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Produkt-Bild: D-Day: Die Schlacht um die Normandie

D-Day: Die Schlacht um die Normandie von Antony Beevor

Helmut Ettinger (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von C. Bertelsmann Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 12,98

ISBN: 3570100073, Erscheinungsdatum: April 2010
Produktgruppe Bücher
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Produkt-Bild: Stalingrad

Stalingrad von Antony Beevor

Klaus Kochmann (Übersetzer)
Broschiert von Pantheon Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 16,98

ISBN: 3570551342, Erscheinungsdatum: Dezember 2010
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Stalingrad

Produktbeschreibung

Ausgezeichnet mit dem Wolfson-Preis für Geschichte 1999 und dem Samuel Johnson Prize 1999
Erscheinungsjahr: 2010
m. 6 Ktn., 31 Fotos auf Taf.
Übersetzung: Kochmann, Klaus
Gewicht: 695 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm
Von Beevor, Antony / Übersetzt v. Kochmann, Klaus

Die Geschichte des Kampfes um Stalingrad erzählt von Gefühlen, Schicksalen und letzten Spuren der Verdammten, bevor sie sterben mußten. Die Grausamkeiten des Krieges wurden in Briefen und Tagebüchern von einzelnen Soldaten festgehalten. Aus bisher verborgenen Quellen wird hier deutlich von Exekutionen berichtet. Ein Tatsachenbericht von Menschen, die immer auf das Ende des Krieges hofften.

Als die sechste deutsche Armee im November 1942 von der Roten Armee in Stalingrad eingekesselt wurde und ein an Grausamkeit kaum zu überbietender Häuserkampf begann, war die kriegsentscheidende Bedeutung bald offensichtlich. Antony Beevors spannend erzählte Geschichte dieser Schlacht beleuchtet die Ereignisse aus allen relevanten Perspektiven zwischen sowjetischer und deutscher Front, Schützengraben und Etappe, Wolfsschanze und Kreml und macht den Leser zum unmittelbaren Augenzeugen. Seine Darstellung stützt sich auf die Befragung noch lebender Zeitzeugen und das Studium unzähliger Dokumente sowie Briefe und Tagebücher von Soldaten und bislang unter Verschluss gehaltener Geheimdienstunterlagen. Entstanden ist ein faktengesättigtes Standardwerk von erzählerischer Kraft und erschütternder Eindringlichkeit.

Aus der Amazon.de-Redaktion

?Kein Schritt zurück?, lautet Stalins unmissverständlicher Befehl Nummer 227, als die deutsche Wehrmacht in Richtung Wolga vorrückt. In der Tat brachte die Verteidigung Stalingrads für die Rotarmisten die Wende. Menschenleben zählten im ?Großen Vaterländischen Krieg? wenig. So war der ?totale Krieg?, wie ihn NS-Propagandaminister Goebbels 1943 ausrief, in Stalingrad bereits 1942 längst grausamer Alltag. Autor Antony Beevor rückt in seinem Rückblick das Leid von Soldaten und Zivilisten in den Vordergrund.

Heiligabend 1942. Wehmütig singt ein deutscher Soldat das Weihnachtslied ?Oh du fröhliche?. Da schlägt eine Bombe ein und zerfetzt ihn. Insgesamt starben an der Wolga mindestens 700.000 Menschen. Die ungeheuere Zahl der Opfer spiegelt die Grausamkeit des Krieges wider. Von der sechsten Armee der Wehrmacht, die in einem erbarmungslosen Häuserkampf eingekesselt und im Februar 1943 vollends aufgerieben wurde, kehrten nur etwa 5.000 Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück. Begonnen hatte die Schlacht um Stalingrad mit massiven Angriffen der deutschen Luftwaffe im August 1942. Die Bilder der Verwüstung erinnern an die deutschen Luftschläge auf das baskische Guernica im April 1937 oder das spätere alliierte Bombardement Dresdens im Februar 1945.

Antony Beevor bringt ans Licht, was die Knochenmühle Stalingrad für viele Menschen bedeutete. Militärische Strategien und Operationen rund um den Verlauf der Schlacht werden genauso nachgezeichnet. Am Rande räumt der Autor einmal mehr mit der Auffassung auf, die Wehrmacht habe einen sauberen Krieg geführt. Vielmehr kommt die ?kollektive Verantwortung innerhalb der Wehrmachtshierarchie für Grausamkeiten gegen Juden und Zivilisten? zur Sprache.

