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Allegro ma non troppo. (Wagenbach SALTO): Die Rolle der Gewürze und die Prinzipien der menschlichen Dummheit von Carlo M. CipollaGebundene Ausgabe von Verlag Klaus WagenbachISBN: 3803111978, Erscheinungsdatum: August 2010 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungAllegro ma non troppo Die Rolle der Gewürze insbesondere des Pfeffers für die wirtschaftliche Entwicklung des MittelalAus der Amazon.de-RedaktionEin Scherz, ein geistvoller sogar. Eine Satire? In Maßen. Viel Ironie auf jeden Fall. Tiefere Bedeutung dagegen kaum. Ihr Neffe plant Geschichte zu studieren? Ihre Liebste hat das Staatsexamen bestanden? Sie suchen ein Präsent für den Lieblingslehrer nach dem Abi-Stress? Mit diesem eleganten Ganzleinen-Bändchen aus der Salto-Reihe werden Sie Freude bereiten. Der Wirtschaftshistoriker Carlo M. Cipolla macht sich lustig. Weniger über die menschliche Dummheit als vielmehr über die eigene Wissenschaftsdisziplin, den Jargon und die Systematisierungssucht von Wirtschafts- und Sozialhistorikern. Und in dem am Anfang des Büchleins stehenden Stückchen mit dem gravitätischen Titel "Die Rolle der Gewürze für die wirtschaftliche Entwicklung des Mittelalters" lässt er den Leser über eine Kulturgeschichtsschreibung grienen, die im Stande ist, unverfroren aus disparatesten Nachrichten große historische Bilderbögen zu schnipseln. Wir erfahren im Vorwort: Beide Produkte müßiger Stunden (unwillkürlich sieht die Fantasie einen langweiligen Kongressnachmittag vor sich und stellt sich den Autor kritzelnd zwischen umgekippten Kaffeebechern vor) waren ursprünglich nur zur Erheiterung von Freunden gedacht. Aber dann liefen sie jahrelang in Abschriften und Kopien unter den Historikern Europas und Amerikas um. Die führen offensichtlich ein trauriges Leben. Schon ein wenig leichthändiger Unernst (allerdings von einem Könner dargeboten) vermag sie aus dem Häuschen zu bringen. Aber: 70 Prozent aller Ironien, sagen Untersuchungen, werden gar nicht als solche erkannt, sondern für bare Münze genommen. Vielleicht also versteht manche Leserin, mancher Leser gar nicht, dass hier der Autor dem Mittelalter den Pfeffer bloß scherzhalber unter das scholastische Hemd bläst? Vorsicht also, Ihrem Studienanfänger-Neffen schenken sie das Buch vielleicht doch besser erst einmal nicht! --Michael Winteroll Lade Kundenrezensionen... |
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Geld - Abenteuer. Extra vagante Geschichten aus dem europäischen Wirtschaftsleben. (Wagenbach SALTO) von Carlo M. Cipolla, Aus dem Italienischen von Friederike HausmannGebundene Ausgabe von WagenbachISBN: 3803111501, Erscheinungsdatum: August 2009 Produktgruppe Bücher |
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Gezählte Zeit von Carlo M. CipollaTaschenbuch von WagenbachISBN: 3803123437, Erscheinungsdatum: 1999 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVor 400 Jahren wollten die Chinesen einfach nix von uns haben: Nein, danke, brauchen wir nicht! Das schmerzte die Abendländer weniger am Ego als am Portemonnaie. Die Zahlungsbilanz mit dem Osten wurde negativ. Halbleer segelten die Schiffe Englands und Hollands ums Kap der Guten Hoffnung Richtung Asien. Gern verkaufte zwar China seinerseits Seide und andere feine Stoffe gegen gutes Gold an die Langnasen, aber die Erzeugnisse des Westens erregten bloß Kopfschütteln. Die unbeteiligten Mienen hellten sich nur auf, wenn Europa Uhren brachte. Wie die tickten! Und schlugen! Die Fremden maßen damit sogar die Zeit, wie sie sagten. Zu komisch! Warum sie das wohl taten? Chinas Elite war verrückt nach Uhren. Als Spielzeug. Japan wollte ebenfalls nichts aus Europa kaufen. Aber Uhren waren auch hier gern gesehen. Man nahm sie auseinander und baute sie nach. Allerdings gab es da ein kleines Problem: Japans Stunden waren ungleich lang. Je nachdem, ob es gerade Tag oder Nacht war. In Europa teilten Uhren etwa seit Beginn des 14. Jahrhunderts die Tage in Stunden. Daß aber damit nun sogleich moderne Zeiten eingezogen wären, mit minutengenau in Stücke zerhacktem Tag, ist eine Legende. Lange blieben Turmuhren bloßes Prestigeobjekt der Städte und der Herrscher, die so etwas bauen ließen. Genau waren sie ohnehin nicht. Zu Anfang brauchten sie darüber hinaus ständig den Mechaniker neben sich, der das Wunderwerk überhaupt am Gehen hielt. Vergnügliche Lektüre, lehrreich und leicht, das Richtige für den Abend im Urlaub unter einer dicken Standuhr in der Hotellobby. --Michael Winteroll Lade Kundenrezensionen... |
