernst Piper

Gebundene Ausgabe von Karl Blessing Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 19,90

ISBN: 3896671480, Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Alfred Rosenberg: Hitlers Chefideologe

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auch mehr als sechzig Jahre nach Ende des "Dritten Reichs" und des von ihm entfesselten Zweiten Weltkriegs weist die Forschung hinsichtlich der ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus noch immer Lücken auf. Die vielleicht wichtigste hat Ernst Piper nun mit einer bravourösen biografischen Arbeit über Alfred Rosenberg geschlossen!

Während in den vergangenen Jahrzehnten eine Unzahl von Studien das Leben und das Denken Alfred Hitlers bis in die verborgensten Winkel ausgeleuchtet haben, hatte man dessen "Chefideologen" Rosenberg erstaunlicherweise sträflich vernachlässigt. Dabei ist die Bedeutung Rosenbergs für das Denken und Handeln "des Führers" kaum zu überschätzten. Zeitgenössische Beobachter, wie etwa die Autoren einer von Piper zitierten Exilschrift aus dem Jahre 1934, gingen in ihrem Urteil sogar so weit, zu behaupten, dass "Hitler befiehlt, was Rosenberg will". Dass man von Rosenberg gemessen an seiner Bedeutung gleichwohl kaum Notiz nahm, hat vielerlei Gründe. Der wichtigste liegt in Rosenbergs Persönlichkeit selbst. Er drängte sich nie in den Vordergrund. Im Gegenteil, den scheute er. "Er ging am 9. November 1923 nur einen Meter hinter Hitler, doch niemand nahm es zur Kenntnis; er gehörte auch nicht zu den Angeklagten im folgenden Prozess. Zu beschreiben, wie die deutsche Gesellschaft auf sein Auftreten reagierte, wäre nicht möglich, denn Rosenberg trat nicht auf." Außer hier und da auf einem Parteitag wurde er nie als Redner eingesetzt. Auch verkehrte er, anders als Hitler, auch nicht in den Münchner Salons. "Seine Bühne war der Schreibtisch." Alle anderen Naziführer haben zusammen nicht annähernd soviel nazistisches Schrifttum produziert, wie Rosenberg, der mit seinen Kommentaren zum Parteiprogramm sowie der Herausgabe und Redaktion beinahe aller nationalsozialistischen Periodika das ideologische Fundament der Partei immer wieder erneuerte.

Kurzum: Eine längst überfällige Studie, zu der wir dem Autor (und verdienten Verleger), der damit seine Habilitationsschrift vorlegt, von Herzen gratulieren! -- Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Kurze Geschichte des Nationalsozialismus: Von 1919 bis heute

Kurze Geschichte des Nationalsozialismus: Von 1919 bis heute von Ernst Piper

Broschiert von Prospero Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 19,00

ISBN: 3941688227, Erscheinungsdatum: März 2012
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Der Blaue Boll: Mit 13 Zeichnungen von Ernst Barlach

Der Blaue Boll: Mit 13 Zeichnungen von Ernst Barlach von Ernst Barlach

Broschiert von Serie Piper
Angebote bei Amazon: ab EUR 0,34

ISBN: 3492107753, Erscheinungsdatum: Juli 2001, Auflage: N.-A.
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Kleine Geschichte Münchens: Mit einem Vorwort von Christian Ude

Kleine Geschichte Münchens: Mit einem Vorwort von Christian Ude von Reinhard Bauer, Ernst Piper

Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,43

ISBN: 3423246502, Erscheinungsdatum: April 2008
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Ernst Barlachs Drama 'Der Arme Vetter'

Ernst Barlachs Drama 'Der Arme Vetter' von Ernst Barlach

Ulrich. Bubrowski (Herausgeber)
Broschiert von Piper Verlag GmbH
Angebote bei Amazon: ab EUR 0,01

ISBN: 349210827X, Erscheinungsdatum: Mai 1991
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Das bin ich : Ernst Deutsch, Tilla Durieux, Willy Haas [u.a.] erzählen ihr Leben.

Das bin ich : Ernst Deutsch, Tilla Durieux, Willy Haas [u.a.] erzählen ihr Leben. von Ernst Deutsch

Gebundene Ausgabe von Piper,
Angebote bei Amazon: ab EUR 1,87

ISBN: 3492018386, Erscheinungsdatum: 1970
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Produkt-Bild: Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? Zur Auseinandersetzung um Norman Finkelstein

Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? Zur Auseinandersetzung um Norman Finkelstein

Usha Swamy (Mitarbeiter), Ernst Piper (Herausgeber)
Taschenbuch von Pendo Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 0,01

ISBN: 385842403X, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 2., Aufl.
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

In seinem Buch The Holocaust Industry wirft der amerikanische Politikwissenschaftler Norman Finkelstein prominenten jüdischen Organisationen in den USA vor, das Leid der NS-Opfer für ihre eigenen, unlauteren Zwecke zu instrumentalisieren und auszubeuten.

