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Die Wende - Wie die Renaissance begann von Stephen GreenblattKlaus Binder (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Siedler Verlag ISBN: 3886808483, Erscheinungsdatum: April 2012, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Wie die Welt modern wurde Lade Kundenrezensionen... |
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Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten von Hubertus KnabeTaschenbuch von List TaschenbuchISBN: 3548607411, Erscheinungsdatum: Juni 2007 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungGefangen in Hohenschönhausen Stasi-Häftlinge berichtenLade Kundenrezensionen... |
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Die Stasi: 1945 - 1990 von Jens GiesekeBroschiert von Pantheon VerlagISBN: 357055161X, Erscheinungsdatum: Mai 2011, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDie StasiAus der Amazon.de-RedaktionEr galt als einer der bestorganisierten Geheimdienste der Welt, doch mit dem Sturz der SED-Herrschaft brach der gefürchtete Staatssicherheitsdienst der DDR zusammen wie ein Kartenhaus. Warum, das ist vielen bis heute ein Rätsel. Schon zu DDR-Zeiten eilte der Stasi der Ruf allwissender Omnipräsenz voraus, und daran hat sich in den vergangenen zehn Jahren, aller wissenschaftlichen Aufarbeitung zum Trotz, wenig geändert. Eher im Gegenteil. Mit Blick auf den Westen sprechen einige besonders eifrige Apologeten des Stasi-Mythos gar schon von einer "unterwanderten Republik" und fordern, die Geschichte der Bundesrepublik umzuschreiben, da "die Stasi immer mit dabei gewesen" sei. Folgt man jedoch den Befunden, die der Berliner Historiker Jens Gieseke in seiner prägnanten Studie zum Mielke-Konzer ausbreitet, wird das kaum erforderlich sein. Zumindest, so weit man das nach Auswertung der Stasiakten sagen kann. Welche Geheimnisse noch in den Archiven des KGB und anderer Dienste schlummern, wagt zurzeit niemand vorherzusagen. In einem wohltuend sachlichen, unaufgeregten Stil, widmet sich Jens Gieseke der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit. Von den frühen Anfängen in der SBZ/DDR, über die Aufbauphase Anfang der 50er-Jahre, als die "rote Gestapo" mit brutaler Effizienz jedwede Opposition gegen die Sowjetisierung der DDR-Gesellschaft unterdrückte, bis hin zur Phase einer "immerwährenden tschekistischen Prosperität", die 1957 mit dem Amtsantritt Erich Mielkes begann und jenen aufgeblähten Apparat hervorbrachte, der selbst im Vergleich zum KGB eine Spitzenstellung einnahm: Auf 180 DDR-Bürger kam -- statistisch gesehen -- ein hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter. In der ungleich größeren UdSSR lag die Überwachungsdichte bei 600 Bürgern pro Mitarbeiter. So entstand der "wohl größte geheimpolizeiliche und geheimdienstliche Apparat der Weltgeschichte"; logische Konsequenz von Mielkes Spitzel-Philosophie: "Wir müssen alles erfahren! Es darf an uns nichts vorbeigehen." Jens Gieseke schildert das gigantische System der Bespitzelung und Unterdrückung durch das MfS und seine enge Verflechtung mit allen Lebensbereichen der DDR-Gesellschaft. Sein Buch stellt damit einen wichtigen Beitrag zu einem zentralen Kapitel deutscher Geschichte dar und dürfte erheblich zur Versachlichung einer emotionsgeladenen Debatte beitragen. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Jenseits von Hitler: Die Deutschen in der Weltpolitik von Bismarck bis heute von Gregor SchöllgenGebundene Ausgabe von Propyläen VerlagISBN: 3549072031, Erscheinungsdatum: August 2005, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAuf der deutschen Geschichte (und Geschichtsschreibung) lastet bis heute der Schatten des Dritten Reichs. Die Darstellungen beginnen (oder enden) deshalb meist mit der "Stunde Null" bzw. der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten. Oder sie haben explizit die Zeit vor Hitler zum Gegenstand und folgen damit ebenfalls dessen Verdikt von der mit ihm heraufziehenden neuen