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Politische Korrektheit: Das Schlachtfeld der Tugendwächter von Jörg Schönbohm
Angebote bei Amazon: ab EUR 7,79 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3937801561, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 1., Aufl.
5 Kundenrezensionen:wunderbar auf den Punkt gebracht 5 von 5 PunktenDas Buch fuer alle Ehrlich-Menschen, die es satt haben, sich der Gesinnungsmanipulation selbsternannter 68iger-Gutmenschen durch political correctness zu unterwerfen, und statt dessen wahrhaft fuer Demokratie und Meinungsfreiheit einstehen ! Wir sind das Volk ! Kleines Buch...auch inhaltlich 1 von 5 PunktenSicher es mag Menschen geben die keinen Sinn in der sprachlichen Korrektheit sehen, und der Begriff "Politische Korrektheit" ist stigmatisiert genug, um sich auf ein paar Seiten darüber auszulassen. Die frage der "moralischen Korrektheit" wird allerdings erst gar nicht gestellt. Es wäre vielleicht eher an der Zeit zu hinterfragen, was in Menschen vorgeht, die gesunden Respekt für Menschen anderer ethnischer,religiöser und kultureller Herkunft, für eine unsinnige Tugend halten. Kurzum, wer NICHT verstehen mag, warum man NICH alles und jeden mit dem erstbesten Schimpfwort das einem einfällt betiteln sollte, greift hier am besten sofort zu! Die Zielgruppe dürfte ja ziemlich eindeutig sein: Zyniker,xenophobe und alles und jeder der einen guten Menschen,(ja,das wäre wohl die wörtliche Bedeutung von Gutmensch),für etwas ganz schlimmes hält! Als praktizierender Gutmensch, rate ich ähnlich denkenden vom Kauf ab. Politische Korrektheit 4 von 5 PunktenSchade, dass Jörg Schönbohms Denkschrift nur 63 Seiten umfasst deshalb ein Stern Abzug. Inhaltlich hat der Autor dagegen 6 Punkte verdient! Der ehemalige General leitet schlüssig her, wohin PC zwangsläufig führt: zur Entmündigung des Einzelnen und zur Verödung des Geistes, da man nur noch streng nachbeten darf, was eine selbsternannte und selbstgerechte Pseudo-Avantgarde zuvor festgelegt hat. Sollte ich mit dieser Rezension die Gefühle eines Lesers verletzt haben, so entschuldige ich mich dafür natürlich im Voraus. in richtigem Deutsch 5 von 5 PunktenInhaltlich schließe ich mich meinem Vorredner uneingeschränkt an; wenn ich auch für den geringen Umfang des Buches nicht einen Stern abziehen würde. Unbedingt positiv ist aber außerdem noch anzumerken, daß es in richtiger Rechtschreibung, das heißt, nicht reformiert und damit deformiert verfaßt ist. Das hat man heute leider nur noch selten. Zu spät 5 von 5 PunktenDas Buch ist grundsätzlich zu empfehlen. Es geht in die richtige Richtung. Leider geht es nicht weit genug. Für den Verfasser, der "konservativ light" ist, war und ist die "Rechte" immer ein Feindbild gewesen. Gegenüber ihr hat er sich als extrem intolerant gezeigt. Als er noch in Amt und Würden als Minister war, hat er seine Möglichkeiten im Kampf gegen die PC nicht genutzt und dafür beim Kampf gegen "rechts" mit den selbsternannten "Antifas" gemeinsame Sache gemacht. Schade, denn in dem Buch zeigt er gute Ansätze. Der Verfasser analysiert das Problem in allen seinen wesentlichen Facetten. Er hat es klar erkannt und kritisiert es überzeugend. Ein wenig mehr Substanz wäre sinnvoll gewesen. Das Buch ist als Einstieg in die Problematik dennoch gut geeignet. Es gibt nichts Schlimmeres als die Einengung der Meinungsfreiheit. |
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