Selten nahm das Schicksal seinen Lauf wie beim Rotarmisten Khudobkin. Totgesagt, ließ seine Mutter für ihn eine Messe halten, doch der Soldat war nur verwundet. Ein russischer Aberglaube wiederum sagt denen ein langes Leben voraus, für die zu Lebzeiten eine Totenmesse gehalten wird. Tatsächlich überlebte Khudobkin den Kampf um Stalingrad. Bis zum endgültigen Sieg der Roten Armee gegen Hitler-Deutschland starben jedoch schätzungsweise zwischen 8,5 bis 13,5 Millionen seiner sowjetischen Kameraden und unzählige Zivilisten.
? Herwig Slezak

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Produkt-Bild: D-Day: Die Schlacht um die Normandie

D-Day: Die Schlacht um die Normandie von Antony Beevor

Helmut Ettinger (Übersetzer)
Broschiert von Pantheon Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 11,99

ISBN: 3570551466, Erscheinungsdatum: November 2011
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Produkt-Bild: Der Spanische Bürgerkrieg

Der Spanische Bürgerkrieg von Antony Beevor

Helmut Ettinger (Übersetzer), Michael Bayer (Übersetzer), Hans Freundl (Übersetzer)
Taschenbuch von Goldmann TB
Angebote bei Amazon: ab EUR 11,73

ISBN: 3442154928, Erscheinungsdatum: Januar 2008
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Produkt-Bild: Berlin 1945. Das Ende

Berlin 1945. Das Ende von Antony Beevor

Frank Wolf (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von C. Bertelsmann Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 59,00

ISBN: 3570003698, Erscheinungsdatum: November 2003, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit Berlin 1945. Das Ende ist Antony Beevor nach Stalingrad abermals ein großer Wurf gelungen. Auf der Basis einer enormen Fülle aufwändig recherchierter Quellen -- darunter erst jetzt zugängliche russische Akten, Tagebücher und Erinnerungen von unmittelbar Beteiligten -- präsentiert er dem Leser darin das Fanal des Zweiten Weltkrieges in einer derartigen Schonungslosigkeit, dass selbst der hartgesottenste Geschichtspathologe das Buch bisweilen aus der Hand legen muss. Und das hat man gar nicht mehr für möglich gehalten.

Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs gilt als erforscht. Doch es zeigt sich, dass wir trotz allem über die Grausamkeit dieses Krieges noch längst nicht alles wissen: Wer fortan die Rote Armee noch für ihren Beitrag zur Befreiung Europas von den Nationalsozialisten feiern will, wird sich die Grausamkeiten dieser Armee auf ihrem Weg nach und in Berlin vorhalten lassen müssen, von der Beevor hier berichtet -- vor allem die endlosen, schier unvorstellbaren Vergewaltigungsexzesse entfesselter Rotarmisten-Horden, über deren Ausmaß und Erbarmungslosigkeit man sich kaum ein Bild machen kann.

Einen wichtigen Beitrag leistet Beevor nicht nur, weil er die bestialischen Grausamkeiten gegen die Zivilbevölkerung offen legt, sondern auch, weil es ihm gelingt, ein gestochen scharfes Gesamtbild der letzten Tage des Dritten Reiches zu zeichnen. Darin wird uns noch einmal dessen absurde Grässlichkeit in schärfsten Konturen vorgeführt: "Wie das NS-Regime sein Ende fand, darin offenbaren sich noch einmal mit aller Klarheit sein Unvermögen, sein schwer wiegender Realitätsverlust und seine ganze Unmenschlichkeit", beschließt Beevor den Band, der auf der ganzen Linie überzeugt.

Als Kritiker ist man gut beraten, die Vokabel vom "Standardwerk" nicht allzu leichtfertig zu vergeben. Bei Beevors Berlin 1945 jedoch darf man dies getrost tun, denn es wird gewiss ein solches werden. Dass die Lektüre dieses gut geschriebenen Buches Vergnügen bereitet, kann freilich ganz und gar nicht behauptet werden. Doch als erbauliche Lektüre wurde es auch nicht geschrieben. --Andreas Vierecke

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Produkt-Bild: Ein Schriftsteller im Krieg: Wassili Grossman und die Rote Armee 1941-1945

Ein Schriftsteller im Krieg: Wassili Grossman und die Rote Armee 1941-1945 von Antony Beevor

Luba Vinogradova (Herausgeber), Helmut Ettinger (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von C. Bertelsmann
Angebote bei Amazon: ab EUR 14,90

ISBN: 3570009130, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1. Aufl.
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Produkt-Bild: Berlin 1945. Das Ende

Berlin 1945. Das Ende von Antony Beevor

Frank Wolf (Übersetzer)
Taschenbuch von Goldmann
Angebote bei Amazon: ab EUR 47,97

ISBN: 3442153131, Erscheinungsdatum: März 2005, Auflage: 1.
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit Berlin 1945. Das Ende ist Antony Beevor nach Stalingrad abermals ein großer Wurf gelungen. Auf der Basis einer enormen Fülle aufwändig recherchierter Quellen -- darunter erst jetzt zugängliche russische Akten, Tagebücher und Erinnerungen von unmittelbar Beteiligten -- präsentiert er dem Leser darin das Fanal des Zweiten Weltkrieges in einer derartigen Schonungslosigkeit, dass selbst der hartgesottenste Geschichtspathologe das Buch bisweilen aus der Hand legen muss. Und das hat man gar nicht mehr für möglich gehalten.

Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs gilt als erforscht. Doch es zeigt sich, dass wir trotz allem über die Grausamkeit dieses Krieges noch längst nicht alles wissen: Wer fortan die Rote Armee noch für ihren Beitrag zur Befreiung Europas von den Nationalsozialisten feiern will, wird sich die Grausamkeiten dieser Armee auf ihrem Weg nach und in Berlin vorhalten lassen müssen, von der Beevor hier berichtet -- vor allem die endlosen, schier unvorstellbaren Vergewaltigungsexzesse entfesselter Rotarmisten-Horden, über deren Ausmaß und Erbarmungslosigkeit man sich kaum ein Bild machen kann.

Einen wichtigen Beitrag leistet Beevor nicht nur, weil er die bestialischen Grausamkeiten gegen die Zivilbevölkerung offen legt, sondern auch, weil es ihm gelingt, ein gestochen scharfes Gesamtbild der letzten Tage des Dritten Reiches zu zeichnen. Darin wird uns noch einmal dessen absurde Grässlichkeit in schärfsten Konturen vorgeführt: "Wie das NS-Regime sein Ende fand, darin offenbaren sich noch einmal mit aller Klarheit sein Unvermögen, sein schwer wiegender Realitätsverlust und seine ganze Unmenschlichkeit", beschließt Beevor den Band, der auf der ganzen Linie überzeugt.

Als Kritiker ist man gut beraten, die Vokabel vom "Standardwerk" nicht allzu leichtfertig zu vergeben. Bei Beevors Berlin 1945 jedoch darf man dies getrost tun, denn es wird gewiss ein solches werden. Dass die Lektüre dieses gut geschriebenen Buches Vergnügen bereitet, kann freilich ganz und gar nicht behauptet werden. Doch als erbauliche Lektüre wurde es auch nicht geschrieben. --Andreas Vierecke

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Stalingrad von Antony Beevor

Gebundene Ausgabe von Bertelsmann, München
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,69

ISBN: 3570002365, Erscheinungsdatum: 1998
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Stalingrad -- Ort der Entscheidungschlacht im Zweiten Weltkrieg, deren deutsche Niederlage das Bild der unbesiegbaren Wehrmacht zerstörte. Nach den fürchterlichen Kämpfen um diese sowjetische Stadt 1942/43 änderte sich der Kriegsverlauf für die Nazis dramatisch.

Eine Schlacht dieser Bedeutung und auch dieser Größe -- hier kämpften mehrere Armeekorps unter unbeschreiblichen Verlusten gegeneinander -- ist natürlich Gegenstand militärhistorischer Forschungen, die Strategie und Vorgehen hinterfragen. Dem ehemaligen britischen Offizier Anthony Beevor geht es aber zudem um die menschliche Seite dieses Kampfes. Auch in seinem Buch erfährt man Ablauf und Hintergründe der Kesselschlacht und kann chronologisch die Ereignisse nachlesen, wodurch es zunächst wie ein "normales" Stalingrad-Buch wirkt. Zu etwas Besonderem aber macht es die zusätzliche Betrachtung aus Sicht der Betroffenen, die Beevor in seine Beschreibungen mit einbezieht. Immer wieder erlebt man die Situation aus Sicht der Soldaten -- einfachen Mannschaften ebenso wie Offizieren -- und versteht so den Rußlandfeldzug auch als menschliche Tragödie und nicht nur als militärische Niederlage. Die fesselnde Erzählweise -- Beevor schreibt schließlich auch Romane -- tut hier ein übriges.

Der andere herausragende Aspekt von Beevors Buch sind seine Quellen. Der Brite nutzte eine Vielzahl unterschiedlichster Materialien, viele davon erstmals zugänglich. Von Tagebüchern und Briefen über offizielle Dokumente der sowjetischen Armee bis hin zu Geheimdienstberichten bezieht Beevor alles in seine Analyse ein, was ihm eine ausgeglichene, sehr tiefgehende Darstellung der Geschehnisse ermöglicht.

Beevor ist ein wichtiges Buch gelungen, das sowohl die Ereignisse nachvollziehbar macht wie auch niemals einen Zweifel daran läßt, daß hier echte Menschen aus Fleisch und Blut gegeneinander gekämpft haben. Für ein militärhistorisches Buch ein begrüßenswerter Ansatz! --Joachim Hohwieler

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Produkt-Bild: Der Spanische Bürgerkrieg

Der Spanische Bürgerkrieg von Antony Beevor

Helmut Ettinger (Übersetzer), Michael Bayer (Übersetzer), Hans Freundl (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer), Renate Weitbrecht (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von C. Bertelsmann Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 12,00

ISBN: 3570009246, Erscheinungsdatum: Mai 2006
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Der Spanische Bürgerkrieg

Produktbeschreibung

Als Spanien zerbrach. Vor 70 Jahren begann der Spanische Bürgerkrieg.
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Produkt-Bild: Stalingrad

Stalingrad von Antony Beevor

Klaus Kochmann (Übersetzer)
Taschenbuch von Goldmann Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 8,64

ISBN: 3442151015, Erscheinungsdatum: März 2001
Produktgruppe Bücher
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