Zeit. Eine deutsche Nationalgeschichte aber muss, ebenso wie eine Geschichte, die die Rolle Deutschlands in der Weltpolitik zum Gegenstand hat, bei Bismarck einsetzen und die auf ihn folgenden Etappen in ihrer Kontinuität und ihrer Diskontinuität auseinander entwickeln. "Am Anfang", schreibt Gregor Schöllgen in seinem Vorwort ganz richtig, "war nicht Hitler", und: "(?) die Jahrzehnte nach der Reichsgründung waren keine Einbahnstraße in die Katastrophe". Ganz in diesem Sinne setzt Schöllgens analytisches Geschichtsreferat im Jahre 1871 ein und schildert den Weg Deutschlands in der Weltpolitik von da ausgehend bis zur "Überraschung" des Zusammenbruchs der DDR und der Vereinigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten 1991. Er beginnt bei der "Quittung für die Reichsgründung": den Koalitionen gegen Deutschland, die sich nach den Demütigungen zu bilden begannen, die der preußische König, der am 18. Januar 1871 "ausgerechnet im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert worden " war, den geschlagenen Nachbarn zumutete -- so neben der Zahlung erheblicher Kriegsentschädigungen etwa die Abtretung Elsass-Lothringens. Die "Erbfeindschaft", die in den nachfolgenden Dekaden das Verhältnis Deutschlands und Frankreichs prägte, wurde hier gestiftet. Auf den "Übermut" der Jahre 1884-1901 folgten gemäß Schöllgens historischem Ordnungsversuch die "Isolierung" (1901-1912), das "Vabanque"-Spiel, mit dem das Reich sich "vorbeugend in den Untergang" stürzte (1912-1919), die "Lethargie" der Jahre 1919 bis 1935, der auf die Revision der Geschichte zielende "Angriff" (1935-1941), der "Rückzug" (von Großdeutschland zur Rheinprovinz 1941-1952), die Phase der "Ohmmacht" (1952-1969), schließlich der "Abschied" (vor allem von der Hoffnung auf die Möglichkeit deutscher Einheit) und dann doch die sich seit 1983 langsam unter der Oberfläche vorbereitende "Überraschung" von 1991. -- All diese Etappen resümiert der Autor in der Sache ebenso souverän und hellsichtig wie im Stil gewohnt gefällig. -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Die Revolution entlässt ihre Kinder von Wolfgang LeonhardTaschenbuch von Kiepenheuer & WitschISBN: 3462034987, Erscheinungsdatum: April 2005, Auflage: N.-A., Jubiläumsausgabe. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDie Revolution entlässt ihre KinderAus der Amazon.de-RedaktionWolfgang Leonhards 1954 erstmals erschienenes Buch Die Revolution entläßt ihre Kinder, ist längst zu einem Klassiker der Kommunismusforschung avanciert. Zu Recht, denn auch nach 45 Jahren hat es nichts von seiner Aktualität und Brillanz verloren. Wer die inneren Funktionsmechanismen des Stalinismus verstehen will, kommt an Leonhards Buch nicht vorbei. Doch was macht das Besondere seiner Arbeit aus? Der Autor genießt einen entscheidenden Vorteil bei der Analyse des Stalinismus: Die Erfahrungen eines zehnjährigen Lebens in der Sowjetunion und der vierjährigen Tätigkeit als Funktionär im zentralen Apparat der SED-Führung. 1935 nach Moskau emigriert, erlebte Leonhard die große stalinistische Säuberung der Jahre 1936 bis 1938 und wurde ab 1942 auf der Schule der Kommunistischen Internationale zum Funktionär ausgebildet. Im Mai 1945 kehrte er zusammen mit Walter Ulbricht nach Deutschland zurück. Bis zu seiner überraschenden Flucht nach Jugoslawien im März 1949 war er im Zentralkomitee der KPD/SED mit der ideologischen Schulung der Parteifunktionäre betraut. In dieser Funktion lernte Leonhard viele der damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen. Es ist diese intime Kenntnis der inneren Mechanismen des Systems: Die Möglichkeit, sich in die Menschen der kommunistischen Welt hineinzudenken und die Fähigkeit, die für viele so rätselhafte ideologische Wortklauberei entziffern zu können, die sein Werk auszeichnen. Vieles, was dem Außenstehenden oft so unwahrscheinlich anmutet, erscheint dem früheren Funktionär "von drüben" wie ein offenes Buch. Diese Kenntnisse befähigen Leonhard, die Entwicklungen in der kommunistischen Welt objektiv zu analysieren. "Gleichermaßen entfernt von primitivem Antikommunismus und den Haßgefühlen, aber auch von Schönfärberei und Illusionen", wie er 1990 anläßlich der Neuauflage von Die Revolution entläßt ihre Kinder schrieb. Es ist dieser unverfälschte Blick eines Insiders, der dem Buch jenes Maß an Authentizität und Glaubwürdigkeit verleiht, das es bis heute auszeichnet. --Stephan Fingerle Lade Kundenrezensionen... |