In Deutschland ebenso wie im Ausland haben Finkelsteins brisante Vorwürfe eine wahre Flut von Kritiken und Gegenpolemiken provoziert. Zum Erscheinen der deutschen Übersetzung von The Holocaust Industry hat der Münchner Historiker Ernst Piper die wichtigsten Beiträge zu dieser Debatte in einem Band versammelt. Er enthält Rezensionen, Interviews und Stellungnahmen, unter anderem von Omer Bartov, Wolfgang Benz, Norman Finkelstein, Raul Hilberg, Julius H. Schoeps und Peter Sichrovsky. Darüber hinaus konnte er Michael Brenner, Iring Fetscher, Natan Sznaider sowie eine Reihe weiterer namhafter Wissenschaftler und Publizisten für Originalbeiträge gewinnen. Bedauerlicherweise fehlen sämtliche Texte aus dem Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, die die Finkelstein-Debatte in Deutschland eröffnete. Sie bleiben, offenbar aus urheberrechtlichen Gründen, der Dokumentation von Petra Steinberger (Die Finkelstein- Debatte) vorbehalten.

Allen, denen an einer sachlichen Auseinandersetzung mit Finkelsteins Vorwürfen gelegen ist, ist Ernst Pipers Band unbedingt zu empfehlen. Die hier versammelten Texte spiegeln die Diskussion um "Die Holocaust-Industrie" in ihrer vollen Breite wider. Das erste Kapitel dokumentiert die Berichterstattung in der deutschsprachigen Presse, Kapitel zwei und drei reflektieren die deutsche Debatte über Norman Finkelsteins Buch sowie den aktuellen Stand der amerikanischen Holocaust-Debatte. Letzteres ist von besonderem Interesse, da Finkelsteins Thesen nur vor dem Hintergrund der amerikanisch-jüdischen Kontroverse um die Sakralisierung und Kommerzialisierung des Holocaust angemessen bewertet werden können. Auch hier erweist sich Pipers Sammelband als unverzichtbar. --Stephan Fingerle

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Produkt-Bild: Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage

Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage von Theodor Herzl, Ernst Piper

Taschenbuch von Europäische Verlagsanstalt
Angebote bei Amazon: ab EUR 14,00

ISBN: 3865723659, Erscheinungsdatum: Juni 2004, Auflage: 1., Aufl.
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Produkt-Bild: Alfred Rosenberg: Hitlers Chefideologe

Alfred Rosenberg: Hitlers Chefideologe von Ernst Piper

Broschiert von Pantheon Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 47,00

ISBN: 3570550214, Erscheinungsdatum: Februar 2007
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Während in den vergangenen Jahrzehnten eine Unzahl von Studien das Leben und das Denken Alfred Hitlers bis in die verborgensten Winkel ausgeleuchtet haben, hatte man dessen "Chefideologen" Rosenberg erstaunlicherweise sträflich vernachlässigt. Dabei ist die Bedeutung Rosenbergs für das Denken und Handeln "des Führers" kaum zu überschätzten. Zeitgenössische Beobachter, wie etwa die Autoren einer von Piper zitierten Exilschrift aus dem Jahre 1934, gingen in ihrem Urteil sogar so weit, zu behaupten, dass "Hitler befiehlt, was Rosenberg will". Dass man von Rosenberg gemessen an seiner Bedeutung gleichwohl kaum Notiz nahm, hat vielerlei Gründe. Der wichtigste liegt in Rosenbergs Persönlichkeit selbst. Er drängte sich nie in den Vordergrund. Im Gegenteil, den scheute er. "Er ging am 9. November 1923 nur einen Meter hinter Hitler, doch niemand nahm es zur Kenntnis; er gehörte auch nicht zu den Angeklagten im folgenden Prozess. Zu beschreiben, wie die deutsche Gesellschaft auf sein Auftreten reagierte, wäre nicht möglich, denn Rosenberg trat nicht auf." Außer hier und da auf einem Parteitag wurde er nie als Redner eingesetzt. Auch verkehrte er, anders als Hitler, auch nicht in den Münchner Salons. "Seine Bühne war der Schreibtisch." Alle anderen Naziführer haben zusammen nicht annähernd soviel nazistisches Schrifttum produziert, wie Rosenberg, der mit seinen Kommentaren zum Parteiprogramm sowie der Herausgabe und Redaktion beinahe aller nationalsozialistischen Periodika das ideologische Fundament der Partei immer wieder erneuerte.

Kurzum: Eine längst überfällige Studie, zu der wir dem Autor (und verdienten Verleger), der damit seine Habilitationsschrift vorlegt, von Herzen gratulieren! -- Andreas Vierecke

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