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Allegro ma non troppo von Carlo M. CipollaGebundene Ausgabe von K. R. Renner, Mchn.ISBN: 3927480029, Erscheinungsdatum: Dezember 1997 Produktgruppe Bücher |
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Die Industrielle Revolution, Bd 3Carlo M. Cipolla (Herausgeber)Gebundene Ausgabe von Gustav Fischer ISBN: 3437400290, Erscheinungsdatum: 1976 Produktgruppe Bücher |
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[Before the Industrial Revolution]Before the Industrial Revolution BY Cipolla, Carlo M.(Author)Paperback von Carlo M. CipollaTaschenbuch von W. W. Norton & CompanyErscheinungsdatum: Oktober 1994 Produktgruppe Bücher |
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Cipolla, Carlo M.: Wirtschaftsgeschichte und Weltbevölkerung. München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1972. 18 cm. 121 S., 9 graph. Darst. kart. (ISBN 3-423-04110-2) von Carlo M. CipollaTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch-Verlag,Erscheinungsdatum: 1972 Produktgruppe Bücher |
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The Twentieth Century. 2 / Editor Carlo M. Cipolla von Carlo M. (Ed. ) CipollaGebundene Ausgabe von Hassocks : Harvester Press / New York: Barnes And NobleErscheinungsdatum: 1977, Auflage: 1st Harvester Edition Produktgruppe Bücher |
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Bevölkerungsgeschichte Europas. Mittelalter bis NeuzeitCarlo M. Cipolla (Herausgeber), Knut Borchardt (Herausgeber)Taschenbuch von Piper Verlag GmbH ISBN: 3492003192, Erscheinungsdatum: November 1982 Produktgruppe Bücher |
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Gezählte Zeit - Wie die mechanische Uhr das Leben veränderte von Carlo M. CipollaTaschenbuch von Verlag Klaus WagenbachISBN: 3803126657, Erscheinungsdatum: Februar 2011 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungGezählte ZeitAus der Amazon.de-RedaktionVor 400 Jahren wollten die Chinesen einfach nix von uns haben: Nein, danke, brauchen wir nicht! Das schmerzte die Abendländer weniger am Ego als am Portemonnaie. Die Zahlungsbilanz mit dem Osten wurde negativ. Halbleer segelten die Schiffe Englands und Hollands ums Kap der Guten Hoffnung Richtung Asien. Gern verkaufte zwar China seinerseits Seide und andere feine Stoffe gegen gutes Gold an die Langnasen, aber die Erzeugnisse des Westens erregten bloß Kopfschütteln. Die unbeteiligten Mienen hellten sich nur auf, wenn Europa Uhren brachte. Wie die tickten! Und schlugen! Die Fremden maßen damit sogar die Zeit, wie sie sagten. Zu komisch! Warum sie das wohl taten? Chinas Elite war verrückt nach Uhren. Als Spielzeug. Japan wollte ebenfalls nichts aus Europa kaufen. Aber Uhren waren auch hier gern gesehen. Man nahm sie auseinander und baute sie nach. Allerdings gab es da ein kleines Problem: Japans Stunden waren ungleich lang. Je nachdem, ob es gerade Tag oder Nacht war. In Europa teilten Uhren etwa seit Beginn des 14. Jahrhunderts die Tage in Stunden. Daß aber damit nun sogleich moderne Zeiten eingezogen wären, mit minutengenau in Stücke zerhacktem Tag, ist eine Legende. Lange blieben Turmuhren bloßes Prestigeobjekt der Städte und der Herrscher, die so etwas bauen ließen. Genau waren sie ohnehin nicht. Zu Anfang brauchten sie darüber hinaus ständig den Mechaniker neben sich, der das Wunderwerk überhaupt am Gehen hielt. Vergnügliche Lektüre, lehrreich und leicht, das Richtige für den Abend im Urlaub unter einer dicken Standuhr in der Hotellobby. --Michael Winteroll Lade Kundenrezensionen... |
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