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Vergnügen in der DDRUlrike Häußer (Herausgeber), Marcus Merkel (Herausgeber)Broschiert von Panama Verlag ISBN: 3938714042, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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DDR. Ein fernes Land 1949 - 1990 von Thomas BickelhauptGebundene Ausgabe von BucherISBN: 3765816205, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber.: 2 Bände. von Heinrich August WinklerTaschenbuch von C.H. Beck VerlagISBN: 3406495273, Erscheinungsdatum: August 2002, Auflage: 1. Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNur zwei Jahre nachdem Heinrich August Winklers Der lange Weg nach Westen erstmals aufgelegt wurde, gilt diese glänzende zweibändige Studie über die jüngere deutsche Geschichte bereits als Standardwerk -- und dies zu Recht. Urteilssicher und angenehm ungeschwätzig legt der Autor darin die historischen Entwicklungslinien vom Ende des Alten Reiches im Jahre 1806 bis zur Wiedervereinigung 1990 frei. Dass auch nach 1806 die politische Geschichte Deutschlands keinen voraussetzungslosen Anfang nehmen konnte, versteht sich von selbst. Winkler trägt den tief verwurzelten Bestimmungsgründen deutscher Befindlichkeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einem glänzenden Einleitungskapitel Rechnung, das er treffend "Prägungen: Das Erbe eines Jahrtausends" überschrieben hat. Auf gerade einmal etwas mehr als 30 Seiten erfährt man hier mehr über die tiefen Wurzeln der einen oder anderen deutschen Besonderheit, als in so manchem dicken Kompendium über die deutsche (Vor-)Geschichte. Ebenso prägnant und urteilssicher wie die Vorgeschichte präsentiert uns der Autor dann auch die deutschen (Ab- und Irr-)Wege durch die Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Dabei wird noch einmal überdeutlich, wie sehr sich bis Weimar die obrigkeitsstaatlich geprägte deutsche politische Kultur und das politische Bewusstsein der Deutschen von dem demokratisch entwickelteren Politikverständnis in England sowie in Frankreich unterschied. Und noch einmal deutlich vor Augen geführt wird uns auch, wie tief der Bruch der Weimarer Republik mit dieser Tradition war. Sehr viel tiefer zumindest, als die obrigkeitsstaatliche Seele der politischen Eliten zu verkraften vermochte. Den der verspäteten Demokratisierung vorangehenden Nationalsozialismus schildert Winkler unter anderem, in dem er ihn abgrenzt gegen die faschistischen Bewegungen in anderen europäischen Ländern, namentlich in Italien, Spanien und Portugal. Als unvergleichlich radikaler erweist sich dabei einmal mehr die totalitäre politische "Religiosität" des Nationalsozialismus. Auch die auf "die deutsche Katastrophe" folgenden Wegmarken der deutschen Geschichte von der Teilung bis zur deutschen Einheit 1990 analysiert Heinrich August Winkler mit einem beeindruckend souveränen Urteil, das es ihm erlaubt, die komplexen politisch-historischen Prozesse überzeugend auf ihren Nenner zu bringen. --Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Medizin hinter Gittern: Das Stasi-Haftkrankenhaus in Berlin-Hohenschönhausen von Tobias Voigt, Peter ErlerBroschiert von Jaron VerlagISBN: 389773673X, Erscheinungsdatum: Oktober 2011, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Ein Spaziergang war es nicht: Kindheiten zwischen Ost und WestAnna Schädlich (Herausgeber), Susanne Schädlich (Herausgeber)Gebundene Ausgabe von Heyne Verlag ISBN: 345320008X, Erscheinungsdatum: März 2012 Produktgruppe Bücher |
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